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24.11.2017

 

 

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Winter-Camping

Tipps und Tricks rund um den Trend-Urlaub

Wer Camping nur mit dem Sommer verbindet, der liegt falsch. Dank moderner Heizungs- und Isoliertechnik gehen selbst „Frostbeulen“ immer öfter auch im Winter mit Wohnwagen oder Reisemobil auf Tour.

Mit den Ratschlägen von Rameder, mit www.kupplung.de Europas Marktführer bei Anhängerkupplungen und Transportzubehör, kommt man sicher ans Ziel und kann ohne Frust auch bei Frost die Seele baumeln lassen.
 
Ratschlag Nummer 1: Winterreifen

Für Zugfahrzeug und Wohnmobil sollten unbedingt Winterreifen genutzt werden. Diese gilt es, regelmäßig auf den Luftdruck, die Profiltiefe und äußerliche Beschädigungen hin zu überprüfen. Um nicht geräumten Strecken zuvorzukommen, sollten sich auch Schneeketten im Gepäck befinden. Auf vielen Bergstrecken in Europa sind diese in den Wintermonaten sogar Vorschrift.
 
Ratschlag Nummer 2: Campingplatz

Wenn zu viel Schnee unter dem Wohnwagen oder Wohnmobil liegt, kann das Gefährt bei einsetzender Schmelze kippen. Der Stellplatz im Winter sollte also geräumt sein. Da der Boden im Winter in der Regel auch feuchter ist als im Sommer, hilft es, wenn Bretter unter die Hubstützen gelegt werden, damit diese nicht einsinken. Denn nur mit entsprechendem Halt können die Stützen Schräglagen ausgleichen und das Schwanken des Gefährts verhindern.
 
Ratschlag Nummer 3: Kälteschutz

Der Kälte im Wohnmobil oder im Wohnwagen lässt sich auf viele Arten trotzen. Wenn die Umluftfunktion der Klimaanlage aktiviert wird, gelangt zum Beispiel keine kühle Außenluft mehr in das Gefährt. Außerdem gibt es spezielle Thermomatten, die gegen Kälte isolieren und im Sommer vor Hitze schützen. Da allerdings bei Umluft die Gefahr besteht, dass sich im Innenraum zu viel Feuchtigkeit sammelt, sollte regelmäßig gelüftet werden. Auch ein Vorzelt bewährt sich. Zum einen als überdachter Lagerplatz und zum anderen kann dort nasse Kleidung getrocknet werden.
 
Ratschlag Nummer 4: Werkzeug

Welches Werkzeug man braucht, merkt man meistens erst, wenn man es nicht hat. Denn ohne Hammer lassen sich die Heringe für das Vorzelt nur sehr mühselig in den gefrorenen Boden schlagen. Auch unscheinbare Utensilien wie Besen und Handfeger erleichtern vieles und helfen dabei, kleinere Mengen an Schnee zu beseitigen. Aber auch sie stoßen an ihre Grenzen. Denn wenn sich zu viel Schnee am Caravan oder Wohnmobil sammelt, greift man lieber zur Schneeschaufel.

Foto:
chru53 / Fotolia

 


Veröffentlicht am: 26.10.2017

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