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Es gibt immer etwas zu verbessern

Wie man mit Filmklassikern das Englischsprachniveau anhebt

In den letzten Jahren ist es immer relevanter geworden, möglichst fließend Englisch zu sprechen. Für viele Jobs stellt dies sogar ein zentrales Einstellungskriterium dar. Seine Sprachkenntnisse stetig zu verbessern, ist daher wichtiger als je zuvor. Kein Wunder also, dass Sprachschulen und spezielle Sprachlernprogramme derzeit boomen.

Das trockene Auswendiglernen von Vokabeln und Grammatik stellt allerdings eine sehr unnatürliche Art des Lernens dar, die außerdem nur den Wenigsten Spaß bereitet. Wesentlich lebensnaher ist es, seine Sprachkenntnisse durch das Zuhören zu verbessern – ebenso wie wir auch unsere Muttersprache gelernt haben. Aus diesem Grund sind Filme optimal, um eine Fremdsprache zu lernen. Doch nicht jeder Streifen eignet sich hierfür: Warum gerade die neuesten Blockbuster eher weniger nützlich sind und warum gerade die Klassiker optimal beim Lernen helfen, erklären die Experten von Mooveez, der App, die Filmgenuss mit Sprachenlernen verbindet.

Warum Filme natürliches Sprachenlernen ermöglichen

Als Kinder haben wir unsere Eltern beobachtet und ihnen zugehört. Auf diese Weise haben wir nicht nur einen riesigen Wortschatz erlangt, sondern auch begriffen, in welchem Kontext einzelne Wörter verwendet werden. Mit dem Sprechen – inklusive der Intonation – haben wir dann durch Nachahmen begonnen. Eben dieses natürliche Lernverhalten nutzen wir, wenn wir englische Filme anschauen und mit ihnen unser Sprachvermögen verbessern.

Der „Den Film kann ich einfach immer wieder ansehen“-Effekt

Wer seine Sprachkenntnisse mit einem Film verbessern möchte, muss diesen mögen – schließlich gilt es immer wieder zu Stellen zurückzuspringen, die man nicht verstanden hat. Wie viele Filme gibt es schon, die man sich immer und immer wieder angucken möchte? Gerade die Filmklassiker zählen dazu.

Man kennt die Handlung und kann sich auf die Sprache konzentrieren

Bekannte Filmklassiker haben noch einen weiteren Vorteil: Wenn man die grobe Handlung ohnehin kennt, kann man sich wesentlich besser auf das Verständnis der Sprache konzentrieren. Bei einem neuen Blockbuster, den man noch nicht kennt, wird dies nur schwer möglich sein. Deshalb sind besonders Alltime Favourites geeignet, wenn man seine Sprachkenntnisse verbessern möchte.

Kulturelle Zusammenhänge machen Sprache begreifbar

Ratsam ist es außerdem Filme auszuwählen, die aus dem englischen Sprachraum stammen.  Denn es geht darum, eine Sprache in den konkreten kulturellen Zusammenhängen zu begreifen. Besonders für Fortgeschrittene ist dies wichtig, um tiefer einzudringen und auch Anspielungen, Witze, Redewendungen und andere Nuancen zu verstehen. So erfährt man bei “Forrest Gump” zum Beispiel, dass “like peas and carrots” eine feste Redewendung ist und dem deutschen “etwas passt zusammen wie Topf und Deckel” entspricht. Oder auch dass ein Krankenpfleger im Englischen eine “male nurse” ist.

„Filmklassiker sind in vielerlei Hinsicht optimal geeignet, um eine Fremdsprache zu optimieren. Allerdings bieten die meisten Filme nur vereinfachte Untertitel. Darum setzen wir auf wortwörtliche Transkripte der Sprachakte inklusive einer entsprechenden Übersetzung. Auf diese Weise kann man mit nur einem Film durchschnittlich 2.000 verschiedene, häufig genutzte Wörter erlernen, in welchem Kontext man sie verwendet und wie man sie genau ausspricht. Schon 1.000 Wörter machen 60 Prozent des gängigen Vokabulars aus. Und ein Film kostet weniger als jeder eine Nachhilfestunde“, erklärt Miroslav Pešta, Geschäftsführer von Archimedes Inspiration, dem Herausgeber von Mooveez.

Viele Menschen haben bereits ihre Fremdspachenkenntnisse mit Filmen verbessert

Aber die App Mooveez macht das Englischlernen viel einfacher und komfortabler, besonders dadurch, dass man mit nur einem Klick zu Filmstellen zurückkehren kann, die man nicht verstanden hat. So kann man sich diese Szenen wieder und wieder ansehen und Zitate sogar als digitale Audiokarteikarten abspeichern. Zusätzliche Übungen im Kontext zu den Filmen sind das i-Tüpfelchen. Nähere Infos zur App finden Sie hier: http://www.mooveez.de.

Die iPad-App ist unter diesem Link erhältlich.

Eine Android-Version für Tablets und Smartphones folgt in Kürze. Auch eine iPhone-Version befindet sich in Planung.

 


Veröffentlicht am: 11.01.2017

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