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Beziehungskiller Hausputz

Deutsche Paare lieben Ordnung, aber verabscheuen das Saubermachen

Es gilt das weit verbreitete Klischee vom ordnungsliebenden Deutschen. Jedem Stereotypen haftet jedoch auch immer ein Fünkchen Wahrheit an: So ist 92 Prozent der Bundesbürger ein sauberes Zuhause wichtig – ein Punkt, in dem sich Mann (90 Prozent) und Frau (93 Prozent) auch tatsächlich einmal einig sind.

Den Putzlappen schwingen mögen dennoch die wenigsten. Gerade einmal 29 Prozent greifen gerne zu Besen und Wischtuch. Besonders den Berufstätigen fällt es schwer, Arbeit, Freizeit und Haushalt unter einen Hut zu bringen. 41 Prozent empfinden besonders das Staubsaugen als lästiges Übel. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass rund die Hälfte aller deutschen Wohnungen mehr als 30 Minuten pro Woche gesaugt werden. Zeit, die man besser nutzen könnte. Das finden auch 34 Prozent der 30- bis 39-jährigen und geben an, dass Staubsaugen ihnen wertvolle Freizeit raubt.

Vom Hausputz zur Beziehungskrise

Auch die gemeinsame Freizeit von Paaren leidet durch den Hausputz. Fegen, saugen und wischen müssen erledigt werden – besonders romantisch ist das nicht. Streitigkeiten sind da vorprogrammiert. Bei rund einem Drittel der Deutschen, die mit ihrem Partner einen gemeinsamen Haushalt führen, hat das Thema bereits zu Auseinandersetzungen geführt. Ob unterschiedliche Auffassungen von Sauberkeit oder der persönliche Einsatz beim Putzen, Gründe gibt es viele. Schwer haben es besonders diejenigen, die mit einem Putzmuffel zusammenleben. Hinterherräumen steht hier an der Tagesordnung. Mehr als die Hälfte der Deutschen möchte daher gar nicht erst mit einem solchen Typus unter einem Dach wohnen. Für 34 Prozent könnten extrem unterschiedliche Vorstellungen von Sauberkeit sogar einen Trennungsgrund darstellen.

Generell sollte man meinen, dass sich in einer Partnerschaft beide Parteien gleichermaßen am Hausputz beteiligen. Mit 47 Prozent, die angeben, dass der anfallende Hausschmutz gemeinsam beseitigt wird, scheint dies auch der Fall zu sein. Allerdings geht die subjektive Wahrnehmung hier weit auseinander. 57 Prozent der Frauen fühlen sich alleine für den Hausputz verantwortlich, während 60 Prozent der Männer meinen, die heimische Arbeit sei gerecht, fifty-fifty aufgeteilt. Ein Widerspruch mit großem Streitpotential.

Verzicht auf Haushaltshilfe trotz Krisenstimmung


Um den Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen, bieten sich verschiedenen Lösungen an. Putzpläne mit festen Zuständigkeiten und Zeiten können Abhilfe schaffen. Bisher haben jedoch nur acht Prozent einen solchen Plan ausgetüftelt und umgesetzt. Eine andere Möglichkeit wäre die Beschäftigung einer Putzfrau. Doch offensichtlich scheuen sich Paare eine fremde Person in die eigenen vier Wände zu lassen. Nur vier Prozent nehmen eine Reinigungskraft in Anspruch.

Eine moderne Alternative sind Reinigungsroboter. Die kleinen Helfer übernehmen Boden- oder Fensterreinigungsarbeiten völlig selbstständig und es bleibt mehr Zeit für die Beziehung. Dabei schonen sie den Geldbeutel und bewahren die Privatsphäre. Obwohl sich rund ein Viertel aller zusammenlebenden Paare sicher sind, dass ein solches Gerät ihnen mehr Freizeit verschafft, übernehmen sie erst bei 7 Prozent der Haushalte Reinigungsaufgaben.

Mehr gemeinsame Zeit mit Reinigungsrobotern

Gemeinsam ins Kino oder zusammen spazieren – mit Reinigungsrobotern haben Paare mehr Zeit für sich und kommen trotzdem in ein sauberes Zuhause zurück. Streit gehört so der Vergangenheit an. „Die Bodenreinigungsroboter von ECOVACS ROBOTICS arbeiten dabei völlig selbstständig und lassen sich auch per App bequem von unterwegs steuern. Dank der Arbeitserleichterung können sich Paare so ganz entspannt der Zeit zu zweit widmen“, sagt Andreas Wahlich, General Manager von ECOVACS ROBOTICS.

Für die Studie wurden im Zeitraum vom 15. bis 17. August 2017 1.017 Personen ab 18 Jahren befragt.

 


Veröffentlicht am: 07.09.2017

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