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Für Sie entdeckt: sens cuisine

Kochen mit Cannabis



Die Cannabis Pflanze erlebt seit einigen Jahren ein regelrechtes Revival - ob Politik oder Gesundheitsdebatte - Cannabis ist in aller Munde.

Dennoch wissen die wenigsten, dass die fünfblättrige Staude auch kulinarisch eingesetzt wahre Wunder bewirken kann. Vollgepackt mit Proteinen und essenziellen Nährstoffen ist die uralte Pflanze nicht nur nachhaltig, sondern auch ein wahres Superfood. sens cuisine| aus dem Hause sens media möchte als Kochformat auf die längst vergessenen Fähigkeiten der ursprünglichen Heilpflanze aufmerksam machen.

Dabei ist es egal, ob Patient, Genießer oder diejenigen, die ohne die intensive Wirkung von Hanf auskommen wollen: Durch die Artenvielfalt des grünen Gewächses kommen sowohl Konsumenten als auch Genießer voll auf ihre Kosten. Rüdiger Klos-Neumann zeigt mit sens cuisine, wie vielseitig Cannabis auch in der Küche ist.

Hanf - eine Pflanze mit historischem Hintergrund

Cannabis und Küche - für die meisten auf den ersten Blick zwei fremde Welten. Nicht verwunderlich: Jahrzehntelang war Hanf oder auch cannabis sativa ausschließlich als Rauschmittel bekannt. Dennoch gibt es die Vereinigung von Cannabis und Küche schon seit langer Zeit. In den vergangenen Jahrhunderten wurde Hanf als Heilpflanze nicht nur geraucht, sondern war auch Bestandteil von Teezubereitungen, Salben oder Umschlägen. Auch als Rohstoff war das grüne Gewächs beispielsweise für Schiffstaue äußerst gefragt. Nachdem die Pflanze aber durch andere Rohstoffe wie etwa Baumwolle mehr und mehr in Vergessenheit geriet, folgte im 20. Jahrhundert zudem das Image als Drogenpflanze. Als Nutzpflanze erlebt Hanf erst seit kurzem ein Revival.

Hanf als geheime Zutat für den Gaumenschmaus

Als gelernter Feinkostkoch und Cannabispatient stellt Rüdiger Klos-Neumann auf seinem Kanal sowohl Rezepte mit Nutzhanf als auch mit medizinischem Cannabis vor und zeigt, wie sich die Pflanze bestmöglich verarbeiten lässt. "Ich möchte mein Wissen auch an Menschen weitergeben, die bisher wenig oder gar keine Berührungspunkte mit Cannabis hatten." Aufgrund einer chronischen Krankheit ist Rüdiger, darauf angewiesen, kontinuierlich Cannabis zu sich zu nehmen, um die Schmerzen im Zaum zu halten. Da er nicht ständig rauchen möchte, hat er angefangen seine Medizin in der Küche zu verarbeiten. "Die außerordentliche Artenvielfalt und die charakteristischen Geschmacksrichtungen jeder einzelnen Sorte können für einzigartige Geschmackserlebnisse sorgen", erklärt Klos-Neumann. Als Koch hat er es sich zum Ziel gesetzt, sein Wissen und seine Erfahrungen mit Betroffenen und Interessierten zu teilen. Im Blickfeld des Kanals rund um Hanf geht es jedoch nicht um den Rausch: Hier steht vor allem die Variation der alternativen Einnahmemethode für schwer kranke Menschen im Mittelpunkt.

Grasgrün ist Trumpf - So gesund kann Cannabis sein

Cannabis zu verzehren ist besonders für diejenigen eine Alternative, die es nicht rauchend konsumieren wollen, sowie für Menschen, welche es aus medizinischen Gründen einnehmen. Auch für Genießer oder Menschen, die sich bewusst ernähren, bietet die Pflanze heilsame Wirkungen. Ein weniger bekannter Wirkstoff der Hanfpflanze neben THC ist Cannabidiol, kurz CBD. Es kann sowohl in Nutzhanf als auch in THC-reichen Sorten vorkommen. CBD birgt ein großes medizinisches Potenzial, das es noch zu erforschen gilt. Das daraus extrahierte Isolat wird unter anderem in Lebensmitteln, Kosmetik oder Arzneimitteln genutzt. Auch Erzeugnisse der Kulturpflanze wie Hanfsamenöl oder Hanfsamen beinhalten viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, wie etwa Vitamin E, Eisen, eine Kombination aus den Omega 3, 6- und 9-Fettsäuren und essenziellen Aminosäuren.

Cannabis-Rezepte gibt es auf sens cuisine.

 


Veröffentlicht am: 02.10.2017

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