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Die Formel 1 und ihre Gefahren

Die Formel 1 ist unbestritten die Königsklasse des Automobilsports! Sie erhebt den Anspruch, die höchsten technischen, fahrerischen, aber auch finanziellen Anforderungen aller Rennserien an Mensch und Maschine zu stellen.

Die 17 Grands Prix dieses Jahres mobilisieren unzählige Fans auf der ganzen Welt. Nach dem Rücktritt des siebenmaligen Weltmeisters Michael Schumacher sind die Einschaltquoten der Fernsehübertragungen zwar leicht zurückgegangen; mit durchschnittlich fast sechs Millionen Zuschauern pro Rennen ist die Formel 1 aber neben Fußball immer noch die populärste Sportart in Deutschland. Nick Heidfeld, Sebastian Vettel, Timo Glock, Nico Rosberg und Adrian Sutil halten in der Königsklasse des Motorsports die deutsche Fahne hoch. Die Formel 1 wird schon seit 1950 jährlich als Weltmeisterschaft ausgetragen, aber noch nie gingen so viele deutsche Fahrer an den Start wie aktuell.

Sicherheit in der Formel 1

Beim Kampf um die Sekunden fährt das Risiko immer mit. Die Sicherheitsstandards wurden zwar immer weiter verbessert, gefährliche oder sogar tödliche Unfälle sind dennoch nicht ausgeschlossen. Seit dem tragischen Tod von Ayrton Senna 1994 in Imola hat die Formel 1 zwar keinen ihrer Fahrer mehr verloren, aber Tote waren trotzdem zu beklagen: So wurde im Jahr 2000 beim Großen Preis von Italien in Monza ein Streckenposten von einem umherfliegenden Rad tödlich getroffen; sechs Monate später starb ein Streckenposten beim Saisonauftakt in Melbourne nach einem Unfall von Ralf Schumacher und Jacques Villeneuve. Dieser Unfall hat gezeigt, dass die Formel 1 auch für Zuschauer gefährlich werden kann. Bei dem Crash wurden auch sieben Zuschauer verletzt. Daraufhin wurden die Auslaufzonen in der Formel 1 verändert. Kies ist an vielen Orten Asphalt gewichen, da darauf die Geschwindigkeit besser abgebremst werden kann. Das Mehr an Sicherheit bedeutet aber für die Fans, dass sie wegen der größeren Auslaufzonen weiter weg sitzen.

Weiterlesen: 1 2 3 Vorwärts »

 


Veröffentlicht am: 14.04.2009

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