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25.04.2018

 

 

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Es weihnachtet in Óbidos

... der bunten „Vila Natal“

Nicht nur bei uns, sondern auch in der Region Centro de Portugal öffnen Ende November wieder die Weihnachtsmärkte. Besonders eindrucksvoll ist die „Vila Natal“ in der mittelalterlichen Kleinstadt Óbidos.

Am 30. November um 11 Uhr geht es los: Dann dreht sich bis zum Jahresende in der Kleinstadt im Centro de Portugal alles ums Thema Weihnachten. Das mittelalterliche Óbidos verwandelt sich in eine bunte „Vila Natal“, in ein einziges Weihnachtsdorf, in dem für große und kleine Besucher jede Menge geboten wird.

Eine Kunsteisbahn zum Beispiel, auf der man seine Künste auf Schlittschuhkufen zeigen kann. Oder fröhlich-bunte Karussells, Rutschen und Hüpfburgen für die Kids, die sich auch auf einem Geschicklichkeitsparcours bewähren, sich schminken oder mit einer Miniatur-Eisenbahn ihre Runden drehen können.

Auf einer großen Bühne wird ein Programm für die ganze Familie geboten: Puppenspieler und Jongleure, Akrobaten und Zauberer sorgen dort für Unterhaltung, und natürlich muss man beim Bummel durch die Straßen von Óbidos immer damit rechnen, einem stilecht verkleideten Weihnachtsmann zu begegnen.

Die Region Centro liegt zwischen Portugals grünem Norden und der Region um Lissabon. Sie lockt mit einer der abwechslungsreichsten Landschaften des Landes. Im Westen findet man am Atlantik lange weiße Sandstrände, im Osten reicht die Region bis an die Grenze zu Spanien. Das Centro de Portugal war und ist auch heute noch in vielerlei Hinsicht das geistige und kulturelle Zentrum des Landes. Die wichtigsten Städte sind Coimbra mit der berühmten Universität, Aveiro am Rande einer faszinierenden Hafflandschaft und das zentral gelegene, geschichtsträchtige Viseu. Neben dem Universitätsviertel von Coimbra gehören auch das Königskloster von Batalha, das Kloster von Alcobaça, das Tempelritter-Kloster von Tomar sowie die prähistorischen Felszeichnungen in Foz Côa zum Weltkulturerbe der UNESCO. Mittelportugal empfängt seine Besucher mit einer zauberhaften Hügellandschaft und urigen Dörfern, in denen alte Traditionen noch lebendig sind und die sorgsam renoviert und für den sanften Tourismus erschlossen wurden. Ein „Höhepunkt“ der Region ist die Serra da Estrela; im höchsten Gebirge des portugiesischen Festlandes findet man auch Portugals einziges Skigebiet.

Auch kulinarisch wird man hier bestens versorgt. Es gibt eine Eisbar, und an vielen Ständen werden portugiesisches Weihnachtsgebäck und leckere Kuchen verkauft. Und bei der großen Auswahl an Spezereien und Kunsthandwerk findet man garantiert auch prima Anregungen für das eine oder andere Weihnachtsgeschenk.

Besonders stimmungsvoll ist das romantische Gassengewirr der Vila Natal nach Einbruch der Dunkelheit. Dann werden nicht nur die weihnachtlichen Lichterketten eingeschaltet – viele Gebäude der Stadt dienen auch als Projektionsflächen für kunstvolle Lichtinstallationen.

Foto: ARPT Centro de Portugal

 


Veröffentlicht am: 23.11.2017

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