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Automobil-News vom 11. Februar 2017

Michael Weyland informiert...

Foto: Toyota Deutschland GmbH

(Michael Weyland) Vor einigen Wochen habe ich Ihnen erstmals etwas über den neuen Toyota C-HR erzählt. Für diejenigen, die es damals nicht gehört haben, das C-HR  ist weder eine Zufallsbezeichung, noch ein Phantasiebegriff, sondern es steht für Coupé High Rider. Der C-HR fällt in das Segment der Mini-SUV, in dem Toyota bisher nicht vertreten war.

Für den Hersteller ist das zum einen eine Möglichkeit, zusätzliche Kunden zu generieren, zum anderen kann man so Kunden auffangen, die zum Beispiel aus dem Kombisegment abwandern. Toyota Pressesprecher Thomas Heidbrink.      

Foto: Toyota Deutschland GmbH

Thomas Heidbrink:  
Die Leute, die Kombis gekauft haben, kaufen jetzt vielleicht SUVs. Oder kaufen kleinere Fahrzeuge, auch das kann ja passieren. Dass man sagt: „Die Kinder sind aus dem Haus, ich brauch das nicht mehr und das ist eine völlig natürliche Wanderung, man muss nur die richtigen Antworten haben. Und da glaube ich, mit dem neuen C-HR gehen wir da einen spannenden Weg und wir alle glauben – wir haben noch keine Erfahrungswerte, es gibt keinen Vorgänger – aber wir alle glauben, dass das ein Weg ist, der durchaus erfolgreich sein kann.

Dieser Weg dürfte sogar aus verschiedenen Gründen erfolgreich sein. Zum einen hebt sich die Karosserie des C-HR sehr angenehm von den meisten anderen Fahrzeugen ab, er ist  - zumindest für mich – ein absoluter Eyecatcher. Darüber hinaus punktet Toyota natürlich auch in Sachen Motorisierung, denn natürlich gibt es auch den C-HR mit Hybridantrieb.   



Foto: Toyota Deutschland GmbH

Thomas Heidbrink:  
Beim C-HR kommen zwei verschiedene Motoren zum Einsatz und die kommen beide aus bereits bekannten Fahrzeugen,  sind aber tatsächlich niegelnagelneu.  So haben wir die vierte Generation des Prius vorgestellt und haben da dann einen neuen Hybridantrieb, eine komplett neue Generation entwickelt, und das ist jetzt das zweite Auto, der C-HR, der jetzt, nach dem Prius, auf diesen neuen Motor zurückgreift!

In dieser Hybridversion verfügt der Mini-SUV über einen 1,8-l-VVT-i Verbrennungsmotor mit 72 kW (98 PS) sowie einen Elektromotor mit 53 kW (72 PS), was eine Systemleistung von 90 kW (122 PS) und einen kombinierten Verbrauch von 3,8 Litern auf 100 km ergibt. Neben dem Hybridantrieb bietet Toyota den Wagen aber auch noch mit einem 1,2 Liter Turbomotor mit 85 kW (116 PS) an.   Den C-HR gibt es als Hybrid in der Ausstattungsstufe Flow schon ab 27.390,-- Euro. Die günstigste Variante des Fahrzeugs, also als Basisausstattung mit dem 1,2 Liter Turbomotor, bekommt man sogar schon ab 21.990,-- Euro.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20170210_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.02.2017

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