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25.11.2017

 

 

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Videospiele machen klug und potent

... Browsergames auch?



Entwarnung für alle Männer: Wir dürfen getrost weiter zocken! Denn Studien haben ergeben, dass Videospiele nicht nur klug, sondern auch potent machen. Stimmt dasselbe auch für Browsergames?

Seit einigen Jahren häufen sich die Hinweise darauf, dass Gaming einen positiven Einfluss auf das Denkvermögen hat. In Maßen fördert es das Wachstum bestimmter Gehirnregionen, die zum Beispiel für räumliches Denken oder Problemlösungsstrategien verantwortlich sind. Je mehr Spaß jemand beim Spielen hat, desto größer ist dabei der Lerneffekt.

Neu – und besonders erfreulich – ist aber folgende Erkenntnis: Gleich drei Universitäten haben Anhaltspunkte dafür gefunden, dass Gamer auch in sexueller Hinsicht vom Gaming profitieren. Bei einer Studie unter 400 Männern stellte sich heraus, dass diejenigen, die mehr als eine Stunde am Tag daddeln, im Bett länger durchhalten. Woran das genau liegt, ist noch unklar. So bleibt unter anderem die Frage offen, ob die Studienergebnisse für jede Art von Games gelten.

Für das Gehirn ist Spiel gleich Spiel

Was ist zum Beispiel mit Browsergames? Zusammen mit Mobile Games stellen sie einen äußerst wachstumsstarken Markt dar, der eine große Spielergemeinde umfasst. Konsolen- und PC-Gamer belächeln diese gerne als Casuals (Gelegenheitsspieler). Für sie beweist die ständige Flut an qualitativ minderwertigen Minispielchen und dreisten Klonen, dass Browsergames nicht mit den Triple-A-Titeln wie "Halo" und Co. mithalten können. Aber hier gilt es, nicht vorschnell zu urteilen.

Denn gut programmierte Genrevertreter orientieren sich gameplay-technisch und inhaltlich häufig an den großen Verkaufsschlagern und sprechen folglich dieselben Hirnareale an. Auf diese Weise verbessern sie Aspekte wie Auffassungsgabe, Konzentration, Multitasking und logisches Denken. Außerdem erfordern und fördern sie Fähigkeiten, die auch in gängigen Intelligenztests abgefragt werden, zum Beispiel mathematisches oder abstraktes Denken sowie die kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit, wenn das Spiel auf Zeit geht. Hinzu kommen weitere Vorteile gegenüber den oftmals teuren Konsolenspielen:

  • Browsergames sind oft kostenlos.
  • Durch ihr kurzweilig angelegtes Gameplay eignen sie sich perfekt für den Arbeitsweg und kleine Pausen.
  • Motivierende Belohnungssysteme erleichtern zudem den Einstieg in ein Spielprinzip, das im Laufe der Zeit immer komplexer wird.

Das Denken in Denkspielen

Wer bei der gewünschten Intelligenzsteigerung auf Nummer Sicher gehen will, kann sich bei entsprechenden Vertretern aus dem Subgenre "Denkspiele" bedienen, das sich großer Beliebtheit erfreut. Nicht umsonst existieren von populären Knobelspielen wie Sudoku, Puzzles, Solitär, Poker und anderen Kartenspielen zahlreiche Online-Versionen mit vielen aktiven Spielern. Um auf der Suche nach guten Games die Spreu vom Weizen zu trennen, können User-Wertungen helfen. So zählen beispielsweise auf der Webseite Browsergames.de aktuell unter anderem diese Denkspiele zu den beliebtesten (4 Sterne oder mehr):

  • "Classic Mahjong" – der bekannte Zeitvertreib mit den chinesischen Spielsteinen
  • "Governer of Poker 3" – das gute, alte Texas Hold'em im Cowboy-Stil
  • "Down the Hill" – ein Knobelspiel im Stil des Klassikers "Q*bert"

Ob Männer durch Games wirklich klüger werden, kann letzten Endes nur der Selbstversuch zeigen. Fällt dieser positiv aus, ist es auch um die sexuelle Performance gut bestellt. Wenn nicht, dann gilt zum Glück nach wie vor: Intelligenz macht sexy! 

Bildrechte: Flickr brain DigitalRalph CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 06.07.2017

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