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16.12.2017

 

 

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Wundertüte iPhone

Was passiert 2017?



Die Markteinführung des iPods im Jahr 2001 war so etwas wie Apples Wiederauferstehung, schließlich war der Konzern zuvor fast in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. 2007 gelang dann mit dem iPhone ein ähnlich großer Wurf. Mittlerweile ist der iPod im Prinzip Bestandteil des iPhones – doch Apples Flaggschiff strauchelt. Was hat Apple zum iPhone-Jubiläum geplant, um wieder in die Spur zu kommen?

Das "Sorgenkind"

Angesichts der Popularität des iPhones von einem Sorgenkind zu sprechen, klingt zwar seltsam, entspricht aber der Wahrheit. Zwar sind über 210 Millionen verkaufte Smartphones im Geschäftsjahr 2016 kein Pappenstiel, dennoch gehen die Verkäufe zurück.

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista Schuld ist neben einer Sättigung des Marktes sicher auch der Mangel an Neuem bei den neuen iPhones – schon seit längerem sind die Nachfolgemodelle nicht viel mehr als bessere Facelifts ihrer Vorgänger. Auch die aktuelle siebte Generation hat gegenüber den 6er-Modellen keine Must-have-Verkaufsargument zu bieten, das die Kunden in die Läden treibt. Zwar stehen Zahlen zum Weihnachtsgeschäft noch aus, allerdings lässt der deutliche Umsatzrückgang bei Zulieferer Foxconn vermuten, dass der Negativtrend auch mit dem iPhone 7 weitergeht. Damit die Party zum 10. Jubiläum des iPhones kein Trauerspiel wird, muss also etwas passieren.

Mal wieder was ganz neues?

Fest steht: Apple darf sich dieses Jahr nicht lumpen lassen, will man nicht weiter Marktanteile an Smartphone-Marktführer Samsung verlieren – dem es trotz Note-7-Desaster und Korruptionsaffäre geschäftlich blendend geht. Damit die Kunden wieder scharenweise die Apple-Stores stürmen, muss sich Apple wieder auf das besinnen, was die Marke einst ausgezeichnet hat: Revolution statt Evolution, Innovation statt "Nummer sicher". Gerüchteweise soll das iPhone bald ganz kabellos funktionieren – Drahtlose AirPods für ungestörten Musikgenuss gibt es ja bereits. Momentan experimentiert Apple mit Akkus, die sich über das Induktionsprinzip über die Luft aufladen lassen. Praktisch? Ja. Ein Kaufgrund? Nicht unbedingt. Ähnliches gilt für die Gesichtserkennung, die eventuell kommen soll – bestenfalls eine nette Spielerei. Richtig interessant ist aber, dass Apple sich im November letzten Jahres ein flexibles Display patentieren lassen hat. Das könnte den Weg freimachen für große Smartphones, die sich zusammenfalten und so trotz ihrer Größe bequem in die Hosentasche packen lassen. Das würden sicher auch viele Männer begrüßen, die mangels Handtasche bisher auf kleinere Geräte angewiesen sind. Einen Haken könnte ein derart revolutionäres Design aber haben. Die traditionell schon nicht als Schnäppchen bekannten Smartphones aus Cupertino könnten noch teuer werden als sowieso schon, schließlich ist die Technik brandneu. Einem hohen Preis können Early Adopter aber immer noch den Zahn ziehen, indem sie sich ihr neues iPhone im Rahmen eines Handyvertrags bei Anbietern wie 1&1 besorgen – und falls es wirklich wieder derart bahnbrechende Neuerungen gibt, nimmt man einen etwas höheren Einstiegspreis ja auch eher in Kauf. Besonders, wenn das mehr Platz in der Hosentasche bedeutet. Bildrechte: Flickr Apple
Vishal Sharma
CC BY 2.0
Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 26.01.2017

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