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26.06.2017

 

 

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Von Simplex bis Uhlenhaut-Coupé

Mercedes-Benz auf der Techno Classica

Mit insgesamt elf Fahrzeugen aus mehr als 110 Jahren zeigt sich Mercedes-Benz Classic auf der Fachmesse Techno Classica, die vom Mittwoch, 5. bis Sonntag, 9. April 2017, in Essen stattfindet.

Die Exponate reichen vom Mercedes-Simplex 40 PS aus dem Jahr 1903 bis zum brandneuen Mercedes-AMG GT C Roadster Edition 50. Ein weiterer Themenschwerpunkt auf dem knapp 3600 Quadratmeter großen Messestand liegt auf dem Serviceangebot und der Ersatzteilversorgung für klassische Automobile.

Das älteste ausgestellte Fahrzeug ist der Mercedes-Simplex 40 PS aus dem Jahr 1903. Dieser Typ steht für das erste moderne Automobil und dominiert zugleich das seinerzeit prestigeträchtige Renngeschehen an der französischen Riviera rund um Nizza. Zu den weiteren Exponaten gehören wegweisende Vertreter der Kompressor-Ära – beispielsweise der Mercedes-Benz Typ S (W 06) oder der 540 K Stromlinienwagen (W 29) – und besonders sportliche Mercedes-Benz Modelle der Nachkriegszeit.

Neben exklusiven Serienfahrzeugen wird auch der 300 SLR (W 196 S) gezeigt, das so genannte „Uhlenhaut-Coupé“. Das Coupé ist die geschlossene Variante des überaus erfolgreichen 300 SLR Rennsportwagens der Saison 1955 und markiert die Krönung des Motorsport-Engagements von Mercedes-Benz von den 1930er- bis in die 1950er-Jahre. Lediglich zwei Exemplare davon werden gebaut. Beide sind Teil der unternehmenseigenen Fahrzeugsammlung und gelten heute als die wohl wertvollsten Automobile der Welt. Die jüngsten Vertreter in diese sind drei AMG. Mercedes-AMG feiert 2017 ihr 50-jähriges Bestehen. Der jüngste Vertreter ist der brandneue Mercedes-AMG GT C Roadster Edition 50 (C 190).

Originalität als oberste Maxime

Mercedes-Benz Classic bietet für Dienstleistungen rund um Oldtimer und junge Klassiker der Stuttgarter Marke eine einzigartige Basis, die bis zur Erfindung des Automobils im Jahr 1886 zurückreicht. Die Archive des Unternehmens halten dieses Wissen lebendig. Das geschieht zum Beispiel mit Informationen, die in die Nachfertigung authentischer Teile für historische Fahrzeuge einfließen.

Dieselbe Begeisterung für historische Automobilkultur steckt auch im Programm „All Time Stars“, dem Fahrzeughandel von Mercedes-Benz Classic. Dieses Angebot besteht seit dem Jahr 2015. Es reicht vom Vorkriegs-Klassiker bis zum Youngtimer. Besonders beliebt sind bei den Kunden bisher Automobile der 1960er- und 1980er-Jahre.

Fahrzeuge von Mercedes-Benz Classic Techno Classica 2017

Mercedes-Simplex 40 PS, 1903


Der Mercedes-Simplex 40 PS löst im März 1902 den legendären Mercedes 35 PS ab. Der Mercedes 35 PS markiert den endgültigen Abschied vom branchenweit vorherrschenden Kutschenstil und gilt damit als erstes modernes Automobil. Der Namenszusatz „Simplex“ weist beim 40 PS auf die aus damaliger Sicht einfache Handhabung des neuen Modells hin. Charakteristische Merkmale vom 35 PS und vom 40 PS sind die langgestreckte Form, der leichte, tief im Rahmen eingebaute Hochleistungsmotor und der organisch in die Front integrierte Kühler, der als Bienenwabenkühler zum markenprägenden Erkennungszeichen wird.

Gleich bei seiner Einführung ist der neue Mercedes-Simplex im Motorsport erfolgreich. Der Engländer E. T. Stead gewinnt das Bergrennen Nizza–La Turbie vor Georges Lemaitre und Wilhelm Werner, beide ebenfalls auf 40 PS, und kann Werners Vorjahresrekord noch verbessern. Beim Meilenrennen erreichen die 40 PS Geschwindigkeiten von über 100 km/h. Ausgeliefert im März 1903, ist das weiße Exemplar aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic eines der ältesten noch erhaltenen Fahrzeuge der Marke Mercedes.

Technische Daten Mercedes-Simplex 40 PS
Produktionszeitraum: 1902 bis 1910
Zylinder: 4/Reihe
Hubraum: 6785 Kubikzentimeter
Leistung: 29 kW (40 PS) bei 1100 Umdrehungen pro Minute (U/min)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h

Mercedes-Benz Typ S (W 06), 1927



Der Mercedes-Benz Typ S aus dem Jahr 1927 ist der erste einer Reihe von Kompressor-Sportwagen, die als „weiße Elefanten“ den Motorsport der späten 1920er-Jahre dominieren und Weltruhm erlangen. Das „S“ steht für Sport. Der erste Renneinsatz, das Eröffnungsrennen auf dem Nürburgring am 19. Juni 1927, endet mit einem Dreifachsieg für Mercedes-Benz. Sieger ist Rudolf Caracciola, der später zum erfolgreichsten Rennfahrer der Vorkriegszeit avanciert. Insgesamt holt er in diesem Jahr elf Gesamtsiege und Klassensiege. Zu den Triumphen der Marke gehört auch der Dreifachsieg beim Großen Preis von Deutschland für Sportwagen auf dem Nürburgring am 17. Juli 1927, als Otto Merz, Christian Werner und Willy Walb auf Mercedes-Benz Typ S das Rennen dominieren.

In der Rennausführung bleibt der Typ S zwar den Werksfahrern vorbehalten, er ist auch aber als exklusiver Straßensportwagen erhältlich, mit dem zahlreiche Privatfahrer erfolgreich bei Wertbewerben starten. Bis 1928 werden insgesamt 146 Exemplare gebaut. Aus dem Typ S („Sport“) entstehen 1928 die Typen SS („Super-Sport“) und SSK („Super-Sport Leicht“) und 1931 der SSKL („Super-Sport Leicht Kurz“).

Technische Daten Mercedes-Benz Typ S
Produktionszeitraum: 1927 bis 1928
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 6789 Kubikzentimeter
Leistung: 88 kW (120 PS), mit Kompressor 132 kW (180 PS) bei 3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h

Mercedes-Benz 540 K Stromlinienwagen (W 29), 1938


Der Mercedes-Benz 540 K Stromlinienwagen krönt die Entwicklung aerodynamisch optimierter Mercedes-Benz Fahrzeuge in den 1930er-Jahren. Die Serienversion des Achtzylinder-Kompressorwagens ist seit 1936 das sportliche Topmodells der Stuttgarter Marke und steht zudem für Exklusivität, Luxus und Eleganz.

Das 1938 ursprünglich als Wettbewerbsfahrzeug konzipierte Einzelstück setzt technisch wie ästhetisch Maßstäbe. Damit stellt sich Mercedes-Benz an die Spitze einer Entwicklung, welche seinerzeit die gesamte Automobilindustrie beschäftigt: Der rasante technische Fortschritt und das wachsende Netz der Schnellstraßen lassen die möglichen Reisegeschwindigkeiten steigen, und die Aerodynamik wird gerade auch unter Effizienzaspekten zunehmend wichtiger. Mit den fließenden Linien und der niedrigen Silhouette seiner Aluminium-Karosserie, den minimierten Störquellen an der Oberfläche und dem verkleideten Unterboden setzt der Stromlinienwagen die Erkenntnisse der Forschung beispielhaft um – er hat einen sensationell niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von 0,36. Nach einer aufwendigen Restaurierung präsentiert Mercedes-Benz das Fahrzeug 2014 erneut der Öffentlichkeit.

Technische Daten Mercedes-Benz 540 K Stromlinienwagen
Produktionszeitraum: 1938
Zylinder: 8/Reihe
Hubraum: 5.401 Kubikzentimeter
Leistung: 85 kW (115 PS), mit Kompressor 132 kW (180 PS) bei 3.400 U¬/min
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h

Mercedes-Benz 300 SLR „Uhlenhaut-Coupé“ (W 196 S), 1955


Die geschlossene Ausführung des 300 SLR Rennsportwagens ist ein besonderer Meilenstein der Motorsportgeschichte von Mercedes-Benz. Die Coupé-Version entsteht 1955, um Fahrern und Beifahrern des Mercedes-Benz Teams bei den strapaziösen Langstreckenrennen der kommenden Saison besseren Schutz zu bieten. Zwei Exemplare dieses Rennsport-Prototyps mit Flügeltüren werden gebaut. Sie kommen jedoch nie zum Wettbewerbseinsatz, da sich die Stuttgarter Marke nach dem Titelgewinn des Jahres 1955 nicht nur aus der Formel 1, sondern auch aus der Sportwagen-Weltmeisterschaft zurückzieht.

Ingenieur Rudolf Uhlenhaut, Leiter der Pkw-Entwicklung von Mercedes-Benz und Vater des 300 SL, nutzt das Coupé immer wieder als Dienstwagen auf seinen Fahrten quer durch Europa. Er stellt damit die enorme Alltagstauglichkeit des 300 SLR unter Beweis. Dazu tragen auch ein Aufsehen erregender Langstreckentest über 3500 Kilometer sowie die nicht minder spektakuläre Messung der Höchstgeschwindigkeit bei, die die Schweizer Fachzeitschrift „ Automobil Revue“ 1956 mit einem der beiden Fahrzeuge durchführt. Der Wagen erhält den Beinamen „Uhlenhaut-Coupé“ und wird zum Traumsportwagen der 1950er Jahre.

Technische Daten Mercedes-Benz 300 SLR „ Uhlenhaut-Coupé“
Produktionszeitraum: 1955
Zylinder: 8/Reihe
Hubraum: 2982 Kubikzentimeter
Leistung: 228 kW (310 PS) bei 7400 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 284 km/h

Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 (W 109), 1969



Auf dem Genfer Automobil-Salon im März 1968 debütiert der Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 als neues Spitzenmodell der 1965 eingeführten Oberklasse-Modellreihe W 109. Die Premiere wird zur Sensation, denn dieses Fahrzeug hat die Fachwelt nicht erwartet. Angetrieben wird der 300 SEL 6.3 vom 6,3-Liter-V8-Motor des Typs 600 (W 100). Die leistungsstarke Luxuslimousine bietet die Fahreigenschaften eines Sportwagens ihrer Zeit: Aus dem Stand beschleunigt das Oberklassefahrzeug in 7,4 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 220 km/h. Zu der für damalige Verhältnisse üppigen Serienausstattung gehören Luftfederung, Automatikgetriebe, Servolenkung, elektrische Fensterheber, Velourspolsterung und Zentralverriegelung. Äußerlich ist der 300 SEL 6.3 nur an den breiteren Reifen, den Halogen-Doppelscheinwerfern und den zusätzlichen Weitstrahlern zu erkennen.

Der 300 SEL 6.3 macht die luxuriöse Hochleistungslimousine salonfähig und entsteht bis 1972 in 6526 Exemplaren. Bei Umfragen zum Thema Luxuswagen belegt das Spitzenmodell in den USA den ersten Platz und erhält den Titel „Greatest Sedan in the World“ („die großartigste Limousine der Welt“).

Technische Daten Mercedes-Benz 300 SEL 6.3
Produktionszeitraum: 1968 bis 1972
Zylinder: V8
Hubraum: 6332 Kubikzentimeter
Leistung: 184 kW (250 PS) bei 4000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h

Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 (W 201), 1984

Der Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 erscheint im September 1983 als sportliches Spitzenmodell der Kompaktklasse-Baureihe W 201, das dank Vierventiltechnik eine Leistung von 163 kW (185 PS) entwickelt. Äußerlich ist der 190 E 2.3-16, der in Rauchsilber und Blauschwarz metallic angeboten wird, an seinem Flügelspoiler auf dem Heckdeckel erkennbar. Bereits vor seiner Premiere auf der IAA stellt der „Sechszehnventiler“ mit einer Rekordfahrt im August 1983 sein Leistungspotenzial und seine Standfestigkeit unter Beweis: Drei serienmäßige 190 E 2.3-16 erzielen auf dem Rundkurs im süditalienischen Nardò Langstreckenweltrekorde über 25 000 Kilometer, 25 000 Meilen und 50 000 Kilometer mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von nahezu 250 km/h.

Beim Eröffnungsrennen des neuen Nürburgrings am 12. Mai 1984 gehen 20 identische seriennahe Fahrzeuge des 190 E 2.3-16 an den Start. Mit einem Überrollkäfig ausgerüstet, werden sie im sportlichen Wettkampf von den seinerzeit besten Rennfahrern über die neu eröffnete Strecke gefahren. Sieger des Rennens wird der damals 24 Jahre alte Ayrton Senna, der sich bereits als größtes Nachwuchstalent der Formel 1 einen Namen gemacht hat.

Technische Daten Mercedes-Benz 190 E 2.3-16
Produktionszeitraum: 1984 bis 1988
Zylinder: 4/Reihe
Hubraum: 2299 Kubikzentimeter
Leistung: 163 kW (185 PS) bei 7200 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

Mercedes-Benz E 500 Limited (W 124), 1994


Mit der „Mittleren Mercedes-Klasse“ setzt Mercedes-Benz Ende 1984 Maßstäbe in Sachen Aerodynamik: Die Limousinen aus der Ahnenreihe der heutigen E-Klasse haben einen Luftwiderstandsbeiwert von nur 0,29. In Verbindung mit einer reduzierten Stirnfläche und konsequentem Leichtbau macht dieser Aerodynamik-Bestwert den W 124 in seiner Klasse zu einem Musterbeispiel an Effizienz.

Als der Typ 500 E im Oktober 1990 als neues Topmodell der Baureihe präsentiert wird, sind Fachwelt und Publikum ebenso überrascht wie gut 22 Jahre zuvor beim Debüt des 300 SEL 6.3. Auch der 500 E ist äußerlich erst auf den zweiten Blick von seinen Schwestermodellen zu unterscheiden. Doch seine Fahrleistungen rücken ihn in eine andere Liga. Angetrieben wird die Sportlimousine von einem 235 kW (320 PS) starken, aus dem 500 SL (R 129) bekannten Fünfliter-V8-Vierventilmotor. Mit dem serienmäßigen Vier-Gang-Automatikgetriebe erreicht der 500 E aus dem Stand in 5,9 Sekunden 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Ab Juni 1993, als die mittlere Baureihe den Namen E-Klasse bekommt, heißt der V8-Spitzensportler E 500. 1994 erscheint das Sondermodell E 500 Limited mit besonders exklusiver Ausstattung.

Technische Daten Mercedes-Benz E 500 Limited (W 124)
Produktionszeitraum: 1994 bis 1995
Zylinder: V8
Hubraum: 4973 Kubikzentimeter
Leistung: 235 kW (320 PS) bei 5600 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Mercedes-Benz C 36 AMG (W 202), 1997

Der Mercedes-Benz C 36 AMG ist das erste Fahrzeugmodell, das Mercedes-Benz und die 1967 gegründete AMG Motorenbau- und Entwicklungs-Gesellschaft mbH gemeinsam entwickeln. Grundlage dafür ist der im Oktober 1990 geschlossene Kooperationsvertrag zwischen den beiden Unternehmen, der 1998 in die Gründung der Mercedes-AMG GmbH mündet.

Das Spitzenmodell der C-Klasse Baureihe W 202 hat im September 1993 auf der IAA in Frankfurt Premiere. Angetrieben wird der C 36 AMG von einem 3,6-Liter-Sechszylinder-Motor, den AMG aus der bewährten 3,2-Liter-Variante des M 104, einem Reihensechszylinder mit Vierventiltechnik, entwickelt hat. Die Serienproduktion läuft Anfang 1994 an. Das Topmodell der C-Klasse hat auf Anhieb Erfolg und wird zum ersten Großserienmodell in der Geschichte von Mercedes-AMG: Bereits im März 1997 wird das 5000. Exemplar ausgeliefert. Ein halbes Jahr später, nach mehr als 5200 produzierten Fahrzeugen, wird der C 36 AMG im Herbst 1997 vom Mercedes-Benz C 43 AMG abgelöst, der ersten C-Klasse mit V8-Motor.

Technische Daten Mercedes-Benz C 36 AMG
Produktionszeitraum: 1994 bis 1997
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 3606 Kubikzentimeter
Leistung: 206 kW (280 PS) bei 5750 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (elektronisch abgeregelt)

Mercedes-Benz CL 55 AMG „ F1 Limited Edition“ (C 215), 2000

Der CL 55 AMG erscheint Ende 1999 als besonders sportliche Variante der im Frühjahr eingeführten Coupé-Baureihe C 215, eines Vorgängers der heutigen S‑Klasse Coupés. Im Sommer 2000 debütiert der CL 55 AMG „F1 Limited Edition“ mit einer exklusiven Kleinserie von 55 Exemplaren. Das limitierte Sondermodell ist das weltweit erste Automobil mit Straßenzulassung, das über eine besonders leistungsfähige Keramik-Bremsanlage verzögert. Bei einer Vollbremsung aus Höchstgeschwindigkeit erbringen die innen belüfteten Bremsscheiben aus faserverstärkter Keramik eine Bremsleistung von rund 1471 kW (2000 PS). Die Vorteile der bei Serienfahrzeugen seinerzeit völlig neuartigen Technologie liegen in der extrem hohen Hitzebeständigkeit und dem geringeren Gewicht der Bremsscheiben, das gegenüber der konventionellen Stahlausführung um 60 Prozent niedriger ausfällt. Die spürbare Reduzierung der ungefederten Massen ermöglicht dem Fahrer des Sondermodells ein Plus an Fahrdynamik und Fahrspaß.

Technische Daten Mercedes-Benz CL 55 AMG „F1 Limited Edition“
Produktionszeitraum: 2000 bis 2001
Zylinder: V8
Hubraum: 5439 Kubikzentimeter
Leistung: 265 kW (360 PS) bei 5500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (elektronisch abgeregelt)

Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series (C 197), 2013

Das Flügeltüren-Coupé SLS AMG ist der erste von Mercedes-AMG eigenständig entwickelte Seriensportwagen. Nach seiner Präsentation auf der IAA 2009 kommt der spektakuläre Supersportwagen 2010 auf den Markt. Seit 2011 wird der vom Serienfahrzeug abgeleitete SLS AMG GT 3 als FIA-homologierter Rennwagen im Kundensport eingesetzt. Diese Rennversion inspiriert die Ingenieure bei der Entwicklung des SLS AMG Coupé Black Series. Das im Frühjahr 2013 als Highend-Variante vorgestellte Sondermodell wird gemäß der Strategie „AMG Lightweight Performance“ hinsichtlich Fahrdynamik und Leichtbau noch einmal optimiert: Mit seinem Leergewicht von 1550 Kilogramm nach DIN und der auf 464 kW (631 PS) gesteigerten Motorleistung erreicht der SLS AMG Black Series ein Leistungsgewicht von 2,45 Kilogramm/PS. Außerdem erhält er AMG Ride Control-Performance Fahrwerk, eine AMG-Hochleistungs-Keramik-Verbundbremsanlage und gewichtsoptimierte AMG-Leichtmetallräder mit neu entwickelten Sportreifen. Um den Schwerpunkt zu senken, ist das AMG Speedshift DCT Sieben-Gang-Sportgetriebe 10 Millimeter tiefer positioniert. Das Fahrzeug beschleunigt aus dem Stand in 3,6 Sekunden auf 100 km/h.

Technische Daten Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Black Series
Produktionszeitraum: 2013 bis 2014
Zylinder: V8
Hubraum: 6208 Kubikzentimeter
Leistung: 464 kW (631 PS) bei 7400 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 315 km/h

Die „All Time Stars“-Fahrzeuge in Essen:
Mercedes-Benz 300 SL Roadster (W 198 II, 1957)
Mercedes-Benz 280 SE 3.5 Cabriolet (W 111), 1971
Mercedes-Benz 230 E (W 123), 1982
Mercedes-Benz 230.6 (W 114)
Mercedes-Benz 300 SL (R 107), 1987
Mercedes-Benz 300 SL (R 129), 1994

Quelle: ampnet/Sm
Fotos: Auto-Medienportal.Net, Auto-Medienportal.Net/Daimler

 


Veröffentlicht am: 28.03.2017

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