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Moldawien, Nauru & Co.

Das sind die unbeliebtesten Reiseziele der Welt

Die Bahamas, Island oder Kanada sind nur einige der Trendreiseziele 2017 – kein Wunder, denn diese Traumdestinationen begeistern mit kilometerlangen Sandstränden, atemberaubender Natur und kulturellen Highlights.

Doch welches sind eigentlich die unbeliebtesten Reiseziele der Deutschen und warum? Reisen die Touristen unberechtigterweise nicht nach Moldawien, Nauru & Co. oder gibt es dafür Gründe? seeker (https://www.seeker.info/), der digitale Lotse, präsentiert die Top5 der Destinationen, die vom Tourismus bislang nicht beachtet werden.

Moldawien: Touristisches Niemandsland

Nur 11.000 Touristen lockt das Land in Südosteuropa jährlich an. Ob dafür nur verantwortlich ist, dass Moldawien als Binnenland keinen Traumstrand bieten kann? Wohl eher weniger, denn Reiseberichte zeichnen ein trauriges Bild: Es gibt nur sehr wenige Sehenswürdigkeiten – von einschlägigen Ausflugstipps oder Hotspots ganz zu schweigen. Wer an der Grenze sagt, er reise als Tourist ein, erhält nur ein müdes lächeln – Moldawien ist quasi touristisches Niemandsland.

Nauru: jottwede

Nur 200 Besucher kommen jedes Jahr auf das kleine Eiland – Palmen, Traumstränden und Korallenriffen zum Trotz. Die Insel ist so idyllisch, dass sie an das Paradies erinnert, von Bettenburgen ist hier ebenso wenig zu sehen wie von überfüllten Stränden. Der einzige Haken: Die Insel ist Tausende Kilometer vom australischen Festland entfernt und schlecht an den Flugverkehr angebunden. Wer das einzigartige Eiland dennoch besuchen möchte, sollte sich beeilen: Durch den Klimawandel und dem damit einhergehenden Anstieg des Wasserspiegels ist Nauru vom Versinken bedroht.

Marshallinseln: Nur mit dem nötigen Kleingeld

Ebenfalls ganz weit draußen befinden sich die Marschallinseln. Wer jetzt sofort daran denkt, dass dies an den niedrigen Besucherzahlen liegt und die Atomwaffentests in den 70ern ebenfalls dazu beitragen, hat nur halb recht. Denn hinzu kommen die exorbitanten Übernachtungspreise: Da wundert man sich nicht, dass nur 5.000 Besucher pro Jahr die Luxusinseln bereisen.

Äquatorialguinea: Du kommst hier nicht rein!

Im Fall dieses Landes liegt es nicht daran, das niemand einreisen will, sondern eher daran, dass die überaus strikten Einreisebestimmungen den Tourismus quasi unmöglich machen. Es ist fast unmöglich, ein Visum für Äquatorialguinea zu erhalten. Wer es doch schafft, sollte sich nicht zu früh freuen, denn daraus, den Daheimgebliebenen nach der Reise Fotos von öffentlichen Plätzen und Gebäuden zu zeigen, wird nichts – dies ist strengstens untersagt. Dennoch verzeichnete das Land 2012 immerhin rund 6.000 Touristen.

Turkmenistan: Nichts als Wüste

Das zentralasiatische Turkmenistan liegt direkt am Kaspischen Meer – das klingt doch schon einmal hervorragend. Leider hat das Land einen ähnlich schlechten Ruf wie Nordkorea. Hinzu kommt, dass fast 95 Prozent der Landfläche von der Wüste Karakum bedeckt sind. Da verwundert es auch nicht, dass eine der wenigen Touristenattraktionen das „Tor zur Hölle“ ist, ein brennender Krater mitten in der Wüste. Dieser zieht aber immerhin 7.000 Besucher jährlich in das Land.

„Abseits ausgetretener Touristenpfade gibt es noch so einiges zu entdecken – allerdings sollte man sich im Vorfeld erkundigen, ob es triftige Gründe gibt, warum ein Land bislang wenig bereist wird. Wenn nicht, hat man vielleicht ein wirkliches Juwel entdeckt, auf das der Reisemarkt bislang nur noch nicht aufmerksam geworden ist“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der seeker GmbH.

 


Veröffentlicht am: 07.03.2017

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