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25.06.2018

 

 

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Die Baubox „Elektronik-Labor“ von FRANZIS

Mehr als 50 Projekte zum Entdecken und Tüfteln

Mit der neuen Baubox „Elektronik-Labor“ bringt der FRANZIS Verlag einen Baukasten auf den Markt, der Kindern auf einzigartige Weise den Spaß und die Faszination an der Elektronik vermittelt.

Damit räumt FRANZIS auch mit der weitläufigen Meinung, Elektronik sei langweilig und nur etwas für Elektrotechniker und Tüftler im fortgeschrittenen Alter, auf.

Lernen und spielen, sich an Neues herantrauen, die eigene Phantasie einsetzen, all das steht im „Elektronik-Labor“ im Vordergrund. So macht die Baubox die Elektronik für Kinder auf spielerische Art begreifbar. Die farbigen, großformatig gekapselten Bauteile sind speziell für Kinderhände konzipiert und machen selbst kompliziertere Schaltungen zum Kinderspiel. Egal ob interessierter Anfänger oder motivierter Nachwuchstüftler, die Baubox verspricht stundenlangen Spielspaß für alle Kinder ab 8 Jahren.

Stecken, schalten und spielend verstehen

Mit dem Elektronik-Labor bauen Kinder ohne elektronisches Vorwissen eine Vielzahl von Schaltungen auf. In mehr als 50 Projekten lernen kleine Wissenschaftler die Grundlagen von Elektronik, Licht und Tönen. Ob Quizshow, elektronisches Schlagzeug oder Alarmanlage mit Bewegungssensor – die passenden Bauteile wie Lautsprecher, LEDs, Mikroprozessoren und Schalter sind alle bereits in der Box enthalten. So können Kinder die Grundlagen der Elektronik spielerisch erlernen.

Anleitungen im Großformat

Das großformatige Handbuch bietet detaillierte Anleitungen für die zahlreichen Projekte und zeigt, wie man die elektronischen Bauteile positionieren muss. Außerdem bietet es leichtverständliche Hintergrundinformationen dazu, was sich bei den Versuchen in den Bauteilen abspielt und welchen Zweck die einzelnen Bauteile im Aufbau erfüllen. So kommen Kinder schnell zu einem Erfolgserlebnis und erwerben erste Elektronik-Kenntnisse.

Dieses Erlebnis können sie dann auch mit anderen teilen. Ist das Projekt nämlich fertig aufgebaut, gilt es nur noch, einen Mitspieler zu finden, dem man während des Spielens das eben erlernte Wissen mitteilen kann.

 


Veröffentlicht am: 28.10.2017

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