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Das große Frieren

PhytoDoc gibt Tipps für alle Kältegeplagten

Zuerst eimal: Männer frieren nicht, Männer kämpfen gegen die Kälte. Welche Strategien dabei hilfreich sind? Entdeckt beim  Gesundheitsportal PhytoDoc.

Kälteschmerz ans Gehirn?

Schmerz ist ein Schutzmechanismus des Körpers und warnt vor einer Unterkühlung, die zu einer Schädigung des Gewebes führen könnte. Die Nozirezeptoren, also die Rezeptoren im Körper, die auf drohende oder schon eingetretene Verletzungen reagieren, haben dann ganze Arbeit geleistet. Sie sind kälteresistent, können dabei sogar laut Untersuchungen der  Universität Erlangen-Nürnberg bei 10 Grad in der Haut noch einen Kälteschmerz ans Gehirn melden. 

4 Dinge, die Männer vermeiden sollten

1. Obacht bei Kaffee und Zigaretten: Koffein und Nikotin verengen die Gefäße – Fazit: das Frieren wird verstärkt.

2. Alkohol: ja Glühwein wärmt, ist aber keine Dauerlösung. Kurzfristig erleben wir tatsächlich ein Wärmegefühl, denn Alkohol erweitert  die Gefäße. Dann kann die „Innenwärme“ des Körpers an die Hautoberfläche dringen. Bedeutet im Umkehrschluss? Wenn die Körperwärme nach außen entweicht, dann droht eine Unterkühlung der inneren Organe.

3. Den ganzen Tag den warmen Lieblingspulli tragen, ist keine gute Idee, wenn man dann die Hauptzeit im warmen Büro oder Zimmer sitzt. In geschlossenen Räumen müssen wir uns von den  dicken Wintersachen trennen oder nur dann darüber ziehen, wenn wir frieren.

4. Wenn es passiert ist. Sollte eine Erfrierung drohen, dann dürfen die betroffenen Körperteile auf keinen Fall mit Eis eingerieben werden. Langsam erwärmen heisst die Regel. Eine zu schnelle Erwärmung kann zu gefährlichen Kreislaufproblemen führen.

Abwehrstrategien: 5 Dinge, die Männer unbedingt erledigen sollten

- Wetterfeste Kleidung: immer an das Zwiebelprinzip denken und an Omas Rat, den Kopf zu bedecken, da dieser reichlich Wärme abgibt.

- In Bewegung bleiben: Es ist eine logische Sache - Muskelarbeit erzeugt Wärme.

- Kräutertees trinken: Antikältefavoriten sind dabei Yogi- oder Chai-Tee, Fenchel- und Kümmeltee, vor allem jedoch Lindenblütentee, der auch bei Erkältungen gerne eingenommen wird.

- Ernährung: Hier gibt es einige Stimmen aus der TCM, auf kühlende Nahrungsmittel zu verzichten. Dazu gehören übrigens auch Südfrüchte. Zu den wärmenden Lebensmitteln  werden hingegen neben Wildfleisch, Lamm & Truthahn, auch der Lauch und Fenchel, Zwiebeln,  Nüsse, gekochtes Getreide sowie Ziegenkäse und (netterweise) Rotwein gezählt.

- Abhärten: hier ist für jeden etwas machbar: bei Kälte täglich an die frische Luft gehen – und zwar bei jedem Wetter,  bis hin zu Saunagängen mit anschließendem kurzen Kältebad oder die bewährten Wechselduschen nach Kneipp.

Schneller PhytoDoc Wärmetipp: Ingwer ist der Klassiker. Klein schneiden und mit heißem Wasser aufgießen, die Wärme durchdringt sofort den ganzen Körper.

 


Veröffentlicht am: 28.01.2017

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