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18.10.2017

 

 

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Das Geheimnis von PIERRE FERRAND

... wird gelüftet

Um erstklassigen Cognac zu erzeugen, musst Du zuerst die Reben sorgfältig pflegen, dann den Wein langsam und gewissenhaft destillieren. Danach musst Du ihn während seiner Reife sorgfältig beobachten. Einige der Cognacs in unseren Kellern wurden bereits vor Generationen gebrannt. Und wir verfolgen ihre Reife mit derselben Sorgfalt bis zum heutigen Tag.

Unsere Weinberge - unser größtes Kapital

In unseren 110 Hektar großen Weinbergen der Domäne von Logis d’Angeac, in Angeac Champagne, nahe Cognac, reifen die Trauben im „Goldenen Dreieck“ mitten im Herzen der Grande Champagne. Die hügelige Landschaft in diesem Teil der Appellation d’origine contrôlée gilt als die Region, die den feinsten Cognac hervorbringt. Ihr Kalksteinboden gibt Reben und Trauben die Säure, die sie brauchen, um den Grundwein für einen wahrhaft großen Cognac zu erzeugen – immer vorausgesetzt, wir warten den besten Lesezeitpunkt für Ugni Blanc und Colombard in Logis d’Angeac ab. Die vorsichtig gelesenen Trauben werden sofort gepresst. Der Most wird nicht gefiltert, sondern vergärt unter den achtsamen Augen des Kellermeisters, um einen Wein von etwa 8,5 vol. % Alkoholgehalt hervorzubringen.

Die Destillation – unser besonderes Können
In Logis d’Angeac wird der Wein für den PIERRE FERRAND Cognac langsam in kleinen Kupferbrennkesseln von maximal 25 Hektolitern Fassungsvermögen destilliert, um so eine optimale Aromenkonzentration zu erhalten. Der zwiebelförmige Kesseldeckel unterstützt den maximalen Entzug von Aromen aus dem Wein. Unser Cognac wird aus Weinen „sur lie“ gebrannt, zusammen mit den Feinhefen: Weil der Wein nicht gefiltert wird, bleiben Traubenpartikel zurück. Die Feinhefen verleihen dem Cognac Körper, Bouquet und reiche Fruchtaromen. Der Cognac wird nach dem traditionellen Charentaiser Verfahren zweifach gebrannt. Die “erste Destillation" des Weines erzeugt den "brouillis", ein Destillat mit einem Alkoholgehalt von 28 bis 30 vol. %
Alkohol. Im zweiten Brennvorgang, die "bonne chauffe", wird nur das „Herz", das Mittelstück wird zurückbehalten, während der eher flüchtige „Kopf“ und der schwere, alkoholische „Schwanz“ entfernt werden. Das Herz der "bonne chauffe" hat einen Alkoholgehalt von etwa 68 bis 70 vol. %.

Die Reife - Geduld zahlt sich aus

Das junge Eau-de-Vie wird nun zur Reife in kleinen Eichenbarriques in unsere feuchten, kühlen Keller gelegt. Jetzt beginnt die Zeit zu arbeiten: Temperatur und Feuchtigkeit, der natürlich vorhandene Sauerstoff und die unentwegte Aufmerksamkeit des Kellermeisters in Logis d’Angeac leisten nun über eine noch unbestimmte Dauer ihre gemeinsame Arbeit, um die warme Bernsteinfarbe (durch den natürlichen Entzug von Eichenholztannin) und elegante rancio-Aromen (über die Oxidation der flüchtigen Substanzen) zu entwickeln. Cognac reift in 380-Ltr.-Barriques aus Limousin-Eiche, weil diese Größe und die spezielle Porösität des Holzes die besten Voraussetzungen für den harmonischen Austausch von Eau-de-Vie, Eichenholz und Luft besitzen. Die Keller der Logis d’Angeac sind klein, mit den traditionellen Böden aus gestampfter Erde, die einen stabilen Feuchtigkeitsgrad bewahren. Schattig, nach Norden ausgerichtet, bleiben sie das ganze Jahr über kühl - selbst bei der Sommerhitze, die in der Region Cognac nicht selten herrscht.

Zur Reife werden abwechselnd verschiedene Fasstypen genutzt. Damit wird vermieden, dass PIERRE FERRAND Cognac durch übermäßigen Tanninauszug aus dem Holz, Bitterstoffe entwickelt. Stattdessen hat jeder Fasstyp seinen ganz spezifischen Anteil an dem produktiven Zusammenspiel von Alkohol, Luft und Eichenholz. Nach einer ersten Reifezeit in neuen Barriques wird das junge PIERRE FERRAND Eau-de-Vie in ältere Fässer überführt und vollendet schließlich seine Reife in Barriques, in denen bereits frühere Cognac-Generationen gelegen hatten.

Während der Reife verdunsten etwa 3 % des Cognacs jährlich auf natürliche Weise durch das Holz. Dank des hohen Feuchtigkeitsgehaltes in den Kellern, reduziert diese “part des anges” (der Anteil der Engel) gradweise den Alkoholgehalt des Cognacs und intensiviert zugleich die Aromen. Je länger also ein PIERRE FERRAND Cognac im Keller reift, desto konzentrierter ist seine Aromenentwicklung. Allerdings reduziert dieser „Anteil der Engel“ den Alkoholgehalt des Cognacs nicht bis auf die 40 vol. %, bei denen er den größten Genuss bereitet. Der Kellermeister muss dazu auch weiterhin destilliertes Wasser hinzufügen. In Logis d’Angeac wird dies behutsam in kleinsten Schritten durchgeführt, um Charakter und Eleganz des Cognacs vollkommen zu bewahren. Nur 2 bis 3 % des Fassvolumens werden auf einmal hinzu gegeben, um zu verhindern, dass der Cognac „ertrinkt“.

Der Verschnitt – eine wahre Kunst
Seine besondere Finesse verdankt PIERRE FERRAND Cognac indes nicht allein seiner behutsamen Reife, sondern auch der kunstvollen, besonders feinsinnigen und vorsichtigen Komposition der Brände beim Verschnitt. Der Kellermeister in Logis d’Angeac entstammt seit vielen Jahren derselben Familie, in der meisterliches Können und Erfahrung seit fünf Generationen von dem Vater auf den Sohn weitergegeben werden. Der Kellermeister erkennt genau die Eaux-de-vie, die einander am besten ergänzen und das exzellente Renommee des PIERRE FERRAND Cognacs bewahren werden. Höchstes Ziel ist es, den herausragenden, traditionellen Charakter der Grande Champagne voll zum Ausdruck zu bringen. Keine zwei Fässer sind gleich.

Die Persönlichkeit eines jeden variiert in Abhängigkeit einer ganzen Reihe von Faktoren: Alter, Verlauf des Reifeprozesses, Feuchtigkeit und Temperatur, Ort und Lage des Fasses im Keller, Holzqualität und Alter des Fasses. Die Kunst des Kellermeisters besteht darin, die Persönlichkeit eines jeden Fasses zu erfassen und so über das Verschneiden der Brände eine perfekte Alchemie zu erlangen, die alle Erwartungen an einen vollendeten PIERRE FERRAND Cognac erfüllt.

genussmaenner.de und PIERRE FERRAND Cognac verlosen eine Flasche Ambre Grande Champagne (EVP = 43,50 Euro). Der zehn Jahre alte Ambre Grande Champagne kommt in einer neuen Flasche daher und überzeugt mit einem zarten Bouquet von Vanille, Rosen und Veilchen, das sich zu feinsten Noten von Pflaumen und Aprikosen, später auch Apfel- und Birnentarte weiter entwickelt. Am Gaumen lässt PIERRE FERRAND AMBRE die exquisit ausbalancierten Aromen des Bouquets spürbar werden, die im Finale einige Minuten lang wunderschön nachklingen. Sehr zarter, aromatischer Grande Champagne Cognac.


Noch ein Tipp: Immer maßvoll genießen!!!

Hier klicken und gewinnen!

Die Verlosung endet am 10.10.2017 mit der Auslosung des Gewinners. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinner werden von der Redaktion per Mail informiert.

ACHTUNG: Die Teilnahme an der Verlosung ist nur Menschen ab 18 gestattet.

 


Veröffentlicht am: 20.09.2017

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