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25.06.2017

 

 

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Aufgespießt: Sommer - Sonne - Männermode

Der Schrecken geht weiter

Mode und Männer, das ist in vielen Fällen schon kein einfaches Verhältnis. Um so wärmer es wird, um so schwieriger wird dieses Verhältnis. Irgendwie passen Sommer, Sonne und Mode für viele Männer einfach nicht zusammen.

Klar, zum Vatertagsausflug mit den Kumpels oder auch in Familie kann es sehr leger, auch gern flippig zugehen. Da wird wohl fast jede modische Entgleisung toleriert. Und sonst? Da sollte Mann schon mal genauer hinsehen, was er sich so anzieht. So scheint sich noch immer nicht rumgesprochen zu haben, dass weiße Socken Ärzten, Tennisspielern und Mantafahrern vorbehalten sind. Wer mit aller Macht zeigen will, dass er ein modischer Neandertaler ist oder sich von niemand etwas sagen lässt. Das ist jedem unbenommen. Schließlich blamiert sich jeder so gut er kann.

Blamieren kann sich Mann aber nicht nur mit weißen Socken. Das geht beispielsweise auch in kurzen Hosen. Die gehören an den Strand oder in den Garten. Auch auf dem Rad kann man die tragen – aber nur, wenn man nicht noch einen Stadtbummel geplant hat. Dort sollten nur junge – ich meine junge und nicht sich jungfühlende – Männer mit unbehaarten Beinen Bein zeigen.

Auch neckisch bedruckte Shirts – solche vom Vatertag – haben vielleicht noch ihren Platz im Garten, nicht aber im Stadtbild. Das gilt auch für Shirts, die den nicht mehr ganz flachen Bauch – Berliner reden gern von der Wampe – nur unzureichend verhüllen. Das ist weit weniger sexy als „Underboobs“ – die neueste Masche von mehr oder weniger prominenten Frauen. Ich, und damit bin ich sicherlich nicht allein, finde auch Männer in Sandalen eher als ein optische Beleidigung. Auch hier gilt: Am Strand, im Garten oder sonstwo draußen sind diese Treter o.k., doch im urbanen Umfeld oder im Job haben die nichts zu suchen – selbst wenn Mann sehr gepflegte Füße hat.

Doch auch wer sich für andere Schuhe entscheidet, ist nicht gleich modisch vorn dabei. Sneekers werden nun mal nicht mit Socken getragen. Entweder Mann verzichtet ganz auf Socken oder trägt eben solche Socken, die extra für diese Art von Schuhen erfunden wurden. Gleichen gilt eigentlich auch für Turnschuhe. Wobei ich die ehrlicherweise auch nur noch in Ausnahmefällen im Stadtbild sehen will.

Und dann sind da noch die kurzärmligen Hemden. Bei einem Modediskurs bei Outfittery waren sich alle anwesenden Modeexperten der Ansicht, dass so ein Hemd nichts in einem Männer-Kleiderschrank zu suchen hat. Die Ausnahmen sind Haiwai-Hemd-Promoter Jürgen von der Lippe und Männer, zu deren Arbeitskleidung eben kurzärmlige Hemden gehören. Alle Diskutanten waren der Ansicht, dass es viel chicer ist, die Ärmel eines langärmligen Hemdes hochzukrempeln. Für mich machen kurzärmlige Hemden auch deshalb keinen Sinn, weil man sie nur wenige Tage tragen kann. Soll es kurzärmlig sein, so streift sich Mann lieber ein Poloshirt über.

 


Veröffentlicht am: 29.05.2017

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