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Isabella Gabriel Niang – Malerin, Lehrerin und Stiftungspräsidentin

Der Entschluss von Isabella Gabriel Niang Künstlerin zu werden, stand bereits in den Jugendjahren fest. Nach dem Abitur lebte Frau Niang einige Zeit in Frankreich, wo sie ihre Studien im Zeichnen und Malen fortsetzte. Anschließend führte sie ihr Lebensweg nach Spanien, Italien und schließlich nach Afrika, wo sie lebte und arbeitete. Die geborene Mainzerin absolvierte 1997 absolvierte ihr Hochschulstudium an der Universität der Künste Berlin mit dem Titel der Meisterschülerin der Bildenden Kunst bei Prof. K.H. Herrfurth. Vor und während ihres Studiums arbeitete sie bereits selbständig in unterschiedlichen Projekten.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland studierte Isabella Gabriel Niang Soziologie und baute Kontakte zu Künstlern auf, mit denen sie einige Jahre in verschiedenen Kulturprojekten zusammen arbeitete. Während ihres Akademiestudiums erhielt sie Stipendien der Karl-Hofer-Gesellschaft und der Konsul Dr. Karl und Gabriele Sandmann-Stiftung.

1996 gründete Frau Niang die gemeinnützige Organisation Diapo - Hand in Hand e.V., zur Förderung der europäischen und afrikanischen Kunst und Kultur sowie der partnerschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit zwischen dem Senegal und der Bundesrepublik Deutschland. Seitdem ist sie als ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende tätig.

Neben diesen Tätigkeiten schuf Isabella Gabriel Niang ein umfagreiches künstlerisches Werk. Das stellte sie in Ausstellungen im In-und Ausland der Öffentlichkeit vor. Parallel zu Ausstellungen in Galerien führte sie eigenständig organisierte Projekte durch. Doch auch das füllte die engagierte Künstlerin noch nicht voll aus. Seit 2000 bildet sie junge Menschen auf dem Gebiet der Malerei und Zeichnung aus, derzeit in der von ihr initiierten Stiftung INTERNATIONALES FORUM. Die Lehre ist für Isabella Gabriel Niang ein wesentlicher Bestandteil in ihrer Auseinandersetzung mit der Bildenden Kunst. Für die Wahlberlinerin ist es eine spannende Aufgabe, den Studierenden in den Zustand der schöpferischen Arbeit zu bringen und ihre Entwicklung zu begleiten.

Charakteristisch für Frau Niang ist, dass sie großen Wert auf die Bildung eines starken Teamgeistes unter den Studenten legt, parallel zu der Förderung der individuellen Entfaltung jedes Einzelnen. Hier ist es ihr besonders wichtig, dass die Studierenden sich eingehend mit ihren Fragen und Problemen auseinandersetz und sich so gut wie nur möglich auf die hohen Anforderungen eines Künstlers in der Berufspraxis vorbereiten.

Parallel zu ihrer eigenen künstlerischen Arbeit in der Malerei arbeite Isabella Gabriel Niang in einer ehrenamtlichen Position als Initiatorin und Vorstandsvorsitzende am Aufbau in der von ihr ins Leben gerufenen gemeinnützigen Stiftung INTERNATIONALES FORUM (IF). Überparteiisch und überkonfessionell arbeitet sie daran, kulturelle und interdisziplinäre Projekte mit Künstlern, Universitäten, Kulturinstitutionen, Botschaften, Kooperationspartnern aus Politik und Wirtschaft sowie ausgewählten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu etablieren.

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Veröffentlicht am: 10.01.2010

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