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19.08.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Falsches Wetter

... gibt es nicht

Sie kennen sicherlich den Spruch, wonach es kein falsches Wetter, sondern nur die falsche Kleidung gibt. Das gilt sicherlich nicht nur, aber vor allem an der Küste. Die Sonne scheint und wenn man aus dem Hotelzimmer blickt, ist man schnell geneigt, sich nur ein T-Shirt überzustreifen.

Doch tritt man schon mal ganz mutig nur im Nachtdress - die Nachbarn werden den Schock schon irgendwann verarbeiten - auf die Terrasse des Hotelzimmers oder des Ferienhauses, dann wird schnell klar, dass auch ein blauer Himmel genau das Blaue vom Himmel lügen kann. Warum? Es ist kalt und windig.

Nichts mit T-Shirt. Wohl dem, der seinen Koffer nicht nach seinen Wünschen, sondern nach der wahrscheinlichen Realität gepackt hat. Von Klimawandel ist zumindest dieser Tage auf Rügen noch nichts zu merken - oder war es zu dieser Zeit früher noch kälter?

Doch wie schon gesagt, es gibt ja nur die falsche Kleidung, nicht das falsche Wetter. Das heißt, man zieht sich etwas wärmer an und streift vor allem die Wind- und regendichte Jacke über. Dazu gute Schuhe und Rügen präsentiert sich wieder ganz angenehm.

Um ehrlich zu sein, mir gefällt die Küste bei Wind und Wetter ohnehin besser, als bei 30 Grad im nicht vorhandenen Schatten. Klar gehe ich auch gern in der See baden, doch stundenlang am Strand in der Sonne liegen, das erfüllt für mich den Straftatbestand der Folter. Bei hochsommerlicher Hitze macht nicht einmal ein Strandspaziergang Spaß. Was soll ich auch mit einem Sonnenbrand?

Für mich erstaunlich ist, dass das augenscheinlich viele andere Menschen auch so sehen und Deutschlands größte Insel gut bevölkert ist. Logischerweise sieht man überall Schilder, die darauf verweisen, das hier eine Ferienwohnung frei ist und auch die Hotels - zumindest die allermeisten - verweisen auf freie Kapazitäten.

Doch genau das ist der Vorteil von Menschen, die gerade jetzt die Insel Rügen für sich entdecken. Es ist nichts überfüllt, die Preise sind moderat und das leider noch immer nicht überall wirklich kundenorientierte Personal nicht total überfordert. Doch darüber sieht der welterfahrene und wettergegerbte Reisende, der die Insel mit dem Rad, per Pedes, mit der Schmalspurbahn Rasender Roland, den Linienbussen oder den Ausflugsschiffen erkundet, hinweg.

Ach ja, die Ausflugsschiffe. Die leiden teilweise mehr unter dem heftigen Wind als wir passend gekleideten Urlauber. Weht der Wind zu heftig, bleiben die Schiffe schon mal im Hafen. Dann ist nichts mit "Eine Seefahrt die ist lustig...", Aber es hängt auch niemand über der Reling.

Wetter hin oder her, so ganz will ich auch jetzt nicht aufs Badevergnügen verzichten und gehe vor dem Frühstück hier im Hotel "Badehaus Goor" unweit der weißen Stadt Putbus noch eine Runde schwimmen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Machen Sie sich doch auch mal auf zu einer Rügen-Entdeckungsreise.

 


Veröffentlicht am: 14.06.2017

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