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Die Rückkehr des Jaguars

Wiederansiedlung der Großkatzen im Iberá Nature Reserve in Argentinien

Les Carlisle, Conservation Manager von &Beyond, ist eine Koryphäe in Sachen Umsiedlung von Wildtieren. In den über 35 Jahren, die Carlisle schon in diesem Bereich tätig ist, hat er mehr als 40.000 Tieren eine neue Heimat gegeben.

Die Tompkins Stiftung, die in den letzten Jahren aktiv die Ausweisung und Einrichtung von Nationalparks in Chile und Argentinien unterstützt hat, wird nun im Iberá Nature Reserve in der Provinz Corrientes den Jaguar wieder ansiedeln. Für dieses groß angelegte Projekt hat sich die Stiftung Les Carlisle als Experten an Bord geholt.

„Auch wenn ich bislang noch keinen Jaguar umgesiedelt habe, habe ich doch mit den afrikanischen Großkatzen – Löwen, Leoparden und Geparden – gearbeitet. Die größte Sorge, die hier die Akteure umtrieb, war ein potentieller Konflikt zwischen den Wildtieren und dem Viehbestand der lokalen Bauern und Bewohner. Da konnte ich mit meinen Erfahrungen aus Afrika weiterhelfen und bin stolz, dass ich unsere andBeyond-Philosophie und unser erprobtes und bewährtes Umsiedlungsprogramm einbringen konnte“, so Carlisle. „Wir müssen weltweit Hand in Hand arbeiten und an einem Strang ziehen, um unseren Planeten auch für zukünftige Generationen zu bewahren.“

Bevor Carlisle bei einem Workshop die Aktivisten direkt auf die Jaguar-Umsiedlung vorbereitete, war er an der Universität von Corrientes im Rahmen zweier Gastvorträge präsent. Auf Einladung des Dekans machte er 200 angehende Veterinäre auf das Thema biologische Vielfalt und Wildtierumsiedlungen als probates Mittel zu deren Erhalt aufmerksam. Bei einem weiteren Workshop mit dem Parlamentsrepräsentanten der Region und der Tourismusministerin Corrientes sprach Carlisle zum Thema nachhaltiger Öko-Tourismus und der Rolle der Wildtiervielfalt als touristischem Anreiz.

Ernst wurde es dann in der Estancia San Alonso, einem Camp in den Iberá Wetlands. Unter den 30 Teilnehmern der Aktion waren renommierte Jaguar-Experten, Verantwortliche des Nationalparks und auch der Artenschutzbeauftragte Argentiniens. Im aktuellen Fall wollen die Experten und Tierschützer den in Gefangenschaft geborenen Nachwuchs zweier Jaguarpaare auswildern, weitere Tiere wurden für das Zuchtprogramm ausgewählt.

Besonders zu den Herausforderungen nach dem Freilassen der Jaguare und zur Konfliktvermeidung sprach Carlisle mit seiner Erfahrung aus Afrika. Konkret konnte er unter anderem mit seinen Tipps zur Frage weiterhelfen, wie die Jungtiere an die Fahrzeuge der Veterinäre gewöhnt werden können, um sie so auf ihre Umsiedlung vorzubereiten.

Reisende, die die spannende Tierwelt der Gegend kennenlernen und mehr über die lokalen Tierschutzprojekte erfahren wollen, können mit andBeyond die Region erkunden.

Weitere Infos zu den Touren „Wild Iberá“ und „Iguazu Falls“ sowie Buchungen unter www.andBeyond.com.

Fotos: andBeyond

 


Veröffentlicht am: 10.02.2017

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