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Persönliche Strategien für Arbeitnehmer in der Krise

Zurzeit dominiert die Wirtschafts- und Finanzkrise die öffentliche Diskussion. Auch Arbeitnehmer sorgen sich vermehrt um ihre Zukunft. Dabei bieten Krisen auch Chancen. "Das Wort Krise würde ich gerne ummünzen in ‚Lebenskunst'", so erläutert Buchautor und langjähriger Krisencoach Hans Kreis sein Fazit aus vielen Beratungsgesprächen. "Wir müssen einfach wahrnehmen, dass Veränderungen auch mit sich bringen, dass wir uns für unseren weiteren Lebensweg verschiedene Szenarien vorstellen können und müssen. Lebenskunst ist dabei die Fähigkeit, Erfolge und Niederlagen als Ausdruck des Lebens anzuerkennen. Mit Niederlagen tun wir uns dabei besonders schwer." Hans Kreis, der in zahlreichen Veröffentlichungen und in seinen Büchern bei Droemer Knaur das Thema der Krise aufgenommen hat, ergänzt: "Erfolge und Niederlagen sind Ausdruck des Lebens. Oft ist es an der Zeit zu fragen: Was ist mir jetzt noch möglich? Was wollte ich eigentlich in meinem Leben erreichen? Was kann ich wirklich gut? Was ist mir jetzt wichtig? Solche Fragen führen aus der Krise. Die Krise wird zur Chance."

Die 5 TOP-Tipps für Arbeitnehmer in Krisenzeiten:

1. Anerkennen: Ja, wir haben eine globale Krise und mein Unternehmen ist auch in der Krise. Anerkennen statt Verdrängen bzw. Schuldige suchen ist der erste Schritt in eine Lösung.
2. Verstehen: Diese Krise kann auch mich persönlich treffen. Der Gewinn dieser inneren Bejahung ist eine neue Kompetenz im Umgang mit Ohnmacht. Ohnmacht gehört schicksalhaft zum Leben.
3. Überlegen: Was ist mein persönliches Worstcase-Szenario? Wer sich darauf einstellen kann, gewinnt nicht nur Zeit, sondern auch Abstand und Souveränität.
4. Entscheiden: Ich kann Opfer bleiben oder kreativ werden. Die Opferrolle zu verlassen, ermöglicht uns, dass sich die Synapsen im Gehirn neu verschalten können, um aktuelle Optionen zu finden.
5. Handeln: Ich probiere Optionen. Optionen nach Priorität zu ordnen und abzuarbeiten, hilft uns, in Aktion zu treten, statt in der Depression zu bleiben.

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Veröffentlicht am: 31.03.2009

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