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Was symbolisiert das Osterbrot

... und wie gelingt es?

Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch. Dr. Maria Linderer, Ernährungsexpertin der LVBM, widmet sich im April dem Osterbrot.

Alle Jahre wieder wird die traditionelle Speise über die Osterfeiertage ganz selbstverständlich gekauft oder gebacken, meist klassisch als Zopf aber auch mal in Hasenform oder als „Osternest“, je nach Region und Vorlieben – und das nicht erst seit gestern.

Doch woher kommt der Brauch eigentlich? Bereits im Mittelalter gehörte das Osterbrot als christliches Symbol des „Fastenbrechens“ zu einer festlich gedeckten Tafel dazu. Nach der 40-tägigen Fastenzeit seit Aschermittwoch, die viele kulinarische Entbehrungen mit sich brachte, durfte an Ostern endlich wieder herrlich geschlemmt werden. Ein süßes Osterbrot gehört deshalb seit dem Mittelalter traditionell an den Feiertagen ebenso auf den Tisch wie Fisch am Karfreitag und Lamm am Ostersonntag.

Doch nicht nur die klassischen Zutaten des Osterbrotes haben eine tiefere Bedeutung – auch die Form und Farbe entspringen Glaubenssymbolen, wie die Sonn e, die für Jesus als Licht der Welt steht; ein Osterbrot in Form eines Zopfes hingegen spielt traditionell auf die Verflechtung zwischen Gott und den Menschen an.

Tipp: Auch wer vor Ostern nicht gefastet hat, kann trotzdem mit bestem Gewissen ein leckeres Osterbrot schlemmen – zum Beispiel in Form frühlingshaft leichter Osterzöpfe mit Quark. Als wichtiger Eiweißlieferant unterstützt Quark eine ausgewogene Ernährung und ist die ideale Alternative zu einer kalorienreichen Version der Osterspeise. Milchprodukte wie Quark beinhalten außerdem noch andere gesunde Nährstoffe wie Vitamin B2 und B12, Jod und Zink, die wichtig für eine ausgewogene Ernährung sind – und damit das ideale Nahrungsmittel für alldiejenigen, die sich bei den ersten warmen Sonnenstrahlen wieder mehr sportlich betätigen wollen.

Die leckere LVBM.Rezeptideen finden Sie hier.

Foto:
Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft

 


Veröffentlicht am: 08.04.2017

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