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30.04.2017

 

 

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Rallye Dakar 2017 – Etappe 10: Chilecito – San Juan

Al Rajhi meldet sich mit Tagesrang vier zurück

Nach einem weiteren abgesagten Tag (Etappe 9) gestern wurde bei der Rallye Dakar 2017 heute wieder gefahren: Die Teilnehmer starteten in Chilecito auf 751 weitere aufreibende Kilometer, um am Ende das Etappenziel in San Juan zu erreichen.

Bei nur noch zwei weiteren ausstehenden Tagen kämpften heute alle Fahrer entschlossen darum, eine gute Position im Gesamtklassement zu erreichen. Dabei waren es Yazeed Al Rajhi (KSA) und sein Beifahrer Timo Gottschalk (DEU) im #306 MINI John Cooper Works Rally, die vorne mitmischten, die Spitzenreiter herausforderten und die Etappe auf Platz vier beendeten.

Al Rajhi liegt jetzt in der Gesamtwertung vorläufig auf dem 28. Platz, der allerdings nach einer Berufung noch bestätigt werden muss, nachdem der Fahrer aus Saudi-Arabien in einer früheren Etappe das Rennen zunächst wegen Auswirkungen der Höhenkrankheit unterbrochen hatte. Inzwischen geht es ihm wieder besser, und er attackiert auf jeder Etappe mit dem Ziel, in der Gesamtwertung wieder Plätze gut zu machen.

Al Rajhi: „Es war ein guter Tag für uns. Ich habe versucht hart zu attackieren, und wir sind Vierter geworden. Das ist gut, denn wir sind kein Risiko eingegangen. Die Strecke war sehr wellig mit zahlreichen Flussbetten. Es ging oft Offroad und es gab viele schwierige Wege.“

Nur einen Platz hinter Al Rajhi landete auf der heutigen Etappe der #308 MINI John Cooper Works Rally von Orlando Terranova (ARG) und Andreas Schulz (GER). Das Duo baute mit einer weiteren guten Vorstellung seinen konstanten Auftritt fort, sicherte sich auf Etappe 10 den fünften Rang und verbesserte sich dadurch in der Gesamtwertung um eine Position auf Platz sechs.

Terranova: „Die heutige Etappe war schön. Die Navigation war schwierig, und es war schwer, im ersten Fluss den richtigen Weg zu finden. Aber wir haben versucht, anzugreifen, und das Auto hat perfekt funktioniert.“

Mikko Hirvonen (FIN) und Michel Perin (FRA), die bislang bei dieser Dakar das dominierende Duo in der MINI Familie waren, erlebten im #303 MINI John Cooper Works Rally einen schwierigen Tag. Durch eine Kollision mit einem Truck verloren die beiden auf der heutigen Etappe viel Zeit, aber sie kämpften weiter und gaben nicht auf. Momentan sind sie noch in Richtung Etappenziel unterwegs.

Boris Garafulic (ARG) und Beifahrer Filipe Palmeiro (POR) waren der beste MINI ALL4 Racing in der heutigen Etappe. Die #314 fuhr auf Rang elf und verbesserte sich damit insgesamt auf den siebten Platz.

Garafulic: „Es war heute gut, aber anstrengend, sehr hart mit vielen Hügeln. Der Tag war sehr lang. 42 Grad und elf Stunden haben uns zu schaffen gemacht, aber es lief gut. Filipe war heute großartig; er hat einen großen Anteil an diesem Ergebnis, da er unheimlich hart dafür gearbeitet hat, keine Fehler in der Navigation zu machen. Wir sind zufrieden!“

Der nächste MINI, der die heutige Herausforderung gemeistert hatte, war der #322 MINI ALL4 Racing von Mohamed Abu Issa (QAT) und seinem Beifahrer Xavier Panseri (FRA).

Abu Issa: „Die Etappe war sehr gut; es war aber auch ziemlich schwierig. Zu Beginn war es sehr felsig, aber wir haben versucht, das Tempo zu halten. Durch die Trucks war es auch sehr staubig, aber insgesamt war es kein schlechter Tag. Der zweite Teil der Etappe war sehr schnell, und ich denke, wir haben es ganz gut gemacht.“

Stephan Schott (GER) und Paulo Fiuza (POR) erreichten ebenfalls das Ziel der zehnten Etappe. Sie landeten auf Rang 17 und belegen im Gesamtklassement den 16. Rang.

Für Jakub Przygonski (POL) und Tom Colsoul (BEL) im #316 MINI ALL4 Racing war es kein einfacher Tag. Durch Schwierigkeiten bei der Navigation landeten die beiden in der Tageswertung auf Rang 24, behaupteten aber als Achte ihren Top-10-Platz in der Gesamtwertung.

Przygonski: „Das war heute für uns eine harte Etappe, denn einmal lag unser Auto auf der Seite. Zusammen mit Tom hatte ich aber genug Kraft, und wir konnten das Auto wieder auf die Räder bekommen. Allerdings haben wir dabei eineinhalb Stunden verloren. Wir hatten Glück, denn da, wo es passiert war, gab es niemanden, der uns hätte helfen können, und wir dachten schon, dass unsere Rallye dort zu Ende wäre. Daher ist es gut, dass wir doch noch ins Ziel gekommen sind.“

Sylvio de Barros (BRA) und Rafael Capoani (BRA) beendeten die Etappe auf Rang 29. In der Gesamtwertung liegen sie nun auf Position 19.

Quelle/Foto: MINI Motorsport / Cross-Country Rallyes

 


Veröffentlicht am: 13.01.2017

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