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Auto-News vom 29. April 2017

Michael Weyland informiert...



Foto: LeasePlan Deutschland GmbH

Der Fahrzeugkauf ist eine der wichtigsten Investitionsentscheidungen in deutschen Haushalten. Gebrauchtwagen können häufig durch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis punkten und belasten deshalb weniger die Haushaltskasse als Neuwagen.

Damit es bei dem vermeintlichen Traumfahrzeug kein böses Erwachen gibt, sollten Privatkäufer vor dem Kauf eines Gebrauchtfahrzeuges auf ein paar entscheidende Faktoren achten.  Die Gebrauchtwagen-Experten von LeasePlan Deutschland erläutern, wie man das Traumfahrzeug auf Herz und Nieren prüfen kann - auch ohne Fachkenntnis. "Die gute Nachricht für Privatkäufer von Gebrauchtfahrzeugen ist, dass sich die meisten Fakten Schwarz auf Weiß überprüfen lassen. Dennoch ist es auch wichtig, auf sein Bauchgefühl zu hören", fasst man beim Unternehmen die wichtigsten Tipps für den Gebrauchtwagenkauf zusammen.

"Wenn ich mich bei einem Gebrauchtwagen mit einer Laufleistung von 150.000 Kilometer hinter das Steuer setze und eine Nahaufnahme vornehme, bekomme ich schon einen deutlichen Eindruck vom Fahrzeugzustand", so die Experten. Ist der Fahrersitz durchgesessen, der Gummi-Belag der Pedale durchgetreten und der Schaltgriff abgenutzt? Auffällige Verschleißmerkmale im Innenraum können ein deutliches Anzeichen für eine höhere Laufleistung als die angegebene sein.

"Die Abweichungen zwischen angegebenem Tacho-Stand und dem Erscheinungsbild sind häufig so deutlich, da die Versuchung so hoch ist: Wenn jemand den Tacho-Stand manipuliert, dann wird richtig runter gedreht. Vor allem geht es darum, psychologische Schranken zu unterbieten. So wird dann zum Beispiel ein Fahrzeug mit einer Laufleistung von 280.000 Kilometern auf eine Laufleistung von 150.000 Kilometern gebracht".

Wichtig bei einem Gebrauchtfahrzeug ist, dass das Inspektionsheft und die TÜV-Berichte vorliegen. Immerhin lässt sich hieran Schwarz auf Weiß die Fahrzeughistorie überprüfen. Vor allem die letzten ein bis zwei TÜV-Berichte sollten vorliegen. Und:  Passt die angegebene Kilometerzahl nicht zu der üblichen Laufleistung, sollte man auf jeden Fall nachfragen.  Auch das Serviceheft kann ein wichtiger Anhaltspunkt beim Fakten-Check sein. Hierbei ist es ratsam nicht nur die Historie zu überprüfen, sondern auch den Bestätigungsnachweisen einen zweiten prüfenden Blick zu schenken. Ist die Stempelfarbe stets identisch? Wurde die letzten fünf Jahre immer mit demselben Kugelschreiber geschrieben? Und hat immer die selbe Person die Inspektion bestätigt? "Ist das Serviceheft zu schön, um wahr zu sein, dann ist auch hier Vorsicht geboten", heißt es. Auch hier könne nachgeholfen worden sein.  Und es sei schon sehr unwahrscheinlich, dass derselbe Kugelschreiber bei fünf verschiedenen Inspektionen zur Quittierung genutzt wurde.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/autonews20170428_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 29.04.2017

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