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25.11.2017

 

 

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Warum man im Urlaub aufs Fahrrad setzen sollte

... den Urlaubsort intensiver erleben und etwas für die Fitness tun

Im Urlaub will man hauptsächlich die Seele baumeln lassen und sich entspannen. Doch nach einigen Tagen Faulenzen am Strand ist nicht nur die Urlaubslektüre durchgearbeitet, sondern es macht sich Neugier breit, die Sehenswürdigkeiten des Reiseortes zu erkunden.

Entweder setzt man hierbei auf die öffentlichen Verkehrsmittel oder bewegt sich per pedes fort. Beides ist allerdings nicht die optimale Lösung für das Sightseeing. Warum im Urlaub das Fahrrad das beste Fortbewegungsmittel ist, erklärt jetzt die App seeker, die weltweit 20.000 Fahrradstation in der Nähe anzeigt.

1. Auf schnellstem Wege
Wer im Urlaub mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, muss sich zunächst mit den doch oft sehr unüberschaubaren Fahrplänen vertraut machen – und landet dann anstatt am Eiffelturm doch eher an einer Endstation im Vorort. Auch die bei Touristen beliebten Hop-on-Hop-off-Touren sind nur bedingt zu empfehlen, da der dichte Verkehr in vielen Städten dafür sorgt, dass man anstatt Colosseum, Fontana di Trevi & Co. nur die Rücklichter der Autos sieht. Mit dem Fahrrad ist man wesentlich schneller und auch viel flexibler unterwegs. Wichtig ist allerdings, dass man eine App dabei hat, die zu den Highlights der Stadt lotst (wie zum Beispiel seeker).

2. Die Stadt intensiver erleben
Anstatt in der U-Bahn die Stadt nur von unten zu erleben oder im Bus im Stau zu stehen, erlebt man mit dem Fahrrad die Stadt viel intensiver. Man entdeckt zufällig das ein oder andere Café, das zum Verweilen einlädt und kann immer dann anhalten, wenn man ein Fotomotiv entdeckt hat, das man für die Daheimgebliebenen festhalten möchte. Mit dem Fahrrad sieht man so auch Highlights der Stadt fernab der üblichen Sehenswürdigkeiten. Im Gegensatz zu denjenigen, die den Urlaubsort zu Fuß erkunden, ist man nicht nur schneller unterwegs und erlebt so mehr von der Stadt, sondern läuft auch nicht Gefahr, am Abend mit Blasen im Hotelbett zu landen.

3. Die Fitness verbessern
Gerade im Urlaub möchte man keinen Verzicht üben – was bei der oft üppigen Buffetauswahl in den Hotels und der leckeren einheimischen Küche in den Lokalitäten am Strand oder in der Stadt schwer fallen würde. Wer schon vor der Reise an die zusätzlichen Kilos denkt, die die Waage nach dem Urlaub anzeigen wird, sollte aufs Fahrrad setzen. Langsames Radeln verbraucht pro Stunde über 300 Kilokalorien und strafft überdies Beine und Po und stärkt das Herz-Kreislaufsystem.

4. Sich als Einheimischer tarnen
Wenn man nicht sofort als Tourist auffallen will, sind Hop-on-Hop-off-Busrundfahrten tabu. Man sollte es wie die Einheimischen machen, die wissen, dass man in ihrer Stadt am einfachsten und schnellsten mit dem Fahrrad von A nach B kommt.

5. Bares Geld sparen
Im Urlaub möchte man natürlich nicht über die Maßen aufs Geld achten. Da man aber weiß, dass nach der Reise wieder Ebbe in der Kasse herrschen wird, sollte man gucken, an welchen Stellen es sich sparen lässt. In puncto Fortbewegung punktet auch hier wieder das Fahrrad. Für nur einige Euro pro Tag kann man sich einen Drahtesel leihen. Im Gegensatz zu einem Leihwagen oder kostspieligen Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel kann man auf die Dauer der Reise so sicherlich das ein oder andere Kaltgetränk für den Abend „einsparen“.

„Fahrradfahren macht Spaß, ist gesund, schont den Geldbeutel und ist gut für die Umwelt – das gilt auch im Urlaub. Wer bislang nur auf Mietwagen, öffentliche Verkehrsmittel oder die eigenen Beine gesetzt hat, sollte in diesem Jahr ein Fahrrad ausleihen und den Urlaubsort so noch viel intensiver erkunden. Beim Radeln kann man herrlich die Seele baumeln lassen und den Urlaub genießen“, erklärt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der seeker GmbH.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 07.07.2017

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