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So schmeckt der Herbst

... im Bayerischen Wald

Den Bayerischen Wald schmecken - das geht im Herbst besonders gut. Dann bieten die Wirtshäuser, Gaststätten, Biergärten und Restaurants der Region wieder alles auf, was die Natur zu bieten hat.

Dabei reichen die typischen regionalen Produkte und Gerichte von fein bis deftig, von vollmundig bis federleicht, von herzhaft-erdig bis lieblich-zart. Da treffen deftige Braten auf würziges Bier, Forellen baden in leichtem Riesling und köstlich süße Strauben harmonieren mit heimischen Destillaten. Vom Un-Kraut bis zum edlen Pilz: Im Bayerischen Wald heißt es nicht entweder oder, sondern alles zu seiner Zeit.

Eine Radizierte Tafernwirtschaft, die Ilztal-Schmankerlwirte oder eine Un-Kräuter-Schule? Dies alles und noch viel mehr finden kulinarisch Interessierte im Bayerischen Wald, daneben beste Biere, regionalen Gin und Whisky sowie erdig duftende Pilze und frischen Fisch. Die Genussregion Bayerischer Wald und Böhmen vereint das Beste aus Wiese, Wald und Wasser zu unvergleichlichen Genussmomenten. Manchmal urtypisch, manchmal exquisit.

Bayern trifft Böhmen: Die Radizierte Tafernwirtschaft "D'Ehrn"

Die geographische Nähe der beiden Grenzregionen Bayerischer Wald und Böhmen bietet kulinarische Erlebnisse der besonderen Art. Deftige Braten aus dem Reindl und Knödel in allen Variationen, sämige Saucen und Bierspezialitäten - hier werden die altbewährten Rezepte noch von Generation zu Generation weitergegeben. Allen voran in der Radizierten Tafernwirtschaft D`Ehrn im Freilichtmuseum Finsterau. Zuerst ein Spaziergang durch das Museumsdorf mit seinen sehenswerten historischen Häusern und Höfen, danach die Einkehr in dem bayerisch-böhmischen Traditionshaus. 1577 erstmals urkundlich erwähnt, befand sich die "radizierte", also mit dem Gastrecht ausgestattete, Straßenwirtschaft auf einem Flurstück namens "Ehrn" - daher der spezielle Name.

Von Seelenwanderungen und Gaumenfreuden

Das Ilztal im Bayerischen Wald bezaubert zum einen mit einer der schönsten Flusslandschaften Deutschlands. Zum anderen dürfen sich die Gäste auch in kulinarischer Hinsicht auf beste Aussichten freuen. Denn die Ilztal-Schmankerlwirte - erkennbar an dem Schild mit Muschel und Perle - kochen sich dem Lauf der Jahreszeiten entsprechend durch Feld, Wald und Fluss, mal kräftig-deftig, mal aromatisch-fein. Dabei liegt das Augenmerk der leidenschaftlich engagierten Köche darauf, die bayerische Küchentradition aufrechtzuhalten. In die Töpfe und auf die Teller kommen vorwiegend regionale Produkte und traditionelle Gerichte. Zum Beispiel geschmorte Lammhaxe, Forelle in Riesling oder luftiglockere Strauben, ein ausgebackener süßer Teig.

Kochkurse und Kräuter-Exkursionen mit der Un-Kräuter-Schule

Marinierter Briekäse mit Dost und Pfefferminze, gebackene Wiesen-Bärenklaustengel, Gundermann-Konfekt oder ein Blumenstraußsalat mit Gierschlimonade - die Kräuterkunde und die Wiederentdeckung alter Sorten liegt dieser Tage hoch im Kurs. Der Bayerische Wald hat mit seinen fetten und unberührten Auen, Waldlichtungen und Wiesen eine besondere Vielfalt an schmackhaften Kräutern zu bieten. Doch wie erkennt man essbare Wildkräuter? Und was passt zu welchem Gericht? Eine Exkursion mit den engagierten Leitern der Un-Kräuter-Schule aus Cham gibt Aufschluss. Ob erstes Hineinschnuppern in die aromatische Welt der Kräuter oder das Vertiefen von bereits vorhandenem Wissen: Jeder ist willkommen bei der Interessensgemeinschaft geschulter und geprüfter Kräuterpädagogen, die das ganze Jahr über Workshops, Kräuterwanderungen und Kochkurse anbieten.

Bärwurz, Blutwurz und prämierter Whisky - hochprozentig anders

Der Bayerische Wald ist für Hopfenanbau und Bierkultur weltweit bekannt - doch auch spezielle Destillate lassen sich hier finden. Allen voran der Bärwurz, ein Schnaps aus den Wurzeln und Samen der gleichnamigen Heilpflanze, die auch als Bärendill oder Bärenfenchel bekannt ist. Die wertvollen Wirkstoffe wirken nicht nur appetitanregend, verdauungsfördernd und herzstärkend, sie verleihen dem Schnaps auch sein unverkennbares Aroma. Die Brennerei Liebl in Bad Kötzting stellt neben dem Bärwurz auch den Blutwurz her, dessen Hauptzutat in den Sommermonaten auf trockenen Waldwiesen, Heiden und in Mooren ausgegraben wird. Das Familienunternehmen destilliert seit dem Jahr 1970 im Bayerischen Wald und gewann bereits zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt bei der Destillata 2015. Neu im Sortiment sind ein Gin und Coillmór Single Malt Whisky. Donnerstags und freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie samstags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr können Interessierte bei einer Führung einen Blick hinter die Kulissen der Brennerei werfen. Kostenpunkt € 5,-.

Pauschalen-Tipp: Wellness und Wildkräuter im Bayerischen Wald
Wie man Wildkräuter zu wohlschmeckenden Gerichten verarbeitet, zeigt ein Wildkräuter-Kochkurs im Natur- und Wohlfühlhotel Brunner Hof in Arnschwang im Bayerischen Wald.

Buchbar mit der Pauschale "Wildkräuter Wohlfühltage" ab € 314,- pro Person:

 


Veröffentlicht am: 18.09.2017

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