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Wirtschafts-News vom 22. Februar 2017

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) ENTEGA errichtet mit Unterstützung des Landes Hessen in diesem Jahr 100 öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektromobile in Südhessen. Das ENTEGA-Projekt "Elektromobilität für Südhessen" wird vom hessischen Wirtschaftsministerium finanziell gefördert. Teilnahmeberechtigt sind alle Kommunen in Südhessen.

Die 100 Ladestationen werden noch im Jahr 2017 von ENTEGA in den teilnehmenden Kommunen errichtet. Das Land fördert das Projekt mit 40 Prozent der Investitionskosten. Die Kommunen beteiligen sich mit einem überschaubaren finanziellen Beitrag je Ladesäule. Pro Kommune können auch mehrere Ladesäulen errichtet werden. ENTEGA kümmert sich um die Errichtung und die Betriebsführung der Ladesäulen.

Zum Einsatz im Projekt kommen AC-Schnellladesäulen mit zwei Ladepunkten und einer Leistung von 2 x 22 kW. Geladen werden kann an diesen Ladesäulen mit der ENTEGA Ladekarte, aber auch mit vielen anderen gängigen Ladekarten. Mit der ENTEGA Ladekarte kann man heute schon für 25 Euro im Monat an 7.500 Ladepunkten in ganz Europa sein Elektrofahrzeug aufladen - so oft man möchte. Für die Ortung, Fernüberwachung und Abrechnung werden die Ladesäulen mit einem Modem ausgestattet. Damit sind sie in allen wichtigen europäischen E-Mobilitätsplattformen (z.B. e-clearing.net) per App oder per Internet auffindbar. Weiterer Bestandteil des Projektes sind die Elektromobilitätswochen.    Auf Wunsch erhalten die teilnehmenden Kommunen eine Woche lang ein Elektroauto von ENTEGA für Testzwecke zur Verfügung gestellt. 

Das Jahr 2016 endete mit Preisanstiegen von deutlich über ein Prozent in allen Segmenten der EPX-Auswertung. Demgegenüber startet das Jahr 2017 sehr verhalten: Die aktuelle Auswertung des EUROPACE Hauspreis-Index EPX zeigt nur bei Eigentumswohnungen eine minimale Verteuerung um 0,06 Prozent.

Gebrauchte und neue Häuser hingegen wurden im Januar im Schnitt jeweils um rund ein halbes Prozent günstiger. Die Preise für Bestandshäuser sind im Vergleich zum Vormonat um 0,59 Prozent gefallen, die von Neubauhäusern um 0,53 Prozent.  Durch die praktisch unveränderten Preise bei den Eigentumswohnungen ergibt sich für den Gesamtindex ein leichter Rückgang um 0,35 Prozent. Zum Vorjahresmonat bleibt ein Preisanstieg um 8,34 Prozent. Eigentümer müssen sich aber über einen Wertverfall ihrer Immobilie keine Sorgen machen. Dass die Preise im Vergleich zum Vormonat immer mal schwanken, ist ganz normal, beruhigt man bei der Europace AG. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/News20170222_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.02.2017

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