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Gesundheits-News vom 17. März 2017

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) In Deutschlands Kliniken werden weit mehr Hüft- oder Kniegelenksprothesen eingesetzt als neue Schultergelenke. Jetzt aber steigt auch die Zahl der Schulter-Implantate deutlich: auf mittlerweile 25.000 Schulterprothesen pro Jahr. Das sind zwei Drittel mehr als noch vor fünf Jahren. Die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt profiliert sich auf diesem Fachgebiet zunehmend als Kompetenzzentrum für den Einsatz künstlicher Schultergelenke.

Mittelfristiges Ziel des Klinikums, das laut Magazin Focus zu den führenden Zentren für Gelenkimplantate zählt: der Aufbau eines Schulter-Endoprothetikzentrums der höchsten Versorgungsstufe.

Die Hauptgründe für den Anstieg der Fallzahlen zum Einsatz künstlicher Schultergelenke: "Die Menschen werden immer älter. Der Anspruch der Patienten an die Beweglichkeit ihrer Gelenke nimmt zu. Gleichzeitig werden die Ergebnisse der Operationen immer besser", sagt man bei der Klinik.

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Menschen. Möglich wird dies vor allem durch die Muskulatur, die das Schultergelenk mit seinen Sehnen und Schlaufen stabilisiert, zentriert und damit den Oberarmkopf in der kleinen Schulterpfanne hält. Die Abnützung oder Verletzung dieses komplexen Gelenksystems kann zu starken Schmerzen und meist massiven Einschränkungen der Lebensqualität im Alltag führen. Auslöser der Schulterarthrose sind neben altersbedingten Verschleißprozessen auch Durchblutungsstörungen.

Mit der Zahl der Schultergelenk-Schäden stieg in den vergangenen Jahren aber auch die Qualität der Operationstechniken und der Implantate", sagt ein Schulterspezialist am Klinikum. In der Universitätsklinik werden heute jedes Jahr bereits mehrere Dutzend Schulterprothesen eingesetzt. "Ziel jeder Operation ist die Schmerzfreiheit und Wiedererlangung gewohnter Fertigkeiten - etwa so einfacher Dinge wie sich mit dem betroffenen Arm wieder selbst kämmen oder waschen zu können", sagt man.

Die Mehrzahl der Fälle im Klinikum Friedrichsheim sind - wie auch im Bereich der Knie- und Hüftgelenke - Operationen mit hohem Anspruch an die Qualität und Erfahrung der Operateure: vom Einsatz optimal sitzender Total-Endoprothesen bis hin zu inversen Schulterprothesen. Inverse Schulterprothesen beispielsweise müssen eingesetzt werden, wenn Gelenk und stabilisierende Sehnen gleichzeitig geschädigt sind oder das umgebende Muskelsystem stark geschwächt ist.  Ziel des Klinikums Friedrichsheim ist deshalb jetzt der Aufbau eines Schulter-Endoprothetikzentrums der höchsten Versorgungsstufe in Deutschland.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20170316_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.03.2017

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