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14.12.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Fisch auf den Tisch

Doch das dauert...

Wir hören immer, dass Fisch gesund ist. Na, wohl nicht jeder. Auch beim Fisch gilt: Augen auf beim Kauf. Ein Filet für wenige Cent ist eben auch nur wenige Cent wert. Da unterscheidet sich Fisch von keinem anderen Fleisch.

Doch was macht den Fisch, beispielsweise Edelfisch aus den Küstengewässern der Ostsee so teuer? Das wollte uns im Rahmen einer Inforeise mal der Experte für hochwertige Lebensmittel „Frischeparadies“ zeigen. Im "Frischeparadies" kaufen nicht nur Sterneköche und andere Spitzengastronomen sondern beispielsweise auch die Kanzlerin oder Bundespräsident Steinmeier.

Ob die wissen, wer alles aktiv werden muss, damit sie leckeren Aal, Ostseelachs oder Zander genießen können?
Das ganze beginnt  selbstverständlich an und in den Küstengewässern der Ostsee. Hier fängt man noch nach der guten alten Methode mit Stellnetzen und Reusen. Die einzige Technik, die beim Fischfang zum Einsatz kommt, sind kleine Boote, mit denen die Netze in harter Handarbeit nach Fischen abgesucht werden. Bei unserem Besuch zeigten sich die Fische von ihrer schlechten Seite und machten einen Bogen um die Stellnetze.

Ist der Fisch einmal gefangen, kommt er in die Verarbeitungsbetriebe. Hier ist vor allem eines angesagt: Handarbeit. Man kann Fisch mit Maschinen zuleibe rücken und wo es Sinn macht, ist das auch der Fall. Doch wie wir erfuhren, werden beispielsweise die Filets besser, wenn kundige Hände sich der Fische annehmen. Auch der Abfall kann so reduziert werden.

Der so behandelte Fisch wird nun in Kisten voller Eis verpackt und ab geht es beispielsweise ins „Frischeparadies“. Hier sind es nochmals kundige Menschen, die dafür sorgen, dass nicht nur Spitzengastronomen und Top-Politiker ihren Fisch so frisch wie möglich bekommen. Mehr als 48 Stunden vergehen sehr selten zwischen der Ausfahrt der Ostseefischer und dem Verkauf des Fisches.

Klar, alle, die mit diesen Fischen zu tun haben, wollen vernünftig bezahlt werden, müssen Miete und Steuern bezahlen. Da können 100 Gramm Filet nicht ein Euro kosten. Solch hochwertige Lebensmittel haben ihren gerechtfertigten Preis. Doch auch den muss man im Verhältnis zum Produkt sehen. Solche Fische werden nur von einem gefüttert – von Mutter Natur. Sie werden auch nicht mit Wasser aufgepumpt oder irgendwie länger frisch gehalten.

Machen Sie doch mal ein Experiment: Kaufen Sie billiges Filet und braten es. Wiegen Sie es vorher und nachher. Das gleiche machen Sie mit Filets von einem Händler wie dem "Frischeparadies". Sie werden feststellen, dass das billigere Filet gar nicht so billig ist, denn nach dem Braten ist es deutlich kleiner geworden.

Jetzt mache ich erst einmal Frühstück, heute ohne Fisch, denn den habe ich an den vergangenen zwei Tagen mehr als gewohnt genossen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Kaufen Sie Lebensmittel mit Köpfchen.

 


Veröffentlicht am: 08.04.2017

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