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22.11.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Frühlingsgrün

… und Frühlingsblüher

Es ist Frühling und ich genieße diese Jahreszeit wie keine andere. Das liegt nicht nur daran, dass ich mich nicht mehr so dick anziehen muss, auch wenn der Anorak noch immer nicht eingemottet werden kann.

Ich liebe am Frühling vor allem das frische Grün. Das ist noch sehr zart und manche Bäume sehen aus, als hätten sie sich ein zartes Spitzenkleid übergestreift. Mir hat es vor allem das Birkengrün angetan – am Baum oder als Strauß in der heimischen Vase.

Frühling, das sind auch die blühenden Obstbäume und Forsythiensträucher. Vor allem das leuchtende Gelb der Sträucher ist ein weithin sichtbares Zeichen für den Frühling. Das gilt aber auch für die unzähligen blühenden Bäume. Ich verstehe die Japaner sehr gut, für die die Kirschblüte Anlass für ein großes Fest ist.

Ja, und dann sind da noch die Primeln, Stiefmütterchen, Narzissen, Krokusse, Tulpen, Osterglocken und was das sonst noch in Gärten, Vorgärten, Balkonen und in freier Natur so blüht. Diese blühende Pracht vertreibt still und leise meinen Winterblues. Ich hole mir diese Frühjahrsblüher auch gern ins Haus. Das macht einfach gute Laune.

Weniger dafür verantwortlich ist dafür der sprießende Rasen im Garten, der schon mal gemäht werden will. Doch Gott sei Dank hat die beste Frau der Welt daran mehr Spaß daran als ich. Ich freue mich dann vielmehr daran, dass es überall sprießt und man fast wörtlich die Knospen knallen kann. Doch geht es darum, neue Pflanzen zu kaufen und deren Standort festzulegen, bin ich wieder ganz dabei.

Doch nicht nur im Garten sprießt schon fleißig. Das ist auch in der freien Natur so. Von den Birken habe ich schon geschwärmt. Doch Wald und Flur bieten noch mehr. Gerade jetzt ist die Zeit, frisches für die Kräuterküche zu ernten. Brennnesseln und anderes „Unkraut“ warten nur darauf, gepflückt und gegessen zu werden. Wer sich schlau macht, der stößt auf noch andere Gewächse, die nicht nur gesund sind, sondern auch wirklich gut schmecken.

Dabei haben wir es gut, denn wir müssen uns nicht wie frühere Generationen von den Kräutern ernähren. Sie bereichern heute lediglich unsere Speisekarte. Doch wir sollten diese kostenlosen Vitaminbomben nicht links liegen lassen. Viele kann sollte man nur jetzt, wo sie jung sind, genießen.

Ja, der Frühling ist eine Zeit des Genusses, des Genusses für die Augen, für die Ohren – überall summt und brummt es – und den Gaumen.

Jetzt gibt es erst einmal Frühstück. Dazu rühre ich mir heute meinen Quark mit frischer Petersilie aus dem Garten an.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Genießen Sie den Lenz und vergessen Sie nicht den Tulpenstrauß auf dem Tisch.

 


Veröffentlicht am: 05.04.2017

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