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23.03.2017

 

 

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Wellness auf Bayerisch

Hopfen, Heubad, Molke oder Enzian – natürliche Helfer aus Bayern

Was gibt es Schöneres, als eine Frau zum Muttertag mit einer Wellnessauszeit einmal richtig zu verwöhnen – und das Erlebnis mit ihr zu teilen! Ob im Allgäu, in Franken, in Ost- oder in Oberbayern.

Der Freistaat bietet vielfältige Möglichkeiten für perfekte Wohlfühltage, mit seiner üppigen Natur und reichhaltigen Rohstoffen, die Körper und Geist dank verschiedener Wirkungsweisen guttun.

WellVital® bündelt erstklassige Wellness-Hotels in Bayern, die Anwendungen im Einklang mit den Besonderheiten ihrer Heimat bieten. Die Qualitätsmarke folgt hohen Ansprüchen, die in jedem teilnehmenden Haus auf spezielle Art umgesetzt werden. Neben dem Leitmotiv Wellness und der regionalen Verbundenheit stellen der respektvolle Umgang mit der Natur und den Menschen, fachkundige Beratung sowie eine hohe Servicequalität der Partner weitere wichtige Kriterien dar. Folgende Schätze aus Bayerns reicher Pflanzenwelt versprechen Kraft aus der Natur, Entspannung, Schönheit und vor allem glückliche Stunden für die beste Mutter der Welt – mit den passenden Hoteltipps von WellVital® inklusive.

Auf Heu gebettet

Sie sind aufgrund ihrer Farbenpracht nicht nur schön anzuschauen: Heublumen, also ein buntes Sammelsurium aus verschiedenen Pflanzenteilen üppiger Wiesen, gelten bereits seit Jahrhunderten als wirksames Mittel zur Ausscheidung von Giftstoffen über die Haut, zur Anregung des Kreislaufs und zur Schmerzlinderung. Die Grasblüten, wie sie im Volksmund auch genannt werden, entstehen bei der Heuernte. Sie werden in Form von Teil- oder Ganzkörperbädern sowie als Heublumensack, der auf die entsprechenden Körperteile gelegt wird, eingesetzt. Allgäus saftige Bergwiesen lassen sich beispielsweise im Alpenresort Haubers wortwörtlich hautnah erleben. Im Heubad versinken die Ruhesuchenden in der Softpackliege, umhüllt vom feuchten Heu der hauseigenen, naturbelassenen Bergwiese. Das Wellnesshotel liegt passend auf einer 60 Hektar großen Alpe in Alleinlage am Rand von Oberstaufen.

Das Beste vom Käse

Proteine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine – die hochwertigen Komponenten der Süßmolke verheißen viel. Bereits in der Antike soll das Nebenprodukt der Käseherstellung den römischen und griechischen Frauen zu ihrer Schönheit verholfen haben. Die enthaltene Milchsäure gleicht bei einem zwischen 35 und 40 Grad warmen Bad den Säureschutzmantel der Haut aus und stärkt damit die Abwehrkräfte. Aufgrund ihrer entschlackenden und gewebestraffenden Wirkung wird Molke außerdem zur Behandlung von Cellulite oder zur Unterstützung von Diäten und Fastenkuren eingesetzt. „Sissis Molkebad“ in der Residenz Dapper in Bad Kissingen verspricht in Kombination mit Wildrosenextrakten und frischen Rosenblüten kaiserliche Schönheit. Einen ähnlich vitaminreichen und gleichzeitig rückfettenden Effekt hat das im Hotel angebotene Heumilchbad von Ziegen aus der umliegenden Rhön.

Hopfen & Malz für die Haut

Was erstmals im 8. Jahrhundert bekannt wurde, erlebt heute eine Renaissance im Gesundheitswesen: die heilende Wirkung des Hopfens. Die Wirkung dieser Kletterpflanze mit ihren zackigen Blättern und hübschen grüngelben Zapfen reicht von beruhigend und schlaffördernd bis hin zur Straffung des Gewebes. Zudem soll sie freie Radikale unschädlich machen. Wer sich nicht nur mit Hopfen, sondern gleich mit Bier behandeln lässt, den erwarten zusätzliche Nährstoffe, zum Beispiel mit der enthaltenen Hefe. Ihre B-Vitamine versprechen eine regenerierende Wirkung auf die Haut. Im niederbayerischen Hotel Eisvogel, idyllisch an der Abens in den Ausläufern der Donauauen gelegen, wird der Hopfen-Wellness-Gedanke konsequent umgesetzt: Vom Hopfenöl- oder Bierbad bis hin zur Hopfenöl- oder Bierstempelmassage steht das „grüne Gold der Hallertau“ hier im Mittelpunkt. Sogar die Namen der Spa-Suiten machen Lust auf eine Behandlung mit dem Gerstensaft: Im „Hopfengold“ oder „Hopfenhimmel“ mit Herzerl-Badewanne werden die Sinne verwöhnt.

Blau, blau, blau…

..., aber, wie viele nicht wissen, auch in Weiß oder Gelb und vor allem selten blüht der Enzian. So stehen die 35 Arten, die in den Alpen vorkommen, unter Naturschutz – wild gewachsene Exemplare dürfen weder gepflückt noch ausgegraben werden. Aber dank kultivierter Wurzeln können sowohl Medizin als auch Schnapsbrauer auf die Heilpflanze zurückgreifen. Man verwendet für diese Zwecke hauptsächlich den gelben Enzian, der vor allem aufgrund seiner Bitterstoffe Wirkung zeigt. In der Medizin findet er meist bei Magen-Darmbeschwerden, die mit einer Verdauungsschwäche einhergehen, Anwendung. In Cremes oder Badezusätzen entfaltet der Enzian eine entgiftende, stark antioxidative und immunstärkende Wirkung, hilft gegen Hautunreinheiten und regeneriert die Haut. Im Alpenhotel Zechmeisterlehen nahe des Königssees können Gäste die Kraft der bis zu zwei Metern hohen Pflanze bei einer Gebirgs-Enzian-Packung auf der Softpackliege erleben. Danach lohnt sich ein Sprung in den hauseigenen Naturbadesee mit einem einmaligen Bergpanorama.

Weitere Informationen zum Thema Wellness auf Bayerisch unter www.bayern.by/bayerisches-wellness-abc.

Fotos:
www.bayern.by

 


Veröffentlicht am: 23.02.2017

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