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24.05.2017

 

 

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Wochenbilanz Dax

Einmal 12.000 Punkte und zurück...

(Instock) Der Dax scheiterte zunächst an 12.000 Punkten – am Mittwoch hatte sich das Börsenbarometer bis auf 12.031 Punkte vorgewagt. Zur Erinnerung: Das am 10. April 2015 erreichte Allzeithoch befindet sich bei 12.390,75 Punkten. Ab Donnerstag bewegte sich der Dax wieder in Richtung Ausgangsbasis, am Freitag beschleunigt. Schlußstand: 11.804 Punkte – ein Wochengewinn von 47 Zählern. Im Februar hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Vergleich zum Vormonat deutlich verbessert. Der vom Ifo Institut für Wirtschaftsforschung ermittelte Geschäftsklima-Index stieg von 109,8 auf 111,0 Punkte. Experten hatten 109,6 Punkte erwartet. Der Teil-Index für die aktuelle Geschäftslage legte von 116,9 auf 118,4 Punkte (Prognose: 116,7 Punkte) zu, der Index der Geschäftserwartungen von 103,2 auf 104,0 Punkte (Prognose: 103,0 Punkte).

ThyssenKrupp (23,90 Euro) beendet sein desaströses Amerika-Abenteuer mit dem Verkauf des brasilianischen Stahlwerkes CSA für 1,5 Milliarden Euro an Ternium aus Luxemburg. Im Zuge der Transaktion müssen weitere 0,9 Milliarden Euro abgeschrieben werden. Unter dem Strich bescherte der „Betriebsausflug“ ThyssenKrupp rund 8 Milliarden Euro Verlust.

Deutlich gestiegene Kosten ließen den von Henkel (119,00 Euro) im Schlußquartal 2016 erzielten Gewinn von 461 auf 399 Millionen Euro schrumpfen. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank der Gewinn von 616 auf 526 Millionen Euro. Der Umsatz legte von 4,37 auf 4,86 Milliarden Euro zu. Im Gesamtjahr stiegen der Gewinn von 1,97 auf 2,09 Milliarden Euro, das EBIT von 2,64 auf 2,78 Milliarden Euro und der Umsatz von 18,09 auf 18,71 Milliarden Euro. Die Dividende für die im Dax notierte Vorzugsaktie soll von 1,47 auf 1,62 Euro angehoben werden. 2017 will Henkel den Umsatz um 2 bis 4 Prozent erhöhen.

Belastet von Abschreibungen verlor RWE (13,22 Euro) im vergangenen Jahr 5,7 Milliarden Euro. Vor diesem Hintergrund wird die Dividende für die im Dax notierte Stammaktie erneut gestrichen. Je Vorzugsaktie will der Konzern 0,13 Euro ausschütten. Ohne Berücksichtigung von Sonderposten verdiente RWE 2016 0,8 Milliarden Euro, vor Zinsen und Steuern (EBIT) – ebenfalls bereinigt um Sonderposten – 3,1 Milliarden Euro.

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Veröffentlicht am: 25.02.2017

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