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Heuer war alles anders

20. Mercedes-Benz Fashion Week mit neuem Konzept


Die 20. Mercedes-Benz Fashion Week Berlin (MBFW) (17. bis 20. Januar) wanderte mit dem Zelt der Fashion Week in das ehemalige Kaufhaus Jandorf in Berlin Mitte. In diesem historischen Gebäude gaben sich Designerinnen und Designer sowie die Besucher die Klinke in die Hand und bewunderten dort die Herbst/ Winter-Schauen.

Das Warenhaus am Weinberg unweit vom Rosenthaler Platz wurde um 1904 von Adolf Jandorf gegründet und war bis 1945 in Betrieb. Auf rund 10.000 Quadratmeter tummelte sich im Januar die Modebranche.

Eine weitere Neuigkeit war das an Endverbraucher gerichtete Konzept „THE SHOP“. Dabei waren während der MBFW aktuelle Designer-Kollektionen zum sofortigen Verkauf für die Öffentlichkeit erhältlich. Die MBFW werde kontinuierlich weiterentwickelt; mit diesem Konzept seien Talente zu unterstützen, die ihre Fans auf eine individuelle Art und Weise sofort zu erreichen. Es sei eine Multi-Plattform-Angebot zu schaffen, die es Designern und Partnern ermöglicht, direkt mit den Mitgliedern der Branche und dem Endverbraucher über eine neue Form zu interagieren. So wurden für die Öffentlichkeit exklusive Designer-Kollektionen, Schmuck und Accessoires angeboten.

Selbstverständlich standen die Modeschauen im Mittelpunkt. Selbstverständlich fördert der Stuttgarter Autobauer weiterhin junge Designer. Heuer die Schweizer Julia Seemann, die ihre Show im BERLINER MODE SALON im Kronprinzenpalais auf dem Prachtboulevard Unter den Linden abhielt. Ihre Arbeit ist gekennzeichnet von minimalistischen Designs, Subkulturen und Nostalgie. Für ihre aktuelle Frühjahr/Sommer 2017 Kollektion arbeitete sie mit dem Künstler Ramon Hungerbühler zusammen, der sich mit der Bedeutung des Striches in der Kunst auseinandersetzt. Im Layer-Prinzip sind aus Design und Malerei zwei Ebenen entstanden, die in einer voneinander unabhängigen Wechselbeziehung stehen. Seemann brachte im Sieb- und Transferdruck Striche auf amerikanisches Denim auf, die neben knalligen Farben, kantigen Schnitten und auffälligen Schriftzügen die von der Wave Bewegung und Subkulturen der 1980er und 90er Jahre inspirierte Arbeit dominieren.

Das Mode-Engagement von Mercedes-Benz findet auf mehr als 50 Plattformen in über 30 Ländern statt. Der Vertrag läuft in Berlin nach der Sommersaison im Juli 2017 aus. Es gebe bereits Gespräche über eine künftige Kooperation.

Ob das neue Konzept angenommen wurde, wird sich zeigen. Es polarisiert ungemein: die einen sind davon hellauf begeistert, andere sagten, da „fahren wir mal nach Berlin, wollen Glanz und Luxus sehen und genießen, sitzen aber in einem altes Warenhaus“.

Warenhaus hin oder her: in der untersten Etage stand in vollem Glanz die neue S-Klasse Cabriolet – ein Augenschmaus...

Text und Fotos: Erwin Halentz

 


Veröffentlicht am: 24.01.2017

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