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Leicht bevorzugt

Die Hochsommer-Garderobe

Endlich ist der Sommer da: Die Tage werden wieder länger, die Röcke kürzer und die Tops luftiger! Leichte Stoffe, knallige Farben und raffinierte Accessoires sind jetzt leicht bevorzugt. Was in die Hochsommer-Garderobe gehört, verrät fashionpress.  

Luftig, leicht, leuchtend


Wer kennt das nicht: Es herrschen tropische Temperaturen, der Schweiß läuft in Strömen und weit und breit ist kein laues Lüftchen zu spüren. Deutschland hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem sogenannten Hotspot entwickelt: So wurde mancherorts während der Hitzewelle im Jahre 2003 eine Temperatur von sage und schreibe 40,2 °C gemessen! Shirts, Tops, Blusen, Tuniken, Hosen, Shorts und Schuhe sollten sowohl bei Mann als auch Frau jetzt vor allem eines sein – leicht! Natürliche Materialien stehen dabei besonders hoch im Kurs. Leinen ist sehr hautfreundlich und steht für Leichtigkeit, Kühle und Frische. Jersey, Seide und Mikrofaser fühlen sich ebenfalls auf der Haut angenehm weich, anschmiegsam und elastisch an.

Was das Farbbild angeht, wird es in diesem Sommer knallig: Schon die Fashion Shows erinnerten an eine schräge Disco-Party mit auffallenden Farben. Auf den Laufstegen konnte man kraftvolle und intensive Töne beobachten wie etwa Orange, Pink und Gelb.

Des einen (K)Leid

Es gibt wohl kaum ein anderes Kleidungsstück, das Weiblichkeit so effektiv in Szene setzt wie ein Sommerkleid. Frauen in Sommerkleidern üben eine einzigartige Faszinationskraft auf das männliche Geschlecht aus. Dabei spielt es für sie keine Rolle, wie viele Teile sie bereits besitzen. Während Männer die Kauflust ihrer Liebsten verständnislos beobachten und Kleiderschränke an ihre logistischen Grenzen stoßen, shoppt frau selig weiter. Wie zu Schuhen können sie auch zum Kleid nur schwer nein sagen. Kein Wunder, denn nur wenige andere Teile sorgen auf spielerische Art und Weise für einen modisch femininen Look an heißen Tagen. Je nach dem welche Accessoires man zum Kleid kombiniert, erzielt man eine andere Wirkung: Strohhut und Holzperlenkette zum Boho-Maxikleid sind mal etwas anderes für den Sommer. Bunte Tücher, Herzchen-Ohrringe und XXL-Shopper im Blümchen-Print unterstreichen hingegen einen romantischen Look.
 
Für mehr Beinfreiheit!

Frauen lieben Röcke. In diesem Sommer zeigen sich die luftig umspielenden Beinkleider in mannigfachen Ausführungen. Von Flower Power über üppige Volants bis hin zum guten alten Jeansrock ist alles mit dabei. Röcke sind – klug gewählt – wahre Figurschmeichler und haben in der warmen Jahreszeit glücklicherweise wieder Hochkonjunktur. Ob als A-Linie, ausgestelltes Modell, Bleistift-, Mini-, Midi- oder Maxirock – für jede Figur ist das passende Teil dabei. Und so unterschiedlich die Arten, so vielfältig die Kombinationsmöglichkeiten: Ein modisches Print-Top zum Bleistiftrock – schon verliert das Business-Outfit seinen formalen Charakter und eignet sich auch bestens für einen Bummel durch die Stadt. Sportliche Frauen kombinieren Shorts zur femininen Bluse. Dazu sind auch Sneakers erlaubt.
 
Füße in Schale geworfen

Auch die Füße haben endlich wieder „Freigang“. Dabei geht es für unsere Laufwerkzeuge hoch hinaus: Denn während wir in der vergangenen Saison noch mit Sandalen, Sneakern, Pantoletten, Ballerinas und Flip-Flops die Vorteile der Flatforms genossen haben, lassen in diesem Jahr Plateausohlen unser Herz höher schlagen. 

Schmuck ist in diesem Jahr Kopfsache

Viele Frauen habe eine große Schwäche für Schmuck. Er bringt nicht nur die Gefühle für einen geliebten Menschen zum Ausdruck, sondern unterstreicht auch die eigene Persönlichkeit und bringt unseren Geschmack und Charakter zum Vorschein. Neben klassischen Accessoires wie Ketten, Ohrringen oder Armbändern zählt in diesem Jahr funkelnder Haarschmuck zu den stärksten Trends. Die sog. Braidchains, also Flechtfrisuren mit Ketten, zogen schon auf dem roten Teppich der diesjährigen SAG Awards alle Blicke auf sich – und lassen sich spielend leicht selbst im Haar anbringen. Und wem das zu mädchenhaft ist, der trägt eben seine Sonnenbrille lässig im Haar.
 
Text: fashionpress.de
Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 31.05.2017

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