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Gesundheits-News vom 23. Juni 2017

Michael Weyland informiert...

(Michael Weyland) Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in den Medien von krankheitsbedingten Arbeitsausfällen die Rede ist und häufig werden diese dann auf Rückenprobleme zurückgeführt.

Die Ursachen sind vielfältig, liegen aber sehr häufig in mangelnder Bewegung und Dauersitzen im Auto und am Schreibtisch begründet. Dabei ist das Sitzen zunächst einmal gar nicht das Problem, wie Dieter Wolf von der Firma Haider Bioswing erläutert:

Dieter Wolf:  
Das wirkliche Problem ist eigentlich die einseitige Sitzhaltung, die häufig starr und auch unnatürlich ist. Das sind dann genau die Fehlhaltungen, die zu Verspannungen führen. Darauf wiederum reagiert der Körper mit Warnsignalen in Form von Schmerzen. Nicht lange danach beginnen dann die Muskeln zu verkümmern.

Bewegungslosigkeit schadet aber nicht nur der Wirbelsäule und der Muskulatur, sondern unserem kompletten, individuell entwickelten Bewegungsprogramm im zentralen Nervensystem. Das Gehirn programmiert sich praktisch von "Bewegungsinformationen" auf "Haltungsinformationen“ um. Das sollte unbedingt verhindert werden und das ist auch machbar. Empfohlen wird daher häufig ein Mix aus 50% Sitzen, 25% Stehen und 25% Bewegung.  

Dieter Wolf:  
Dem stimme ich prinzipiell zu, allerdings ist der Sitzanteil in der Praxis meistens wesentlich höher als 50%. Dem kann man mit einem Stuhl mit speziellem Pendelprinzip entgegenwirken, bei dem starres Sitzen gar nicht möglich ist, da die integrierte Mechanik alle auch noch so kleinen Bewegungsimpulse aus dem Körper reflektiert. So vermeiden wir eine monotone Sitzhaltung und können dadurch Verspannungen und anderen Beschwerden vorbeugen.

Es muss also ein beweglicher Bürostuhl her, von denen es auf dem Markt mittlerweile ja einige gibt. Bisher gibt es allerdings nur ein Bürostuhlsystem, das nach dem Pendelprinzip funktioniert, das BIOSWING®-Sitzsystem.  

Dieter Wolf:  
Dieses BIOSWING-Prinzip ermöglicht schon bei kleinsten Bewegungen des Sitzenden eine kontrollierte Bewegung  durch gezielt gedämpfte, kleine Bewegungen der Sitzfläche. So wird der Rücken unbewusst dynamisch stabilisiert, die Konzentration bleibt für die eigentliche Aufgabe erhalten.  Der Körper sorgt übrigens selbst für den individuellen Takt und Rhythmus, das 3D-Sitzwerk® passt sich allen natürlichen Frequenzen zwischen 0,8 und 2,7 Hertz automatisch an.

Da Probieren bekanntlich über Studieren geht, testen wir derzeit innerhalb unserer Redaktion einen Haider Bioswing 560 iQs ausgiebig auf Herz und Nieren. In Kürze werden wir auch das Funktionsprinzip einmal genauer erklären. Denn das ist zu komplex, um alles in zwei Sätzen unterzubringen. Sie werden sich wundern, wie viel High-Tech in einem solchen Stuhl enthalten ist. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aanews/G_News20170622_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.06.2017

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