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Neue Hotels im Herbst 2017

Nah trifft auf Neu: Von Süddeutschland über Kärnten bis Südtirol weht ein frischer Wind durch die Hotelszene: Der Reiz des Neuen vor der eigenen Haustür, bequem erreichbar in wenigen Stunden Autofahrt. Jungfräuliche Betten, frisch duftende Holzfußböden, neues Design an den Wänden und originelle Konzepte in Küche-, Spa- und Outdoor-Bereich.

Novize im Fünf-Sterne-Kleid: Frongahof, (Bayerischer Wald)


Der charmante Bauernhof der Familie Eckerl hat Zuwachs bekommen, nicht von Fohlen oder Kälbern ist die Rede, sondern von modern und puristisch gestalteten Fünf-Sterne-Chalets (Foto oben) – ausgestattet mit getrennten Schlafräumen, Wohnküche, Terrasse, Bad und separatem WC. Im geräumigen Badzimmer des „Krautgartenchalet” steht zusätzlich noch eine Wärmekabine, die nach einem langen Wandertag für Muskelentspannung sorgt. Auf der Veranda lässt es sich wunderbar von der Schwebeliege aus den Himmel betrachten. Birgit Eckerl ist Kräuterpädagogin, sie versteht sich als „Botschafterin der Natur“ und nimmt ihre Gäste jeden Tag mit auf eine Exkursion. Danach zeigt sie ihnen, wie die Kräuter zu Salben oder zu Essig verarbeitet werden.

Bergidyll reloaded: Hotel Tratterhof, Meransen (Südtirol)

Der kleine Ort Meransen liegt auf einer Südterrasse am Eingang des Pustertales auf 1.414 Meter Seehöhe. Aus dieser Perspektive die Bergwelt der Dolomiten zu betrachten, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Ein Erlebnis, das auch die Gäste zu schätzen wissen, die im Infinity-Pool des Tratterhofes ihre Bahnen ziehen. Der Pool mit 12,5 Meter Länge erfreut nicht nur Wassernixen, sondern vor allem Sportschwimmer, die früh morgens hier die Ruhe schätzen und den Dolomitenblick genießen. Übrigens: Das majestätische Bergmassiv ist auch vom neu gestalteten Wellnessbereich mit Erlebnissauna, Kältebecken, Wasserfall, Ruhebereichen und Fitnessraum zu sehen. Und von den meisten der neuen Suiten mit ihren großzügigen Privatterrassen auch.

New Opening 2017: Gut Leben am Morstein, Westhofen (Rheinhessen)

Mit Ungeduld erwartet fand am 16. August 2017 die Eröffnung von „Gut Leben am Morstein” in Westhofen statt. Zwei denkmalgeschützte architektonische Schmuckstücke – das 1899 erbaute ehemalige „Weingut Keller“ und der „Trappische Hof“ – ein historischer Bauernhof aus dem Jahr 1630 – bilden den Kern der Anlage. Sie besteht aus einem Hotel mit 20 Zimmern und Suiten, einem Fine Dining Restaurant mit vielfältiger pflanzenbasierter Küche aus regionalen Zutaten, einem Veranstaltungsbereich, einer Tagungslocation und einer Kochschule. „Gut Leben am Morstein” – der Name ist zugleich Programm: Hier soll Vergangenes bewahrt und die Liebe zum Leben zelebriert werden. Nun ging als erster Bereich das Gourmetrestaurant „SCHLÖSSCHEN am Morstein“ mit angeschlossenem Weingarten an den Start. Weitere Bereiche eröffnen im Laufe des Jahres.

„Alles bleibt besser” – Biohotel "der daberer", Gailtal (Kärnten)

Dem gastlichen Haus der Familie Daberer würde man nicht ansehen, dass es bald 90 Jahre alt wird. Schon gar nicht nach dem Relaunch im Sommer 2017. Getragen vom Motto „alles bleibt besser” hat sich an der Betriebsgröße von 44 Zimmern im 4-Sterne-Superior-Biohotel nichts verändert. Der Daberer-Stil – Naturmaterialien, schlichte Tischlermöbel, Designerstücke und große Glasfronten, die den Blick ins Grüne und auf die Berge freigeben – prägt sowohl die Zimmer als auch den neuen NaturSpa mit Saunen, Teich sowie neuen Ruhe- und Behandlungsräumen. U.a. für individuelle Faszienübungen mit eigener Trainerin. Innovativ ist die "kochwerkstatt.tafelfreude" – eine Küche zum Mitmachen, Zuschauen und anschließendem, gemeinsamen Essen an einem großen Tisch. Als Gründungsmitglied der „Slow Food Travel Region Kärnten” hat Marianne Daberer diese mitentwickelt und setzt sich dafür ein, dass ihre Gäste zu Co-Produzenten werden, also selbst käsen, Butter rühren, den weißen Gailtaler Mais ernten oder den Teig für das Lesachtaler Brot kneten.

„S Lebn isch a Tonz”: Wanderhotel Tonzhaus, Schnalstal (Südtirol)

„S Lebn isch a Tonz”, das Leben ist ein Tanz, heißt es im Schnalstal....  ein Tanz zwischen Alpinabenteuer und ruraler Anmut, zwischen liebevoll gepflegter Almlandschaft und Natur in all ihrer Wildheit. Das Schnalstal ist ein weltabgeschiedenes Seitental des Etschtals in Südtirol. Vor 5.500 Jahren zog ein Mann namens „Ötzi“ von hier aus mutterseelenallein hoch zum Tisenjoch. Wie sein Weg damals endete, weiß heute jedes Kind. Was viele vielleicht nicht wissen: dass im Herbst die Bäume hier hier oben ein wahres Freudenfeuer entfachen. Einen feurigen Tanz... Goldgewandete Lärchen schwingen zwischen immergrünen Tannen. Patrizia, die Wanderführerin im „Tonzhaus”, nimmt die Gäste mit und zeigt ihnen dieses besondere Naturspektakel. Wieder im Tal angekommen, lädt der neue Infinity-Pool zum Schwimmen im „Gipfelmeer” ein und vier neue Natursuiten verströmen den Duft von Lärchenwälder.

Fotos:
www.tonzhaus.com
www.tratterhof.com / Andreas Marini
www.frongahof.de

 


Veröffentlicht am: 24.08.2017

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