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Hinter den Kulissen

… eines Weltcups in Schrunz/Montafon



Weltcups sind sozusagen das Salz in der Suppe eines jeden Wintersportortes. Man erhofft sich wohl nicht zu unrecht mehr mediale Aufmerksamkeit und damit mehr Besucher – und das nicht nur an dem einen Wochenende.


Doch so ein Weltcup läuft nicht von allein. Da braucht es viele helfende Hände und einige erfahrene Macher. Es braucht für so ein Wochenende hunderte Helfer, am Rennwochenende noch mehr. Wir, die Chefredakteurin von www.frauenfinanzseite.de und der Autor – Chefredakteur von genussmaenner.de – sahen uns mal bei den Rennen und hinter den Kulissen eines Weltcup-Wochenende in Schrunz/Montafon um.

Da das Wetter warum auch immer längst nicht mehr der beste Verbündete der nicht sehr hoch liegenden Wintersportorte ist, galt es als erstes, Schnee zu produzieren. Dazu wurden wann immer es die Temperaturen zuließen die Schneekanonen angeworfen. Die standen auch am Weltcup-Wochenende nicht still. Da beschneiten sie allerdings die Pisten für die „normalen“ Ski- und Snowboardfahrer.



Den künstlich erzeugten Schnee brachten dann die Pistenraupen in Form. Wer jemals auf so einem Gefährt unterwegs war, weiß, warum man deren Fahrer auch Piloten nennt.

Wirkliche Piloten sind auch an der Piste zu finden. Allerdings will niemand, dass die arbeiten, denn sie steuern den Rettungshubschrauber.

Doch bis der – was Gott verhüten möge – zum Einsatz kommt, muss die Piste noch durch das Rutschkommando ihren letzten Schliff bekommen.

Wenn dann noch die Sprüher die blauen Orientierungslinien aufgesprüht haben, kann das Training starten.

Es ist schon mehr als beeindruckend, mit welchem Tempo die Skifahrer und Snowboarder so eine Piste runter brettern.

Um wirklich hautnah dabei zu sein, muss auch die Chefredakteurin ihre Pistentauglichkeit beweisen.

Dann startet das sportliche Spektakel. Im Zielraum stiebt es dann schon mal gewaltig auf.

Am Ende jubeln die, die sich auf ein Plätzchen auf dem Siegerpodest freuen dürfen.

Nach einem langen Tag dann die Siegerehrung plus dem nicht gerade gering dotierten Siegerscheck. In Schrunz folgte dann noch das Siegerständchen durch den Rapper Sido, bejubelt von 8.000 Fans.

Text und Fotos: Helmut Harff

 


Veröffentlicht am: 04.01.2017

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