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23.04.2017

 

 

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11. Petit Salon du Chocolat

Huldigung an die Grand Cru Schokolade


Kalapaia, Manjari, Itakuja oder Abinao, Namen die schon auf der Zunge zergehen. Wie müssen sie erst die Sinne berühren, wenn sie an der großen Kakaothek von Valrhona beim Petit Salon du Chocolat am 4. und 5. März im historischen Saalbau von Neustadt an der Weinstraße verkostet werden dürfen.

Die Besucher sind eingeladen zu probieren. Die Kalapaia ist eine Schokolade mit einem Anteil von 70 Prozent Kakao. Sie schmeckt sehr exotisch fruchtig, überspielt damit den starken Kakaogehalt. Die Manjari Madagaskar ist ein Klassiker. Sie besticht durch deutliche Säure. Sie trägt Aromen von roten Früchten, entsprechend den Lagen, wo die Bohne wächst. Die Itakuja, doppelt fermentiert, betört durch den leichten Maracuja-Geschmack. Die Kakaobohnen werden direkt vor Ort aus der Frucht geschält und sofort mit Maracujafrüchten vermischt. Die Fermentierung dauert zwischen drei und acht Tagen. So nimmt die Kakaobutter den Geschmack der Frucht auf, was dann zu diesem betörenden Geschmackserlebnis führt.

Zehn Chocolatiers aus Frankreich und Deutschland zeigen bei diesem Schokoladensalon ihr kreatives Können. Initiator und Ideengeber Jochen Müller von Confiserie Michel aus Neustadt widmet sich gemäß dem Motto des Salons „Chocolat Grand Cru – der Ursprung der Schokolade“ der veganen Praline mit Itakuja Schokolade. Zunächst wird Mango- und Maracuja-Püree aufgekocht, mit der Itakuja gemischt und durch Olivenöl vollendet. Isabelle Wagner von ChocamiChocolaterie und Patisserie aus Heidelberg wird drei Zartbitter-Pralinen mit Schokolade aus drei Ländern und verschieden hohem Kakaoanteil zusammenstellen. Christian Lorcyk von ConfiserieFreundt in Mannheim hält mit seinen karamellisierten Kakaobohnen „Sur del Lago“ viel Exotik bereit.

Die fein gerösteten Kakaobohnen werden geröstet, karamellisiert und mit einer dünnen Schicht Zartbitterschokolade umhüllt. Als Finish werden sie in Kakaopuder gewälzt, fertig ist die süße Überraschung. Vielversprechend wird auch wieder das Schokoladen-Menü, das François Duweck von der gleichnamigen Patisserie in Haguenau, Frankreich an beiden Salon-Tagen zaubert. Dazu begleitend werden die passenden Pfälzer Weine kredenzt. Karten für das Menü sindin der ConfiserieMichel in Neustadt im Vorverkauf erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen pro Tag begrenzt.

Eröffnet wird der Petit Salon du Chocolat am Samstag durch die Mandelblütenkönigin Paula Albrecht. Danach heißt es schauen, probieren, bewerten. Denn auf der Bühne sind die Meisterstücke aus Schokolade ausgestellt. Das Publikum darf ein Voting abgeben. Unter allen teilnehmenden Besuchern werden Preise ausgelobt, die von Platz eins bis drei jeweils ein Arrangement der Ideen der Chocolatiers zum Thema „Grand Cru Schokolade“ beinhaltet.
Die Gewinner der Wettbewerbe „Artistik“ für die Meister ihres Fachs und „Freestyle“ für die Auszubildenden wird der Präsident des deutschen Konditorenbundes, Gerhard Schenk am Sonntag im Rahmen einer Siegerehrung verkünden. Ziel ist es, den Nachwuchs in der Branche international zu stärken und zu fördern. Man wolle Leidenschaft wecken, sich mit anderen Konditoren freundschaftlich zu begegnen und sich im Wettbewerb fachlich zu messen, betont Jochen Müller.

Diese Chocolatiers nehmen teil
Jochen Müller, Confiserie Michel, Neustadt/Weinstraße
Andy Vogel, Café Vogel, Braunfels
Christian Lorczyck, ConfiserieFreundt, Mannheim
Daniel Rebert, Patisserie Rebert, Wissembourg, Frankreich (F)
François Duweck, Patisserie Duweck, Ueberach/Hagenau(F)
Dagmar Holzer und Oliver Bittlingmeier, Schwarzwälder Genusswerkstatt St. Georgen
Isabelle Wagner, Chocami, Heidelberg
Thomas Michel, EdelmondChocolatiers, Luckau (Spreewald)
Stefanie Bengelmann, Café Bengelmann, Lauchheim
Vereinigung der Chocolatiers aus der Partnerstadt Macon (F)

Eintritt und Öffnungszeiten
Der Eintritt für Erwachsene beträgt sechs Euro, für Familien zehn Euro, bis 18 Jahre drei Euro, Kinder bis 12 Jahre sind frei.

Foto: Löhr/Beutelmann

 


Veröffentlicht am: 19.02.2017

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