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Carbon - die beliebte Alternative bei der Stativwahl

Bei Fotografen setzt sich der Werksstoff immer mehr durch

Nach 2014 und 2015 ist das Stativ C5i von Rollei auch 2016* das meistverkaufte Stativ laut GfK. Themen wie Gewichtseinsparung, Korrosionsschutz und Stabilität führten dazu, dass Rollei kürzlich eine weiterentwickelte Variante des beliebten Allrounders vorgestellt hat: das bereits mehrfach ausgezeichnete Rollei C5i Carbon. Das Potenzial, das in diesem hochwertigen Material steckt, ist vielfältig und geht gezielt auf die Anforderungen von Fotografen ein.

„Carbon hat für mich einen absoluten Vorteil gegenüber Aluminiumstativen und das ist das geringe Gewicht“, schwärmt Robert Sommer, Photographer of the Year 2016 der Royal Society of Biology. Tatsächlich wiegt die Carbon-Variante des C5i 300 Gramm weniger als die Aluminium-Variante, was besonders für Natur- und Landschaftsfotografen wie Robert Sommer einen erheblichen Unterschied macht: „Wenn ich mit der Kamera in der Natur unterwegs bin, dann fast ausschließlich zu Fuß. Da weiß ich dann jedes Gramm zu schätzen, das ich weniger mit mir rumtragen muss.“

Und auch der Pfälzer Profifotograf Harald Kröher weiß um die Vorteile von Carbon: „Es ist steifer als Stahl, jedoch rund fünfmal leichter und thermisch stabil.“ Aus diesem Grund lassen sich auch größere Kameras auf den Carbon-Stativen montieren, wie der Profifotograf und Workshop-Leiter Fabian Haspinger aus Südtirol erfahren durfte: „Carbon-Stative sind aus meiner Sicht für größere kompakte Kameras, vor allem aber für System-, Bridgekameras sowie leichte SLR konzipiert.“ Haspinger orientiert sich bei der Stativwahl an der einfachen Handhabung sowie an Stabilität und Schwingungsarmut. Mit einem Carbon-Stativ sind diese Eigenschaften, wie er sagt, gegeben, und er schwärmt außerdem: „Ich hatte kürzlich ein Carbon-Stativ im Gebirge auf über 2.500 Metern ü. d. M. mit dabei. Ich traf auf widrigste Bedingungen: Wind, Schnee und vor allem die Kälte machten mir zu schaffen. Das Stativ musste ich mit dicken Handschuhen bedienen. Durch die gut gummierten Drehverschlüsse an den Beinsegmenten klappte das Aufstellen auch mit diesen.“

Auch Thomas Güttler, Geschäftsführer bei Rollei, zeigt sich zufrieden: „Natürlich wollen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren von 2015 und 2016 ausruhen. Schon früh haben wir deshalb beschlossen, das Potenzial von Carbon für uns zu nutzen. Die positive Resonanz, die wir von Fotografen erhalten, beweist, dass wir damit alles richtig gemacht haben. Wir warten schon gespannt darauf, dass sich auch die Carbon-Variante des Rollei C5i bald mit der Auszeichnung ‚meistverkauftes Stativ‘ schmücken darf.“

 


Veröffentlicht am: 07.03.2017

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