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12.12.2017

 

 

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Acht Schritte zum IT-Profi

Mit diesen Computer-Hacks schafft es jeder

Kabelsalat, Internet langsam, Dreck in der Tastatur und der Lautsprecher zu leise? Der Technikexperte Mila verrät die besten Tipps und Tricks rund um Computer und Internet!

1. Das WLAN läuft im Schneckenmodus? – Der Expertentipp!


Langsames Internet kann viele Ursachen haben, einige davon sind leicht zu beheben, andere schon eher knifflig. Als erstes lohnt sich ein Geschwindigkeitstest – und zwar einmal über das WLAN und einmal per Netzwerkkabel – um die Ursache beim Provider selbst auszuschließen. Auch könnte ein veralteter Router schuld sein, wenn zeitgemäße Drahtlosstandards nicht ausreichend unterstützt werden. Falls dieser falsch aufgestellt ist, kann vor allem im Altbau oder über mehrere Stockwerke das Signal gestört sein.

WLAN-Verstärker, so genannte Repeater, zur Verdopplung der Reichweite schaffen hier Abhilfe. Ein weiterer möglicher Grund ist ein überlasteter Frequenzbereich. Dieser ist in Europa in 13 Kanäle aufgeteilt, mehr als drei Netzwerke sind auf einem kaum störungsfrei nebeneinander zu betreiben. Die meisten Router suchen sich automatisch einen besseren Kanal, doch tun das die Geräte der Nachbarn in der Regel auch – im Mehrfamilienhaus ein Teufelskreis. Ein Tipp: Ein Dual-Band-Router, der sowohl auf dem herkömmlichen 2,4-Gigahertz-Band als auch auf dem 5-Gigahertz-Band funken kann. 

Insgesamt sollten Software sowie Treiber von Computer und Router immer auf dem neusten Stand sind. Wurde nach wie vor keine Lösung gefunden, so sollten dringend ein Fachmann verständigt werden – zum Beispiel über den Hersteller selbst oder die Serviceplattform Mila.

2. Der Laptop ist ‘ne heiße Nummer? – Ab in den Supermarkt!

Für Laien sind günstige Computer heute kaum noch von den teuren Modellen zu unterscheiden – zumindest unmittelbar nach dem Kauf. Einer der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale, die sich im Gebrauch schnell bemerkbar machen, ist die Lüftung. Wer bequem mit dem Rechner auf dem Schoß auf dem Sofa sitzt, verdeckt die Lüftungsschlitze – das Gerät überhitzt nun schnell. Noch schlimmer wird es, wenn dieser auf einer Decke liegt. Hitzeabstürze und das Einstauben von Lüftern sind die Folge, was zu dauerhaft Beschäftigungen führen kann. Wer dennoch auf teure Ablagen verzichten möchte, der kann sich mit Eierkartons aus dem Supermarkt Abhilfe verschaffen. Diese sind flexibel und bieten genügend Raum zum Lüften.

3. Laptop-Bildschirm reicht nicht aus? – Das Zweckentfremdungsgebot!


Homeoffice ist eine gern gesehene Abwechslung aus dem Büroalltag. Doch wer normalerweise an zwei Bildschirmen arbeitet, der muss sich zu Hause ganz schön umgewöhnen, wenn nur noch der Laptop zur Verfügung steht. Mit der passenden App, zum Beispiel iDisplay für Android und Apple, werden Tablets schnell und günstig in ein externes Display umgewandelt, sodass auch am heimischen Schreibtisch ohne einen stationären Rechner oder einen externen Computermonitor auf nichts verzichtet werden muss.

4. Klebezettel nerven? – Ein Hoch auf die Physik!

iMac-Nutzer sind klar im Vorteil, denn deren Bildschirme aus Cupertino sind magnetisch. Büroklammern, Kugelschreiber und kleine Magnete können also munter direkt daran befestigt werden. Alle anderen müssen sich wohl eine Pinnwand neben den Computer hängen!

5. Kabelsalat macht wahnsinnig? – Kleine Helfer, die sonst nur herumliegen!
 
In puncto Kabel gibt es gleich mehrere Tipps. Zum einen eignen sich Toilettenpapierrollen ganz wunderbar dazu, einzeln eingewickelte Kabel zusammenzuhalten. Die Rolle können dann beschriftet und sortiert werden. Die Kabelenden mit den Anschlüssen dann mit Foldback-Klammern an der Schreibtisch-Kante befestigen, den Griff umklappen und die Kabel durch die Ösen führen – fertig! Vor allem die Kabelenden mit den Anschlüssen sind stark frequentiert, werden sie doch ständig ein- und ausgestöpselt. Nicht selten gehen Ladekabel und Co. genau an dieser Stelle kaputt. Hier hilft die Feder aus einem Kugelschreiber. Fest um das Kabel gewickelt verlängern sie dessen Lebensdauer um ein Vielfaches.

6. Nichts zu hören? – Aufmerksamkeit auf das Retro-Bechertelefon!

 
Wem die Lautsprecher des Laptops nicht reichen, der kann sich mit einem Plastik- oder Pappbecher helfen. Diesen einfach der Länge nach aufschneiden und auf die Lautsprecher legen. Fertig ist die Discobeschallung.

7. Tablet ohne Stehvermögen? – Ausflug in den Baumarkt!

Wenn das Tablet leider nicht stehen bleibt, helfen normale Klebehaken für Handtücher aus dem Baumarkt. Einfach an die Wand hängen –­ die Hakenspitzen müssen sich oben und unten angucken – und das Tablet dazwischenschieben. Eignet sich wunderbar als Bildschirm über der Badewanne oder als Rezepthalter neben dem Herd.

8. Sauberkeit ist das halbe (Computer-) Leben – Dinge, die jeder hat!


Verdreckt ein Computer, kann das die Funktionsdauer beinträchtigen. Gelangt zum Beispiel zu viel Staub in die Lüftung, kann das Gerät nicht mehr adäquat herunterkühlen. Ein Standrechner sollte alle paar Monate geöffnet und mit einem Hochdruckspray gereinigt werden. Die Dose dabei gerade halten, denn sonst könnte die eiskalte Flüssigkeit auslaufen und die Platine beschädigen. Auf die andere Seite einfach einen Staubsauger halten, der fängt den ausgeblasenen Staub direkt auf. Die Tastatur kann ebenfalls mit dem Sauger gereinigt werden.

Alternativ funktioniert auch ein Pinsel oder das kalte Gebläse des Föns. Bildschirme können mit teuren Putzmitteln, oder auch Fensterreiniger bzw. Wasser und etwas Spiritus abgewischt werden. Brillenputztücher verhindern statische Aufladung – zumindest für einige Zeit.

Foto: Pixabay

 


Veröffentlicht am: 17.10.2017

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