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19.10.2017

 

 

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Harff testet: Marley Spoon

Kochen wie ein Profi

Kochen ist eine Leidenschaft von mir, einkaufen auch. Irgendwelche Fertiggerichte kommen mir nicht auf den Teller. Da war ich richtig gespannt, als man mir anbot, die Kochboxen von Marley Spoon zu testen.

Ich hatte schon mehrfach ähnliche Boxen auf dem Tisch, die alle Lebensmittel für ein zu kochendes Gericht enthielten. Leider stimmte nie die Qualität und man brauchte doch noch die eine oder andere Zutat und die Anleitungen waren auch eher kryptisch.

Nun also die Kochboxen von Marley Spoon. Ich hatte mir zuvor drei Gerichte aussuchen dürfen. Die kamen gut gekühlt und zum vereinbarten Termin in den letzten Winkel der Lausitz. Ich packte erst mal alles aus und in den Kühlschrank. Am nächsten Tag wagte ich mich an das erste Gericht. Alle Zutaten – bis auf Salz, Pfeffer und Öl – waren vereinbarungsgemäß vorhanden und das in sehr guter Qualität. Das gilt insbesondere für das frische Bio-Gemüse.

Auch das Kochen war kein Problem. Wer schon mal Spagetti gekocht oder Bratkartoffeln hinbekommen hat, sollte der Kochanleitung problemlos folgen können. Kochen mit Marley Spoon ist wie Malen nach Zahlen – es kann jeder. Mehr als zwei Töpfe,  eine Pfanne, ein Messbecher, Messer, Rührlöffel und Schneidebrett braucht es nicht. Ich bin sicher, mit Marley Spoon mutiert jeder zum erfolgreichen Koch.

Ich finde, die sieben Euro, die ein Gericht bei Marley Spoon kosten kann, sind gut angelegt. Man hat alles für ein Gericht zusammen, muss nicht einkaufen, kocht ganz entspannt und kann das Essen wirklich genießen. Wenn sich nicht gerade zwei ausgehungerte Marathonläufer über das Essen hermachen, reicht eine Kochbox für zwei Personen auch für drei  Esser.

Bleibt die Frage, für  wen die Kochboxen geeignet sind? Für alle, denen gutes Essen wichtig ist, die gern am Herd stehen auf jeden Fall. Ich würde die Boxen auch allem empfehlen, die kaum Zeit zum Einkaufen haben. Der Vorteil bei Marley Spoon ist, dass man nach dem Kochen nichts übrig hat, nicht in die Verlegenheit kommt, Reste verwerten oder gar entsorgen zu müssen. Toll sind die Kochboxen auch, wenn man Gäste bekochen will.

Ich würde die Kochboxen vor allem im Urlaub bestellen, wenn ich eine Ferienwohnung oder ähnliches gemietet habe oder wenn ich aus dem Urlaub zurück komme und der Kühlschrank leer ist. Wenn der nette Nachbar die Box entgegen nimmt, kann ich gleich loskochen.

Toll fand ich, dass man alle Abfälle und Verpackungen einfach in die Zutatentüte verschwinden lässt. So ist auch in einer Männerküche ganz schnell wieder Ordnung.

Weniger gut ist für Marley Spoon, dass man beim Kochen einiges lernt. Ich traue mich jetzt auch an Risotto oder andere „Problemfälle“ heran, zu denen mich die Rezepturen von Marley Spoon „gezwungen“ haben.

Mein Fazit: Die Kochboxen von Marley Spoon sind jeden Cent wert und Mann kann in kurzer Zeit ein leckeres Gericht auf den Tisch bringen.

Testurteil: sehr gut

 


Veröffentlicht am: 22.06.2017

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