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Automobil-News vom 26. September 2017

Michael Weyland informiert

Er war einer DER Hingucker der gerade zu Ende gegangenen IAA in Frankfurt. Der Kia Stonic. Es handelt sich bei ihm um das von den Dimensionen her zwar um das kleinste Mitglied der SUV- und Crossover-Familie von Kia, im Moment dürfte der Stonic aber für größte Aufmerksamkeit bei den potentiellen Kunden sorgen!

Darum geht es diesmal!



Also eines klären wir sofort mal. Ja, Stonic ist ein Kunstwort, aber es setzt sich aus zwar realen englischen Begriffen zusammen.  "Speedy" für „schnell“ und "Tonic". Bei letzterem geht es übrigens nicht um ein Getränk, sondern um den Grundton einer Tonart. Beim Kia Stonic handelt es sich übrigens um einen B-Segment-Crossover. Für Kia ist er zudem ein strategisch wichtiges Modell, denn gerade dieses Segment wächst sehr stark.

Das Outfit!

Der Stonic ist ein ausgesprochen auffälliges Fahrzeug, dabei kombiniert er SUV-Merkmale mit sportlichen Proportionen. Das kommt in seiner Zielgruppe genauso gut an wie die Möglichkeit vielfältiger Individualisierungen. Insgesamt stehen 29 Ein- und Zweifarblackierungen zur Wahl.

Power und Drive!  

Beim Kia Stonic gibt es drei Benziner und einen Diesel als Antrieb.  Bei den Benzinmotoren kann man zwischen einem 88 kW (120 PS) starken, turboaufgeladenen 1,0-Liter T-GDI -Benzindirekteinspritzer sowie zwei Saugmotoren mit 62 kW/84 PS bzw. 73 kW/99 PS wählen. Das Dieselaggregat hat 1,6-Liter Hubraum und 81 kW (110 PS).  Zudem verfügt der Stonic je nach Ausstattungslinie über eine ganze Reihe moderner Fahrerassistenzsysteme: den autonomen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, einen Spurhalteassistenten,  die  Müdigkeitserkennung, den Spurwechselassistenten und den Querverkehrwarner.
Beim 1.2 Benziner kommt ein fünfstufiges Schaltgetriebe zum Einsatz, die anderen Motoren haben Sechsgang-Schaltgetriebe.

Die Kosten!

Stonic fahren geht bereits mit 15.790,-- Euro los, dafür bekommt man die Basisausstattung EDITION7. Die derzeit teuerste, die PLATINUM Edition, beginnt bei 23.890 €. Dazwischen liegen noch der VISION  ab 17.490 und der SPIRIT ab 18.990 €.  Die Fahrzeuge sind jeweils schon ziemlich komplett ausgestattet, bei der Basisversion würde ich das Advanced-Driving-Assistance-Paket für 1.190 € dazu buchen, da es in dem Fall schon in die Einstiegsversion unter anderem um den autonomen Notbremsassistenten, den Spurhalteassistenten, Geschwindigkeitsregelanlage und Geschwindigkeitsbegrenzer,  die Müdigkeitserkennung und den Fernlichtassistenten ergänzt.  Mein Fazit: Wer ein Fahrzeug in der Kategorie der B-Segment-SUV sucht, für den ist der neue Kia Stonic absolut die erste Wahl.
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
www.was-audio.de/aatest/2017_kw_39_Kia_Stonic_Autotipp_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.09.2017

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