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Neue Spiele bei Zoch

... für Familien und Partygänger

Spannend für Familien mit Kids ab acht, zehn und zwölf Jahren oder unterhaltsam für die nächste Party: Der Zoch Verlag stellte auf der Spiel ‘17 Ende Oktober in Essen sein neues Spieleprogramm vor. Jetzt kommen die Neuheiten in den Handel.

Schüttel’s von Bernhard Lach und Uwe Rapp ist ein Familienspiel, wie man es sich wünscht. Für bis zu 6 Spieler ab 8 Jahren fallen fleißige Wichtel aus dem Würfelbecher. Café Fatal von Brett J. Gilbert und Trevor Benjamin ist ein echter Würfelgenuss – bon appétit heißt es hier! Der längs erwartete Partyspaß mit Sushi go! ist jetzt endlich da: Sushi Go Party“ von Phil Walker-Harding. Die Kunst des Teilens und Auslegens ist beim Kartenspiel Kimino gefragt von Hisashi Hayashi. Und Chickwood Forest von Matt Loomis fordert Vielspieler ab 12 Jahren heraus.
 
Café Fatal – der Wettstreit um feinste Gaumenfreuden

Bon appétit! heißt es im neuen Spiel Café Fatal von Zoch. Hier schlemmt man sich im Café entlang der Tische mit sahnigen Tortenstücken, französischem Käsehappen und italienischen Pizzaecken. Die feinsten Delikatessen werden einem aber auch schnell von der Gabel geschnappt.

Die Frage: Stürzt man sich auf die gierigen Leckereien oder nascht man an einem ruhigen Plätzchen die bescheidenen Häppchen? Dazu gehen die Spieler an den Tischen entlang und versuchen mit ihren Würfeln den Einsatz der Mitspieler zu übertreffen, um so viele Leckereien wie möglich zu sammeln: 30 Käseecken, 20 Pizzaecken und 10 Tortenstücke liegen bereit. Im Spiel warten die Häppchen auf den Tischen darauf, erwürfelt zu werden. Dabei schlagen am Ende einer Runde viele Würfel wenige Würfel und hohe Augenzahlen schlagen niedrige. Kreisrunde Leckereien – Käselaibe, Pizzas und Torten – bringen am Ende doppelte Punkte.

Café Fatal ist ein unterhaltsames Würfelspiel von Brett J. Gilbert und Trevor Benjamin für Familien und Spieler ab acht Jahren. Das Spielprinzip ist eingängig, mit viel Witz aufbereitet und hat Wettkampfcharakter.

Café Fatal – genussvoller Würfelspaß
Autoren: Brett J. Gilbert und Trevor Benjamin
Illustratoren: Victor Boden und Dennis Lohausen
Spieleranzahl: 2-5 Spieler ab 8 Jahren
Dauer: ca. 30 Minuten
Preis: zirka 20 Euro
Rechtzeitig zur Spiel ’17 in Essen geht im Oktober die Spiele-App zum Zoch-Spiel Café Fatal online auf der ELO-Plattform www.elo-games.com Kostenfrei im Google- und im App-Store.

Sushi go Party!

Eher Nigiri oder ein Maki oder doch lieber kleine Appetizer – diese Fragen stellen sich die Spieler bei Sushi go Party! immer wieder. Der internationale Kartenspielehit Sushi go!, erschienen 2014 bei Zoch, kommt jetzt als großartige, variantenreiche Partyversion mit nahezu unbegrenzt vielen Möglichkeiten in den Handel. Sushi-Go-Fans haben auf „die große Schwester“ gewartet.

Wie im echten Leben, suchen sich die Spieler auch bei der Partyversion die Lieblingsstücke für ihr Sushi-Menü aus und lassen den Rest an sich vorbeiziehen. Durch das Sammeln verschiedener Sets – von Maki Rollen und Tempura über Sashimis, Nigiris und Muscheln bis zu Wasabi – sammelt man Punkte. Dazu wird eine Karte aus dem vom Nachbarn überreichten Kartenset ausgewählt und gibt den Rest weiter. Damit jede Party spannend bleibt, sind individuelle Menüzusammenstellungen möglich. Als krönender Abschluss nach drei Durchgängen werden die Dessertkarten auch noch belohnt.

Sushi Go Party! für zwei bis acht Spieler ab acht Jahren bietet rein rechnerisch 27.216 Möglichkeiten – kein Spiel gleicht folglich dem anderen. Zur besseren Übersicht befindet sich in der Spieleschachtel ein komfortabler Boxeinsatz für alle Menükaten und für die beiden Erweiterungen.

Sushi Go Party! – unendlich viele Spielvarianten
Autor: Phil Walker-Harding
Illustration: Nan Rangsima
Spieleranzahl: 2-8 Spieler ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Minuten
Preis: ca. 25 Euro

Schüttel’s – ein Familienspiel

Fleißig waren die Bürger von Rappeltal noch nie. Der Schreiner war immer auf dem Holzweg und der Bäcker bekam nie etwas gebacken. Doch eines Tages kommen Zauberer. Sie lassen wie von Zauberhand kleine Wichtel aus dem Würfelbecher purzeln.

Bei Schüttel’s, dem neuen Spiel aus dem Zoch Verlag, sind die Spieler, die mit Zauberkraft versehenen Schüttler, und Pöppel sind die fleißigen Wichtel, die die Spieler für die eigenen Geschäfte einsetzen können: etwa beim Schneider, der Schmiede, der Schreinerei oder beim Bäcker. Die Zahl der gewürfelten Wichtel legen das Feld fest auf dem die Wichtelaktion ausgeführt wird. Bei den Handwerkern werden Waren eingesetzt oder verkauft. Bei den Glückswichtelfeldern gibt es eine gutwillige Wahrsagerin, im Wirtshaus Runden der anderen Kneipenbesucher, die Bank gewährt Sonderzahlungen und Geld, das auf dem Marktplatz liegt, darf genommen werden. Doch Pechwichtelfelder wie die Schweinegrube oder der Pranger kosten Waren oder Rappeltaler.

Schüttel’s ist ein reizvolles, mit einem Wichtelfänger aus Filz schön gestaltetes Familienspiel für Familien mit Kids ab acht Jahren. Geschicklichkeit ist gefragt beim Schütteln. Und für Spaß sorgt der Überraschungseffekt, der mehr oder weniger zahlreichen munteren Wichtel, die aus dem Becher purzeln.

Schüttel’s – für geschickte Wichtelwerfer
Autoren: Bernhard Lach, Uwe Rapp
Illustrator: Johannes Lott
Spieleranzahl: 2-6 ab 8 Jahren
Dauer: 30 Minuten
Preis zirka 25 Euro

Chickwood Forest


Schlösser ausspähen, Beute machen, Almosen geben, Ruhm ernten: nichts anderes haben Robin Hahn und seine Mannen vor, wenn sie im Wald umherziehen. In dem neuen Spiel Chickwood Forest schwelgen die adligen Adler im Überfluss und die Landhühnchen in ihren Dörfern werden heldenhaft beschenkt.

Nicht immer gehen die geschmiedeten Pläne für die eigenen Raubzüge auf. Obwohl die Spieler in den Tiefen des Chickwood Forest durch das Auslegen von Karten, selbst bestimmen, wo etwas zu holen ist – dies geschieht mal offen, mal verdeckt. Danach raubt jeder Spieler eines der Schlösser aus, um später an ein beliebiges Dorf Almosen zu geben. Doch was wäre ein Robin Hahn ohne Verfolger? In verdeckten Winkeln lauern die garstigen Schergen des Sheriffs. Etwas anders als üblich in Brettspielen erfolgt die Schlusswertung. Das Spiel bietet eine fintenreiche Variante mit weiteren Karten: etwa der Schlüssel, mit dem man einen Mitspieler zwingen kann, ein anderes Schloss als das gewollte auszurauben.

Ziel des Spiels aus dem Zoch Verlag, in dem diesmal keine kleinen Hühnchen als Protagonisten dienen, sondern erwachsene Hühner, ist das Sammeln von Kartensets, um als großzügiger Wohltäter Ruhm zu ernten. Die grafische Umsetzung ist gelungen: Mit einem Augenzwinkern sind Hühner zu erwachsenen Rächern der Gerupften geworden.

Chickwood Forest – Robin Hahn nimmt den Reichen und gibt den Armen
Autor: Matt Loomis
Illustrator: Alexander Jung
Spieleranzahl: 2-5 Spieler ab 12 Jahren
Dauer: 45 Minuten
Preis: zirka 18 Euro

Kimono

Japanische Kuriositäten sind begehrt. Als Rarität sind sie wertvoll. Hat man aber zu viel von einem Gegenstand mindert dies den Wert der Sammlung. Kimono von Zoch ist ein cleveres, thematisch dichtes Kartenspiel aus Japan.

Zunächst werden die Kuriositäten – Teeschalen, Fächer, Schwerter, Essstäbchen, Lauten, Sonnenschirme, Schnitzfiguren – in zwei Gruppen geteilt. Geheim markiert sich dann jeder Spieler, welche Gruppe er gerne hätte – die Qual der Wahl ist groß. Beanspruchen mehrere Spieler Gegenstände der einen oder anderen Zuordnung, wird erneut geteilt. Wer aber als einziger auf die Gruppe 1 oder 2 setzt, erhält sie auch. So ergattert aber jener nichts, der immer nur auf die begehrtesten Gegenstände schielt – außer einem Kimono. Nach fünf Runden steht der Sieger fest. Mit viel Kartenmaterial fordert Kimono Spieler ab zehn Jahren heraus.

Kimono
Autor: Hisashi Hayashi
Illustrator: Michael Menzel
Spieleranzahl: 3-6 Spieler ab 10 Jahren
Dauer: 30 Minuten
Preis zirka 15 Euro

 


Veröffentlicht am: 05.11.2017

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