Startseite  

30.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Gipfeltouren, Klettersteige und urige Hütten

Oberjoch zieht Bergwanderer und Alpinisten an

(dk) Bei Bergwanderern und Alpinisten genießen Gipfeltouren im Bad Hindelanger Urlaubs-Hotspot Oberjoch (Allgäu) einen exzellenten Ruf. Im Wandergebiet der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch erleben Familien mit Kindern Erholung und Freizeitspaß und finden den perfekten Einstieg in die Welt der Bergfexe.

Das Wander- und Berggebiet in Oberjoch und Bad Hindelang gilt als das schönste des Allgäus – Wege und Routen sind modern und teils neu gestaltet. Zum Krafttanken stehen zur Einkehr urige Berghütten mit einzigartigem Flair bereit. Der bei Einheimischen und Gästen sehr beliebte „Salewa Klettersteig“ ist Aushängeschild für Oberjoch und zugleich Highlight der Allgäuer Klettersteige: Die auf 1876 Meter über Normalnull gelegene, 2.400 Meter lange Route nahe der Iseler-Bergstation bietet geübten Klettersteiggehern, erfahrenen Routengehern sowie sportlichen Anfängern Bergabenteuer der Güteklasse 1a. Das atemberaubende Alpenpanorama gibt es bei allen Touren gratis dazu.

Iselerbahn und Wiedhagbahn bringen Einheimische und Gäste sicher hinauf in die Oberjocher Bergwelt, die Routen zwischen 30 Minuten und viereinhalb Stunden in verschiedenen Schwierigkeitsgraden anbietet. Eine dieser Strecken führt auf blütenreichem Weg zum Iselergipfel, der einen Blick über Oberjoch, ins Alpenvorland und sogar bis zur Zugspitze erlaubt. Bei Familien mit Kindern sehr beliebt ist die Bergwanderung zum „Stuibensattel“ – die Wege locken mit blumenreichen Bergwiesen und einem herrlichem Panoramaausblick auf den gesamten Allgäuer Hauptkamm. Bei der Tour zu den 2000er-Gipfeln „Bschießer“ und „Ponten“ von Oberjoch ins Ostrachtal sind Ausdauer und Trittsicherheit gefragt.

Wer am Ende des ersten Tages nicht sofort nach Hinterstein absteigen möchte, setzt seine Tour nach einer Übernachtung auf einer bewirtschafteten Hütte oder Alpe tags darauf über den bekannten „Jubiläumsweg“ fort.

Als Ausgangspunkt für Klettertouren in die Allgäuer Alpen hat sich auch das Bad Hindelanger Bergdorf Hinterstein weltweit einen Namen gemacht. Beliebte Bergsteiger-Routen und Übergänge führen über bekannte Höhenwege nach Oberstdorf oder über den Grenzkamm ins Tannheimer Tal (Tirol). Darüber hinaus locken Touren zum „Koblat“ , dem „Laufbacher Eck“ und dem als „König der Allgäuer Alpen“ bekannten „Hochvogel“.     

Bewirtschaftete Alpen und urige Hütten

mit Restaurantbetrieb (eine Auswahl):
Gundalpe, Meckatzer Sportalp, Moorhütte, Ochsenalpe, Wiedhagalpe, Zipfelsalpe, Erdinger Urweisse Hütte, Willersalpe, Mattlihüs, Iseler Platz Hütte, Zum Oberen Horn, Sennalpe Mitterhaus, Strausberg-Alpe, Strausberg-Hütte, Horn Café, Hornalpe, Café am Lift.  

Touren (eine Auswahl):
- Iselergipfel:
Dauer: 50 Minuten (min); Länge: 1,5 Kilometer (km); Höhenmeter (auf): 210 Meter (m), ab: 37 Meter (m).

- Zipfelsalp:
Dauer: 180 min; Länge: 7,1 km; Höhenmeter (auf): 264 m, ab: 973 m.

- Stuibensattel:
Dauer: 150 min.; Länge: 6,8 km; Höhenmeter auf: 333 m, ab: 819 m.

- Bschießer – Ponten:
Dauer: 290 min; Länge: 8,0 km; Höhenmeter auf: 795 m, ab: 727 m.

- Palmweg:
Dauer: 120 min; Länge: 4,8 km; Höhenmeter auf: 9 m, ab: 757 m

- Ochsenalpe:
Dauer: 90 min; Länge: 5,0 km; Höhenmeter auf: 59 m, ab: 476 m

- Wiedhag/Gundalpe:
Dauer: 60 min; Länge: 3,6 km; Höhenmeter auf: 20 m, ab: 437 m

- Panoramaweg/Iseler:
Dauer: 240 min; Länge: 9,8 km; Höhenmeter auf: 448 m, ab: 864 m

- Rundweg/Kleine Iselerrunde:
Dauer: 30 min; Länge: 1,1 km; Höhenmeter auf: 74 m, ab: 70 m

- Rundweg/Große Iselerrunde:
Dauer: 240 min; Länge: 11,1 km; Höhenmeter auf: 470 m, ab: 879 m

Der Salewa Klettersteig

Die  auf 1876 Meter gelegene Route nahe der Iseler-Bergstation gliedert sich bei einer Gesamtlänge von 2.400 Metern in drei Abschnitte. Wer das Kletterareal komplett bewältigen möchte, sollte zwischen dreieinhalb und fünf Stunden Zeit einplanen. Für den als mittelschweren Klettersteig der Kategorie B/C eingestuften Parcours sind Kletterausrüstung, Helm, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und an mehreren Stellen Armkraft notwendig.

Der Salewa-Klettersteig ist für erfahrene Routengeher und sportliche Anfänger geeignet. Alpine-Ausrüstung wie Kletterhelm, -gurt (mit Klettersteigset), -schuhe und Handschuhe sind notwendig. Bei der Planung und Zusammenstellung der Ausrüstung sollte zudem immer ein Wetterumschwung einkalkuliert werden. Der erste von drei Abschnitten des Salewa Klettersteigs folgt einer logischen Linie von Bändern und Stufen zum Iseler-Gipfel.
Im Mittelteil erwarten die Klettersteiggeher zwei Steilstufen sowie mit der „Bergführerplatte“ eine Schlüsselstelle. Der zweite, zunächst leicht absteigende Abschnitt, führt vom Iselergipfel zur Iselerscharte. Es folgt der Panoramaweg in Richtung Osten und nach rund zehn Minuten Gehzeit der Einstieg zur Fortsetzung des Klettersteigs. Parallel zum Berggrat führt der dritte Abschnitt über das „Gemsband“ durch das „Kanonenrohr“ zum Ausstieg auf den Kühgundkopf. 

Für den ersten Abschnitt (rund 800 Meter) sollten Tourengeher rund zwei Stunden Zeit einplanen. Für den zweiten Bereich (600 Meter) benötigen Kletterer etwa eine Stunde, für die dritte Etappe (1.000 Meter) zwei Stunden.

Die Bergbahnen Hindelang-Oberjoch arbeiten eng mit den heimischen Bergführern zusammen, die Ratschläge zu Material und richtiger Verhaltensweise geben und über Gefahren aufklären. Die Sicherheit der Kletterer hat für die Bergbahnen oberste Priorität. Zum Expertenteam zählen die staatlich geprüften Bad Hindelanger Bergführer Patrick Jost und Thomas Heckelmiller, die den Salewa Klettersteig geplant und erschlossen haben. Beide gehören dem Hindelanger Bergführerbüro an, das geführte Touren und Ausrüstung zum Ausleihen wie Helm, Gurt, Klettersteigset anbietet. 

Bergbahnen Hindelang-Oberjoch
Passstraße 44
87541 Hindelang-Oberjoch
Telefon: +49 8324 93399-0
Fax: +49 8324 93399-30
info@bergbahnen-hindelang-oberjoch.de     
www.bergbahnen-hindelang-oberjoch.de   

Foto: Bad Hindelang Tourismus/Wolfgang B. Kleiner 

Mit dem Auto in den Urlaub? Wieso? Wieso nicht einen Wagen vor Ort mieten? Mit HAPPYCAR ist das weltweit kein Problem! So schützen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel!

 


Veröffentlicht am: 15.05.2017

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit