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Gesundheits-News vom 13. Januar 2017

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Immer mehr Automobilhersteller bieten Sitze an, die den Rücken beim Fahren schonen und die natürliche Form der Wirbelsäule unterstützen. Während noch vor 20 Jahren die meisten Autos nur sehr spartanische Sitzgarnituren vorzuweisen hatten, gibt es heute immer mehr Modelle mit ergonomischen Sitzen. Besonders rückengerechte Autositze erkennen Verbraucher am Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V.

Für viele Menschen ist das Auto Statussymbol und zugleich einer der wichtigsten Gebrauchsgegenstände. Im Schnitt verbringen wir zweieinhalb Jahre unseres Lebens zwischen Lenkrad und Kofferraum – manchmal sogar deutlich mehr. Insbesondere Pendler, Taxifahrer, Berufskraftfahrer, Paketfahrer, Außendienstmitarbeiter und Handwerker sitzen einen Großteil ihres Tages im Auto. Viele von ihnen werden regelmäßig von Verspannungen und Rückenschmerzen geplagt. „Der Grund dafür sind oftmals ungeeignete, nicht ergonomische sowie falsch eingestellte Autositze. Diese gefährden auf Dauer die Gesundheit der Insassen umso mehr, je länger die Fahrten dauern.“, weiß Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken. Inzwischen reagierte eine Handvoll Autohersteller auf dieses Problem und entwickelte Autositze, die den Rücken auch bei längerer Fahrt unterstützen. Einige davon wurden von der AGR bereits als besonders rückenfreundlich eingestuft und tragen das unabhängige AGR-Gütesiegel.  Bereits fünf Hersteller verbauen AGR-zertifizierte Autositze: Neben Vorreiter Opel sorgen Mercedes Benz, Volkswagen, Hyundai sowie seit kurzer Zeit auch Peugeot für schmerzfreie Autofahrten.

Dabei leistete die Adam Opel AG echte Pionierarbeit. Der Rüsselsheimer Automobilhersteller blickt auf gut 117 Jahre Sitztradition zurück. Seit dem Jahr 2003 hat sich Opel die „Demokratisierung des guten Sitzens“ auf die Fahnen geschrieben und ist der führende Volumenhersteller in Bezug auf Ergonomie-Sitze mit AGR-Gütesiegel.

AGR zertifizierte Sitze müssen eine wirbelsäulengerechte, feste Grundstruktur sowie ausreichende Maße bei Rückenhöhe, Kopfstütze und Sitzfläche besitzen.  Zudem müssen verschiedene individuelle Möglichkeiten gegeben sein, Sitzhöhe, -neigung, -tiefe und -länge flexibel auf den jeweiligen Insassen einzustellen. Weitere notwendige Bedingungen, um das Siegel zu erlangen, sind eine optimal einstellbare Kopfstütze, die Unterstützung der Lendenwirbelsäule durch eine 4-Wege-Lordosestütze sowie gut erreichbare Bedienelemente während der Fahrt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20170112_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.01.2017

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