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40. Dresdner Musikfestspiele

Fulminante Orchesterkonzerte mit gefeierten Solisten

Es ist ein Musikfest der Superlative: 1.500 Künstler, 59 Veranstaltungen und 22 Spielstätten. Die Besetzung liest sich wie das Who is Who der Klassikszene.

Mit einem umjubelten Auftritt der Geigerin Anne-Sophie Mutter sind die Dresdner Musikfestspiele in der Semperoper eröffnet worden. Das bekannteste ostdeutsche Klassikfestival feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Unter dem Motto «Licht» sind bis zum 18. Juni 59 Aufführungen in 22 Spielstätten geplant.

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer nunmehr 40-jährigen Geschichte zu einem bedeutenden Anziehungspunkt für ein Konzertpublikum und Künstler aus aller Welt entwickelt und die Festspielstadt Dresden zu einer der attraktivsten Destinationen im Kulturtourismus werden lassen. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – zwischen Mai und Juni präsentiert das Festival alljährlich ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt in den schönsten Spielstätten der Stadt und seiner Umgebung und zieht so Jahr für Jahr mehr als 30.000 Klassikfans aus aller Welt an die Elbe.

Die Dresdner Musikfestspiele entstanden 1978 und präsentierten schon lange vor dem Fall der Mauer Stars aus dem Westen. Gleich zur Premiere kamen die Berliner Philharmoniker mit Herbert von Karajan.

Namhafte Orchester haben sich in diesem Jahr als Gratulanten zum Jubiläum angesagt. Gustavo Gimeno kommt mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Das London Philharmonic Orchestra gastiert mit Vladimir Jurowski, das Orchestre de Paris unter Thomas Hengelbrock. Prag entsendet die Tschechische Philharmonie mit Jiří Bělohlávek.

Auch die Musiker des berühmten Curtis Institute of Music aus Philadelphia und das Orchester des Hessischen Rundfunks sind neben den beiden Dresdner Klangkörpern Staatskapelle und Philharmonie dabei.

Das Musikfestival wartet mit diversen Events und außergewöhnlichen Locations auf; z.B. der Festspiel-Lounge im Vienna House QF Dresden. Die Festspiel-Lounge über den Dächern von Dresden, direkt neben der Frauenkirche im Vienna House QF Dresden, lädt von Donnerstag bis Sonntag ein, den Konzertabend mit Künstlerbegegnungen, anregenden Gesprächen und dem Festspiel-Cocktail »Light me up« ausklingen zu lassen. In der Lounge erwartet die Besucher Livemusik und an vielen Abenden sorgen Festspielkünstler für prickelnde Festspielatmosphäre.

Termine unter: www.musikfestspiele.com/de/musikfestspiele/

Die Dresdner Musikfestspiele laden zudem mit der neuen Reihe der »Palastkonzerte« in den neu eröffneten Kulturpalast ein. In der Saison 2017/18 stehen im Rahmen dieser Reihe die Gastspiele des Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung von Herbert Blomstedt, der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim, des Jazz at Lincoln Center Orchestra mit Wynton Marsalis sowie von Anne-Sophie Mutter, Martha Argerich, Simone Kermes, David Garrett und ein Weihnachtskonzert der Wiener Sängerknaben auf dem Programm.

Hotel Taschenbergpalais Kempinski


Als ideale Übernachtungsmöglichkeit für einen Konzertbesuch bietet sich das „Hotel Taschenbergpalais Kempinski„ an
Barocker Charme und moderner Service

Während mir der Fahrer noch eine Quittung ausstellt, hat der Portier den Griff der Taxitür bereits in der Hand. Der beeindruckend gewandete Mitarbeiter öffnet den Schlag und heißt mich willkommen. »Wen darf ich dem Empfang melden?« Während der Portier sich meines Gepäckes annimmt und dieses durch eine Seitentür in die Lobby bringt, schreite ich auf rotem Teppich durch den Innenhof und nehme die gewaltige Drehtür. Drinnen: hohe Decken, Steinboden, ein opulentes Blumenarrangement. Willkommen im Grand Hotel.

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski ist direkt im Herzen Dresdens in der historischen Altstadt gelegen. Bis heute vereint das Grandhotel Tradition und Moderne und ist aufgrund seiner Lage inmitten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt mehr denn je Ziel von Reisenden aus aller Welt.

Im 18. Jahrhundert von August dem Starken erbaut, im 2. Weltkrieg komplett zerstört und 1995 originalgetreu wiedererrichtet, verbindet das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden barocken Stil mit zeitgenössischer Eleganz. In unmittelbarer Nähe zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Dresdens wie Semperoper, Zwinger und Frauenkirche gelegen, bietet das Luxushotel den idealen Ausgangspunkt für Konzertbesuche und Erkundungen der Stadt sowie der bezaubernden Umgebung.

Äußerlich repräsentiert der Komplex den üppigen Dresdner Barockstil, auch das Treppenhaus wurde denkmalgerecht rekonstruiert, während das Gebäudeinnere ansonsten modern gestaltet ist.

Seit der Eröffnung 1995 übernachteten rund 1,2 Millionen Gäste im Taschenbergpalais, darunter Staatsoberhäupter, Regierungschefs und Angehörige königlicher Familien.

Rund 200 Mitarbeiter sorgen um das Wohlergehen der Gäste. „Das Taschenbergpalais ist für mich und viele Gäste und Besucher einfach das erste Haus am Platz“, ist Marten Schwass, der nun fünfte Hoteldirektor des Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden, überzeugt. „Das Haus ist geprägt durch seine Geschichte und verbindet heute Tradition und Moderne. Unsere Gäste lieben den klassischen Service, den wir als echtes Grandhotel bieten und genießen den barocken Charme des Hauses. Ebenso lassen sie sich aber auch gerne von der modernen Küche  inspirieren.“

Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden verfügt über 214 elegante Zimmer, davon 32 großzügige Suiten und ist ein klassisch europäisches Grandhotel. Für das leibliche Wohlbefinden sorgen das Café Vestibül, das Restaurant Intermezzo und das Palais Bistro mit je einer Terrasse sowie das Restaurant Lesage in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen. In der vielfach ausgezeichneten Karl May Bar schätzen Kenner die bemerkenswert große Auswahl an Whiskys. Entspannung für Körper und Seele verspricht der Wellnessbereich auf 350 Quadratmeter. 10 Veranstaltungsräume und der 800 Quadratmeter große Innenhof ergänzen das formidable Angebot.

Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden
Taschenberg 3
01067 Dresden
reservations.taschenbergpalais@kempinski.com
Telefon: +49 351 4912 0

Fotos:
Logo/© Ben Wright
Anne Sophie Mutter/© Frederic Desaphy 
Dresdner Philharmonie/© Neda Navaee
©Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden 

 


Veröffentlicht am: 26.05.2017

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