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17.07.2018

 

 

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LID Helmets bringt faltbaren Helm auf den Markt

Ohne Clips und Schlösser lässt sich der Helm entfalten

Das Londoner Start-Up-Unternehmen LID Helmets präsentiert mit dem „plico“ [Latein: ich falte] das erste Modell einer neuen Generation von faltbaren Fahrradhelmen für urbane Radfahrer und Pendler.

Durch das patentierte Faltverfahren lässt sich der Helm auf einen Teil seiner eigentlichen Größe komprimieren und passt damit bequem in Taschen, Rucksäcke oder Aktentaschen bzw. Courier Bags. Der 410 Gramm leichte plico von LID Helmets erfüllt alle gängigen Sicherheitsnormen und sieht einfach stylisch & cool aus. Damit macht Sam Terry, Gründer und Inhaber von LID Helmets, sein Versprechen „Sicherheit mit Komfort " wahr. Denn zu viele urbane Radler tragen keinen Helm, da sie den Kopfschutz als lästig und unmodern empfinden. Mit dem plico räumt LID eindrucksvoll diese Vorurteile aus dem Weg.

„Wenn man sich die Radsport-Trends der letzten 5-10 Jahre anschaut, dann hat es einen bemerkenswerten Wandel gegeben. Vor 10 Jahren gab es meist nur radfahrende Pendler, die überwiegend in Lycra-Trikots in schrecklichen Farben unterwegs waren. Heute sind Radfahrer im Großstadtverkehr omnipräsent, sie fahren mit Leihrädern, haben edle Falträder oder elegante Singlespeed-Räder und tragen hochwertige Bekleidung von Urban-Cycling-Marken wie Gant, Levi und Rapha. Auch die Straßen haben sich durch Radwege und Fahrradverleih verändert - das Einzige, was sich nicht nur moderat bewegt hat, sind Helm-Designs. LID will den Bedürfnissen des urbanen Zweiradfahrers gerecht werden. Der Falthelm plico passt zum Lebensstil der Pendler und hat ein tolles Profil“, erklärt Sam Terry.

LID wird auf Kickstarter starten und dann direkt über die eigene Website www.lidhelmet.com bzw. Amazon an Endverbraucher verkauft. Der Helm plico wird in fünf Farben erhältlich sein und verfügt über ein Aufstecklicht für die Helmrückseite, um in der Abend- bzw. Morgendämmerung für zusätzliche Sichtbarkeit zu sorgen.

Die Idee für den faltbaren Helm kam Sam, als er 2011 mit dem Fahrrad zur Canary Wharf pendelte. Damals gab es in London erste Fahrradverleihsysteme und erste dezidierte Fahrradwege. Er erkannte, dass viele Radfahrer, allen voraus Leihfahrradfahrer, lieber ohne Helm unterwegs sind, um diesen nicht den restlichen Tag mit sich rumschleppen zu müssen.

Über viele Jahre hinweg war LID Helmets nur ein Nebenprojekt, bis Sam seinen Job im Investment Banking aufgab und sich voll und ganz dem Projekt widmete. Ziel war es, nicht nur ein Problem für Stadtradler zu lösen, sondern auch mehr Pendler dazu anzuregen, das Auto gegen ein Fahrrad zu tauschen.

Das 200-jährige Jubiläum des Fahrrads hat 2017 zu einem symbolischen Jahr gemacht, in dem das immense Potenzial des Radfahrens wiederentdeckt und gefeiert wird. „Die Vorteile für Umwelt und Gesundheit sind unbestreitbar, und das Fahrrad ist die Antwort für eine nachhaltige Zukunft der Städte rund um den Globus“, resümiert Sam Terry.

Sam Terry nahm sich noch Zeit, einige Fragen zu beantworten.

Der Helm ist faltbar, aber ist er auch sicher?
Sam Terry:
Der Helm hat die offiziellen Zertifizierungsprüfungen für Europa und Nordamerika bestanden.

Was ist mit dem umweltfreundlichen Aspekt dieses Helmes?
Sam Terry:
Wir haben uns entschieden, unsere Helme aus recyceltem expandiertem Polystyrol (EPS - die Hauptkomponente für die Herstellung von Schutzhelmen, absorbiert die Aufprallenergie) herzustellen. Obwohl dies ein aufwendiger Herstellungsprozess ist, ist das Streben nach einer nachhaltigen Zukunft ein Ethos im Kern der Marke LID.

Das Polystyrol wird primär von einem führenden US-Automobilhersteller in der Verpackung empfindlicher Autoteile verwendet. Die Verpackungen werden gesammelt, verdichtet und zu Pellets umgewandelt, die sich auf die erforderliche Dichte für die Herstellung unserer Schutzhelme erweitern lassen. Die Aufprallabsorptionseigenschaften des recycelten EPS entsprechen denen der primären Materialien.

Wann wird er verfügbar sein und wie viel kostet er?
Sam Terry:
Der reguläre Verkaufspreis beträgt £75, $99 bzw. EUR 85. Kickstarter-Unterstützer bekommen einen einmaligen Einführungsrabatt. Wer sich für die Kickstarter-Kampagne interessiert, kann sich bei lidhelmet.com registrieren, um regelmäßig Updates zu erhalten und immer auf dem Laufenden zu bleiben, wann die Kampagne live gehen wird.

In welchen Größen wird der Helm erhältlich sein?
Sam Terry:
Plico wird es anfangs in der Größe M - L (55-58 cm / 21 5/8 "- 22 7/8") geben, dann nach der Kickstarter-Kampagne auch in XL - XXL (59 – 62 cm / 23 1/4 "- 24 3/8"). Der durchschnittliche Kopfumfang eines Mannes beträgt 55 cm, der von Frauen 57 cm.

In welchen Ländern wird der Helm verkauft?
Sam Terry:
Wenn LID auf Kickstarter startet, wird der Helm in Europa und Nordamerika erhältlich sein.

Es gibt noch andere "Falthelme". Was macht LID einzigartig?
Sam Terry:
LID ist einfach. Es muss nicht an Clips und Schlössern vor und nach dem Tragen herumgefummelt werden. Einfach auseinanderziehen und tragen. Das Design von LID passt zu dem schlanken, klaren Profil, das Radfahrer bevorzugen. Zudem sorgt das Design für einen ausgiebigen Luftstrom zur Kopfhaut. Schließlich passt sich der Helm durch sein mehrteiliges Design automatisch an unterschiedliche Kopfformen an.

Welche anderen Produkte bietet LID an?
Sam Terry:
Wir lancieren die Marke LID mit dem plico Modell, haben aber auch andere Lösungen für Stadtradler in der Planung.

Wie groß ist der Markt, den der Helm adressiert?
Sam Terry:
Nach Angaben des Verbandes der europäischen Fahrradindustrie (2015) werden in Europa jährlich 21 Millionen Fahrräder verkauft, davon 17% in Großbritannien.
 
Wie wurde die Entwicklung finanziert?
Sam Terry:
Bis vor kurzem wurde LID von dem Gründer Sam Terry selbst finanziert. Für die Seed-Investment-Runde wurden einige ausgewählte Investoren eingeladen.

 


Veröffentlicht am: 18.10.2017

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