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Eine Liebeserklärung an die Stulle

... zum Tag des Deutschen Butterbrotes

In Zeiten von schaumigem Matcha Latte zum Frühstück und exotischen Poke Bowls am Abend besinnen sich viele Deutsche wieder auf das Wesentliche: Das gute alte Butterbrot.

Laut der aktuellen Studie „So kocht Deutschland“ ist Brot für über 85 Prozent der Bevölkerung noch immer der wichtigste Teil einer Mahlzeit – und damit so beliebt wie eh und je.

Eine Scheibe frisches, warmes Brot mit schmelzender Butter ist schließlich so viel mehr als ein leckerer Sattmacher: Sie ist eine Erinnerung an die Kindheit und Fitmacher für den Tag. Grund genug, den nahrhaften Klassiker zum Tag des Deutschen Butterbrotes am 29. September 2017 gebührend zu feiern.

Bemme, Schnitte, Stulle oder Bütterken – das Butterbrot trägt viele Namen. Ebenso vielseitig sind auch die Möglichkeiten, aus simplen Zutaten ein stärkendes Frühstück, ein gesundes Pausenbrot, einen Snack fürs Büro oder ein deftiges Abendessen zu zaubern: pur mit Butter, etwas Salz, mit herzhaftem Käse oder mit fruchtiger Marmelade bestrichen. Das Butterbrot passt sich unseren Alltagssituationen mühelos an. Deshalb hat es ohne Zweifel einen eigenen Feiertag verdient. Am letzten Freitag im September jährt sich der Tag des Deutschen Butterbrotes nun zum 19. Mal und ruft uns die Vorzüge der Stulle wieder bewusster ins Gedächtnis.

Immerhin bereichert Brot schon seit Generationen unsere Ernährung und landet fast täglich auf den Tellern der Deutschen. Sagenhafte 3.200 unterschiedliche Brotspezialitäten zählt das Deutsche Brotregister aktuell – in keinem anderen Land der Welt gibt es so viele verschiedene Brotsorten wie bei uns. Doch unangefochten auf Platz 1 der meistgekauften Brotsorten steht noch immer das lockere Mischbrot. Die Kombination aus mildem Weizen- und würzigem Roggenmehl macht die Sorte so gefragt wie keine zweite.

Auch beim Aufstrich gibt es einen klaren Favoriten: Die goldgelbe Butter von Kerrygold. Sie ist die beliebteste Buttermarke der Deutschen. Warum dies so ist, erklärt Patricia Kief, Marketing Managerin: „Da die Kühe der Kerrygold Farmer bis zu 300 Tage im Jahr auf der Weide stehen und frisches Gras fressen, zeichnet sich deren Butter durch gute Streichfähigkeit, goldgelbe Farbe und exzellenten Geschmack aus.“ Ein Unterschied, den man sieht und schmeckt. 

Rezept für die perfekte Feiertags-Stulle:
Roggenvollkornbrot mit Ei und Käse


Zutaten
3 TL Kerrygold Butter
2 Scheiben Roggenvollkornbrot
1 gekochtes Ei
20 g Streifen von roter Paprika
1 TL. Frische Schnittlauchringe
2 Scheiben Kerrygold Cheddar Käse

Zubereitung
Gekochtes Ei halbieren und das Eigelb mit der Butter glattrühren. Schnittlauch unterheben und mit etwas Salz abschmecken. Auf die beiden Brote verteilen und mit dem Käse belegen. Paprika leicht salzen und auf eine Seite vom Brot platzieren. Eiweiß etwas klein schneiden und darauf verteilen. Mit der anderen Brotscheibe abschließen und in Pergament eindrehen – fertig!

 


Veröffentlicht am: 29.09.2017

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