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Zweihundert Jahre auf zwei Rädern

Die schönsten Routen und Aktivitäten im Fahrrad-Jubiläumsjahr

Vor 200 Jahren trat es von Deutschland aus seinen Siegeszug an, das Fahrrad. Seitdem wird rund um den Globus kräftig in die Pedale getreten, um von A nach B zu kommen, wunderbare Landschaften hautnah zu erleben oder sich im Großstadtdschungel fortzubewegen.

Nicht nur zum Jubiläum laden weltweit zahlreiche Routen, schräge Events und witzige Museen dazu ein, sich aufs Rad zu schwingen – vom Radeln durchs Moor im Golf Resort Achental, am Meer entlang in Sarasota County oder vom Flughafen direkt in die wilde Natur in Oregon. Für Radler im Adamskostüm lohnt sich ein Abstecher nach Seattle und Pittsburgh bietet mit dem weltgrößten Fahrradmuseum die perfekte Regenalternative. 

Golf Resort Achental: Mit dem Fahrrad durchs Grassauer Moor

Denkt man an Fahrradfahren, dann kommen einem nicht zwangsläufig sofort Moorlandschaften in den Sinn. Dass diese doch wunderbar auf zwei Rädern erkundet werden können, zeigt das Golf Resort Achental mit dem Arrangement „Mit dem Radl durchs Moor“. Dabei sind neben zwei Nächten im Vier-Sterne-Hotel auch ein üppiges Frühstücksbuffet, Abendessen im Rahmen der Verwöhnhalbpension, eine klassische Massage, eine Radkarte sowie Leihfahrräder für einen Tag inkludiert. Auf denen geht es einmal quer durch das Grassauer Moor oder – für besonders sportliche Gäste – rund um das bayerische Meer, den Chiemsee. Das Angebot ist ab 259 Euro pro Person buchbar und zwischen 28.04. und 29.10.2017 gültig.

Sarasota County: Cruisen am Puderzuckerstrand

Die flache Landschaft rund um Sarasota County an Floridas Golfküste ist perfekt für entspannte Radtouren. Dabei gilt der Legacy Trail als schönste Fahrradroute der Region: Über fast 20 Kilometer führt die Strecke vom Süden Sarasotas bis in den Vorort Venice, der von der „League of American Bicyclists“ als besonders fahrradfreundliche Gemeinde ausgezeichnet wurde. Dabei durchqueren die Radler verschiedenste Landschaften – von üppig-tropischer Vegetation im Oscar Scherer State Park über Buchten und Wasserwege bis hin zu weißen Stränden. Fahrräder können bei zahlreichen Veranstaltern vor Ort geliehen werden. Sarasota Bike Tours bietet zudem geführte Citytouren durch Sarasota an, darunter in die historischen und künstlerischen Stadtviertel sowie zum beliebten Ringling-Museum.

Oregon: Vom Flugzeug direkt in den Sattel

Raus aus dem Flieger, rein ins Bikevergnügen: Oregon ist Paradies für Biker, Eldorado für Radler, der siebte Himmel für Cyclisten. Schon am Flughafen Portland können Fahrräder nicht nur geparkt, sondern auch repariert werden und je nach Geschmack führen Fahrradwege direkt in oder direkt raus aus der Stadt. Denn in Oregon warten zahlreiche Wege darauf, entdeckt zu werden – etwa die Scenic Bikeways. Die von Profis zusammengestellten Routen führen quer durch das abwechslungsreiche Land – von den Bergen bis ans Meer, von wilden Flüssen in coole Städte und von rauen Felsenlandschaften zu idyllischen Seen.

Seattle: Unterwegs im Adamskostüm


Es mag Radler geben, die stundenlang über das perfekte Outfit nachdenken. Und dann gibt es die, die sich am liebsten im Adamskostüm in den Sattel schwingen. Biker, die letzteres bevorzugen, sind beim Fremont Solstice in Seattle goldrichtig: Am 17. Juni treffen sich Fahrradfahrer, um sich zuerst mit bunten Farben zu bemalen und dann gemeinsam in die Pedale zu treten. Und auch das Umland von Seattle bietet zahlreiche Plätze, die ganzjährig mit dem Fahrrad erkundet werden können. Selbst vor Schnee machen die Biker im US-Bundesstaat Washington nicht Halt: Sie satteln einfach auf Fatbikes – Fahrräder mit breiten Reifen – um. Damit steht auch dem winterweißen Zweiradvergnügen nichts im Weg.

Pittsburgh: Im Radlerhimmel

Es soll Regentage geben, an denen selbst die beste Kleidung und das schönste Fahrrad nicht mehr helfen. Dann lohnt sich ein Abstecher in den Bicycle Heaven, seines Zeichen weltgrößtes Fahrradmuseum und Shop in einem. Fahrräder aus verschiedenen Jahrzehnten können betrachtet, gemietet, gekauft oder getauscht werden, daneben umfasst die Sammlung unzählige Bestandteile wie Bremsen, Sättel, Ketten oder Lenkstangen, die Liebhaber von alten Rädern erwerben können. Der Eintritt zum Museum ist kostenlos, die Sammlung einen Besuch wert. Wer schwach geworden ist, kann sein neustes Modell auch gleich gemeinschaftlich testen: Wöchentlich findet der Pittsburgh Underwear Ride statt, bei dem die Teilnehmer spärlich bekleidet durch die markante Stadt radeln.

Foto: Heather Young

 


Veröffentlicht am: 16.02.2017

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