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24.09.2017

 

 

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Hybrid-Piano versus Flügel

Konzert in der Berliner Philharmonie ein voller Erfolg

Am gestrigen Donnerstagabend fand im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie eine besondere Premiere und echtes Experiment statt. Innovativ an diesem Konzertabend war nicht nur die Hybrid-Technologie, denn erstmals wurde ein klassisches Sinfoniekonzert mit einem Hybrid-Piano präsentiert, sondern auch das Konzertformat.

Mitten im ersten Teil des Konzerts der Neuen Preußischen Philharmonie und des Pianisten Haruka Kuroiwa, traten ein traditioneller Konzertflügel und das Hybrid-Piano von CASIO den direkten Vergleich an. Der dritte Satz von Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 erklang zunächst auf einem C. Bechstein Flügel, dann unterbrach Dirigent Thomas Hennig das Konzert. „Nun kommt eine echte Uraufführung“, leitete Hennig ein und tauschte seinen Platz mit dem Pianisten Haruka Kuroiwa. Hennig am Bechstein Flügel, Kuroiwa am Hybrid-Piano, spielten im Dialog, direkt ineinander übergehend, Mozarts dritten Satz. Ein spannendes Experiment, für die Zuschauer und alle Beteiligten, das mit viel Applaus belohnt wurde.

„Es war ein großartiges Erlebnis und ein Experiment, das aufgegangen ist. Wir sind sehr glücklich!“ strahlt Dirigent Thomas Hennig. Martin Moritz, Marketing Manager von CASIO Europe, pflichtet ihm bei: „Ich glaube wir haben sehr viele Zuhörer heute Abend positiv überrascht. Für uns war es ein voller Erfolg, Test bestanden“.

CASIO hat in Zusammenarbeit mit C. Bechstein die CELVIANO Hybrid-Digitalpianos entwickelt, um das Beste beider Welten zu kombinieren: die Akustik und Haptik eines echten Konzertflügels, kombiniert mit der modernsten digitalen Technik. Dirigent Thomas Hennig sieht viele Chancen und praktische Vorteile der modernen Technik für alle Musizierenden: „Schließlich hat nicht jeder das Geld, oder die Räumlichkeiten für einen Konzertflügel“.

Die Idee zu dem Konzertformat hatte der japanische Pianist Haruka Kuroiwa selbst. Für ihn war die Premiere ein spannendes Erlebnis: „Für mich war es eine ganz besondere Erfahrung, in einem der prestigeträchtigsten Konzertsälen der Welt eines von Mozarts Meisterwerken auf eine neue Art und Weise präsentieren zu können. Ich schätze sehr, was CASIO tut und bin dankbar für diese Gelegenheit.“

Im ersten Teil während Mozarts Klavierkonzert konnte das Hybrid-Piano von CASIO glänzen und in den Mittelpunkt treten. Im zweiten Teil des Konzerts, bei Mahlers „Lied von der Erde“ fügte sich das Grand Hybrid harmonisch in das Orchester ein. „Es war kein Gegen- sondern ein Miteinander.“ schließt Thomas Hennig. Gregor Willmes, Kulturmanager der C. Bechstein Pianofortefabrik, pflichtet ihm bei: „Es war sehr schön, das mitzuerleben. Dass das Hybrid-Piano einen schönen Bechstein Sound hat, war klar herauszuhören. Ein toller Konzertabend“. Für die Zuschauer und alle Beteiligten war das Konzert ein voller Erfolg.

Vor Konzertbeginn konnten Besucher im Foyer des Kammermusiksaals das CELVIANO Grand Hybrid von CASIO genauer unter die Lupe nehmen, selbst ausprobieren und einen Blick ins Innenleben werfen.

Der erste Eindruck von genussmaenner.de: Das CELVIANO Grand Hybrid von CASIO, ist eine tolle Innovation zu einem sehr verträglichen Preis ab 3.000 Euro. Ein Klavierstimmer wird auch nicht gebraucht und mit etwa 80 Kilo ist auch gut zu transportieren. Im Vergleich beim Konzert überzeuge aber der große Konzertflügel mit seinem Klang. Doch wer hat schon einen großen Bechstein im Wohnzimmer?

Foto: Manuela Wolf

 


Veröffentlicht am: 03.03.2017

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