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20.10.2017

 

 

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Touri undercover

So geht man im Urlaub glatt als Local durch

Egal ob am Piccadilly Circus in London, am Colosseum in Rom oder auf dem Ku’Damm in Berlin – man erkennt sie überall sofort: Touristen. Im Sommer strömen sie in Scharen in die Metropolen Europas und versammeln sich um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Städte.

Einheimische sind entweder genervt, weil die Touris die Innenstädte verstopfen oder belustigt, weil selbige ständig in ihre Stadtpläne vertieft sind, aber sich dennoch immer wieder verlaufen. Kein Wunder also, dass Touristen nicht immer den besten Ruf haben und man deshalb nicht sofort als solcher auffallen möchte.

Doch wie schafft man es, im Urlaub als Local durchzugehen? Die App seeker (https://www.seeker.info/), der digitale Lotse, gibt Tipps, wie man von den Einheimischen nicht auf den ersten Blick mit einem Augenrollen als Tourist erkannt wird.

1. Den Stadtplan im Hotel lassen

Das auffälligste „Erkennungszeichen“ eines Touristen ist der riesige Stadtplan, der zu den wichtigsten Utensilien eines Städtetriplers gehört. Man wird dadurch nicht nur zur Gefahr für sich und andere, da man keinen Blick mehr für den Verkehr hat, sondern wirkt auch hilflos und verwirrt. Und seien wir mal ehrlich: Oft führt der Blick in den Stadtplan erst recht in die Irre... Aus diesem Grund sollte man ihn direkt im Hotel oder besser gleich zuhause lassen. Da ab diesem Sommer ohnehin die Roaminggebühren innerhalb der EU wegfallen, sollte man sich lieber auf sein Handy verlassen. Eine hilfreiche App (wie zum Beispiel seeker) lotst mit nur wenigen Klicks auf kürzestem Weg zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, Hotels, Geldautomaten & Co.

2. Dumme Fragen vermeiden

Bestenfalls hat man sich vor seinem Urlaub schon über die wichtigsten Highlights der Stadt informiert. Aber so oft man sich dies vornimmt, so selten klappt es letztlich. Damit man in Paris dann aber nicht lauthals fragen muss: „Was ist denn das da für ein Metallturm?“ sollte man auch in diesem Fall lieber schnell zur App greifen, die darüber informiert, dass man sich gerade vor dem Eiffelturm befindet – dem Wahrzeichen von Paris.

3. Nicht in Tourischuppen speisen


Einheimische wissen meist genau, wo man am besten isst und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Reiseführer lotsen die Reisenden oft zu Lokalen, die sich auf Touristen spezialisiert haben. Dies muss nicht unbedingt für schlechte Qualität stehen, dennoch sind die Preise meist gesalzen. Um nicht übers Ohr gehauen zu werden, sollte man Restaurants fernab der Sehenswürdigkeiten besuchen. Doch wie soll man sie finden, wenn man sich nicht auskennt? seeker zeigt zum Beispiel alle Restaurants in der Nähe an. Ein Blick auf einschlägige Bewertungsportale gibt dann Aufschluss, ob die Restaurants auch bei Einheimischen beliebt sind.

4. Bewege dich fort, wie es dir die Einheimischen vormachen

Einheimische nutzen in der eigenen Stadt wohl nie eine Hop-on-Hop-off-Busrundfahrt. Auch Segway-Gruppen oder Fahrradrikschas lassen direkt auf Touristen schließen. Also lässt man auch davon die Finger weg. Der Undercover-Touri bewegt sich so fort, wie es alle anderen auch tun, also zu Fuß, mit der U-Bahn oder dem Bus. Dass man allerdings ein paar Minuten fürs Studieren des Streckennetzes braucht, muss man einkalkulieren. Wer zu Fuß geht und sich per App leiten lässt, geht also ganz auf Nummer sicher.

5. Leben wie die Einheimischen

Besser geht es nicht: Anstatt in einem Hotel zu übernachten, sollte man lieber eine private Unterkunft anmieten, um zu „erleben“, wie die Einheimischen in der Stadt wohnen. Von Vorteil ist außerdem, dass man dafür oft direkt mit dem Besitzer in Kontakt tritt, der meist ein paar tolle Tipps abseits ausgetretener Touristenpfade geben kann. In den meisten Fällen tun sich so Insidertipps auf, wie versteckte Parks, lokale Märkte und die Viertel abseits der Hauptstraßen die es zu erkunden gilt.

„Natürlich ist nichts dabei, als Tourist erkannt zu werden, wenn man im Urlaub ist. Allerdings hat man manchmal eher das Bedürfnis wie ein Einheimischer durch die neuen Gefilde zu schwelgen. Ohne Kenntnisse der Umgebung wird dies schwierig. Zum Glück helfen uns dabei kleine digitale Helferlein wie das Smartphone“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der seeker GmbH.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 12.06.2017

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