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23.03.2017

 

 

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Was ist "Adaptive Content"?

was verbirgt sich dahinter.



Unsere gegenwärtige Welt ist im Fluss, und ständig kommen neue Überraschungen dazu. Wen wundert es da, wenn sich auch neue Begriffe ihre "Lücke" suchen. Einer, nämlich der Begriff "Adaptive Content", ist seit einiger Zeit auch auf dem deutschen Markt äußerst präsent. Wie vielleicht vermutet, bahnte er sich seinen Weg aus den USA. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, aber auch hier regiert eventuell schon der Slogan "America First"...


Die anpassungsfähigen Inhalte haben es in sich!

Mit dem Begriff des "Adaptiven Contents", der zu deutsch "anpassungsfähigen Inhalte", wird eine Strategie beschrieben, die in den USA längst Einzug gehalten hat, und sowohl als auch beinhaltet. Einerseits wird der Allgegenwärtigkeit oder Ubiquität, der Omnipräsenz, in den unterschiedlichen Kanälen Vorschub geleistet und andererseits umfasst sie die Interaktion, das Handeln von Personen, die einen Bezug zueinander haben, zwischen Kanälen und Nutzern. Content ist immer dann aktiv, wenn alle Kanäle für seine Publizierung bzw. das Marketing zur Verfügung stehen. Den Nutzern ist es daraufhin möglich, in der täglichen Lebenswelt, sowohl on- wie auch offline, mit dieser Content-Art zu interagieren, also aufeinander bezogen zu handeln.

Von den Anfängen...

Die Entstehungsgeschichte des Adaptive Contents ist schnell erzählt, denn sie hat ihren Ursprung in der Ausweitung von Wahlmöglichkeiten, der Diversifizierung von Vertriebskanälen. In diesem Kontext ist die Art & Weise entscheidend, wie die potenziellen Kunden oder Nutzer mit den Kanälen umgehen. So wurde beobachtet, dass Suchanfragen in großem Maße von mobilen Endgeräten gestartet werden, während die Antworten auf die navigationalen Suchanfragen seit längerer Zeit anpassungsfähig sind.

Das beste Beispiel sind Websites von Unternehmen, welche Daten und Karten, wie zum Beispiel von Google Maps, im i-Phone integriert haben, so dass der potenzielle Nutzer sofort findet, was er sucht.

Es überrascht sicherlich nicht, dass selbst die Suche bei Google schon adaptive Aspekte aufweist. So werden mittels Knowledge Graph oder der strukturierten Daten-Darstellung Informationen publik, die Kunden wie Nutzern direkt helfen. Jedoch kann "Adaptive Content" noch mehr. Über das Bereitstellen von informativen Inhalten hinweg, ist es besonders der inhaltliche Mehrwert, der von Interesse ist. In diesem Zusammenhang finden auch die verschiedensten Szenarien Berücksichtigung, in denen sich die Nutzer und Kunden eventuell befinden können. Primär geht es darum, die Inhalte den einzelnen Szenarien bestmöglich anzupassen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Bedürfnisse der Nutzer befriedigt und die technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

COPE und was sich dahinter verbirgt!

Apropos Inhalte, sie sind die Basis für adaptiven Content und müssen dementsprechend verschiedene Eigenschaften erfüllen. Um es abzukürzen und allgemein verständlich zu argumentieren, kommen einige Hauptelemente zum Tragen. Das verwendete Modell bekam den Namen "COPE", was so viel heißt wie: Create Once & Publish Everywhere. Ins Deutsche übersetzt wird "einmal kreiert und überall veröffentlicht".

Auf die Inhalte kommt es an!

Der mehrfachen Nutzung kommt also eine besondere Bedeutung zu. Content wird vorrangig rudimentär erstellt und steht in keiner Abhängigkeit zum späteren Publikations-Format.

Die erstellten Inhalte bedürfen einer sinnvollen Strukturierung, egal, auf welchem Endgerät sie genutzt werden. Die Metadaten vermerken oder annotieren die Inhalte, so dass es dem entsprechenden Endgerät möglich wird, sie zu interpretieren. Wenn es machbar ist, wäre es sinnvoll, die personalisierte Zielgruppen-Ansprache umzusetzen. Dabei kann sich der Content an die verschiedenen Eigenschaften der Zielgruppe bzw. den Kontext anpassen. Hilfreich bei der Veröffentlichung sind Content Management Systeme bzw. Publishing-Tools, die erheblich zur Vereinfachung beitragen.

"Adaptive Content" - in der Praxis angekommen!

Angenommen, der Kunde oder Nutzer des mobilen Endgerätes steht mitten in einem Geschäft. Hier ist es ihm möglich, sich auf der mobil optimierten Unternehmens-Website sowohl über das Unternehmen selbst als auch über Produkte oder angebotene Dienstleitungen zu informieren. Diese Inhalte gelten als adaptiv, wenn sie die Art der Suchanfrage und den geografischen Ort der Nutzer mit einbeziehen. Sind nun die folgenden Aspekte Vision oder schon Realität? Es kann von der Realität ausgegangen werden, wenn der Nutzer mit dem mobilen Endgerät das Produkt kauft, elektronisch bezahlt und sich letztendlich nach Hause liefern lässt, wenn die Shopping-App oder die mobile Website des Unternehmens diese Funktionen anbietet. Somit würde sie alle Voraussetzungen von "Adaptive Content" erfüllen...

Foto-Copyright: https://pixabay.com/en/internet-marketing-digital-marketing-1802618/

 


Veröffentlicht am: 10.03.2017

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